Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts.
Ich bin Solaria, eure Energieexpertin, und freue mich riesig auf die heutige Folge.
Und natürlich ist auch wieder unser Gast Maik Marx dabei, der Inhaber unseres
Solarunternehmens. Schön, dass du wieder Zeit für uns gefunden hast, Maik.
Hey Solaria, immer wieder gerne.
Heute widmen wir uns einem Thema, das mich persönlich total fasziniert,
nämlich den neuesten Solartrends und Innovationen für 2025.
Ich bin schon total gespannt, was sich da alles tut.
Absolut. Das ist ein Thema, das wirklich spannend ist.
Die Solarbranche entwickelt sich ja rasend schnell. Was vor fünf Jahren noch
Science-Fiction war, ist heute schon Standard.
Was sind denn deiner Meinung nach die wichtigsten Trends, die wir 2025 sehen werden?
Hm, da gibt es einige wirklich bahnbrechende Entwicklungen. Ganz oben auf meiner
Liste stehen definitiv Perovskid-Solarzellen.
Das ist eine völlig neue Generation von Solarzellen, die deutlich effizienter
sind als herkömmliche Siliziumzellen.
Moment mal, Pero. Was? Kannst du das für unsere Hörer etwas genauer erklären?
Natürlich. Also, Perovskid ist ein spezielles Kristallmaterial,
das Licht besonders gut in Strom umwandeln kann.
Während herkömmliche Siliziumzellen bei etwa 20 bis 22 Prozent Wirkungsgrad
liegen, erreichen die neuesten Perosky-Zellen im Labor bereits über 30 Prozent.
Das bedeutet, dass die gleiche Dachfläche deutlich mehr Strom produzieren kann.
Wow, das klingt ja revolutionär. Sind diese Zellen denn schon auf dem Markt verfügbar?
Nicht ganz. Die ersten kommerziellen Produkte kommen gerade auf den Markt.
Aber der breite Durchbruch wird für Ende 2025, Anfang 2026 erwartet.
Es gibt noch einige Herausforderungen bei der Langzeitstabilität und der Massenproduktion zu lösen.
Aber wir beobachten diese Entwicklung sehr genau und werden unseren Kunden in
Berlin und Brandenburg diese Technologie anbieten, sobald sie marktreif ist.
Und was sind die Vorteile für die Kunden, abgesehen von der höheren Effizienz?
Ein großer Vorteil ist, dass Perosky-Zellen auch bei diffusem Licht und bewölktem
Himmel noch gut funktionieren.
Das ist besonders wichtig für unsere Region, wo wir ja nicht immer strahlenden Sonnenschein haben.
Außerdem können sie in flexiblen und leichten Modulen verbaut werden,
was völlig neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnet.
Welche neuen Anwendungsmöglichkeiten meinst du damit?
Stell dir vor, Solarfolien, die du auf geschwungene Dächer oder sogar Fassaden kleben kannst.
Oder semitransparente Module, die in Fenster integriert werden können.
Das führt uns direkt zum nächsten großen Trend.
Gebäudeintegrierte Photovoltaik, kurz BIPV. Bei der gebäudeintegrierten Photovoltaik
werden die Solarmodule direkt in die Gebäudehülle integriert.
Sie ersetzen also herkömmliche Baumaterialien wie Dachziegel,
Fassadenelemente oder sogar Fenster.
Das bedeutet, dass die Solaranlage nicht mehr als zusätzliches Element auf dem
Dach montiert wird, sondern ein integraler Bestandteil des Gebäudes ist.
Das klingt ja fantastisch. Dann sieht man der Solaranlage gar nicht mehr an, dass es eine ist?
Genau. Die Ästhetik spielt eine immer größere Rolle.
Es gibt mittlerweile Solardachziegel, die von normalen Dachziegeln kaum zu unterscheiden sind.
Oder Fassadenelemente in verschiedenen Farben und Texturen.
Das ist besonders interessant für denkmalgeschützte Gebäude,
wie wir sie in Berlin und Brandenburg häufig haben.
Aber sind diese integrierten Lösungen nicht deutlich teurer als herkömmliche Solarmodule?
Ja, aktuell liegen die Kosten noch etwa 30 bis 50 Prozent höher.
Aber man muss bedenken, dass man gleichzeitig Kosten für herkömmliche Baumaterialien einspart.
Und mit steigenden Produktionszahlen werden die Preise sicher sinken.
Außerdem gibt es spezielle Förderprogramme für innovative Solarlösungen,
wie wir sie in Folge 6 besprochen haben.
Welche weiteren Trends siehst du noch für 2025?
Ein absoluter Gamechanger sind bifaziale Solarmodule.
Das sind Module, die auf beiden Seiten Licht einfangen können.
Die Vorderseite ist wie gewohnt zur Sonne ausgerichtet, aber die Rückseite kann
zusätzlich das reflektierte Licht vom Boden oder von umliegenden Flächen nutzen.
Moment, die können von beiden Seiten Strom erzeugen? Wie viel mehr Ertrag bringt das?
Je nach Aufständerung und Untergrund können bifaziale Module zwischen 5 und
30 Prozent mehr Ertrag liefern.
Besonders effektiv sind sie, wenn sie über hellen, reflektierenden Flächen installiert werden.
Wir haben letztes Jahr ein Projekt in Brandenburg umgesetzt,
bei dem die bifazialen Module über einem weißen Kiesuntergrund installiert wurden
und einen Mehrertrag von 25 Prozent erzielt haben.
Das ist ja enorm. Sind diese Module denn viel teurer?
Der Preisunterschied liegt nur noch bei etwa 10 bis 15 Prozent im Vergleich
zu herkömmlichen Modulen.
Bei dem deutlichen Mehrertrag rechnet sich das in den meisten Fällen.
Besonders interessant sind sie für Freiflächenanlagen oder für Flachdächer,
wo sie aufgeständert werden können.
Apropos Freiflächenanlagen, ich habe gehört, dass es da auch spannende neue Konzepte gibt.
Ja, absolut. Ein großer Trend ist Agri-Photovoltaik, also die Kombination von
Landwirtschaft und Solarenergie, auf derselben Fläche.
Dabei werden die Solarmodule in einigen Metern Höhe installiert,
sodass darunter weiterhin Landwirtschaft betrieben werden kann.
Das ist eine echte Win-Win-Situation.
Wie funktioniert das genau? Bekommen die Pflanzen darunter nicht zu wenig Licht?
Die Module werden in einem bestimmten Abstand zueinander montiert,
sodass noch genügend Licht durchkommt.
Tatsächlich profitieren manche Pflanzen sogar von dem teilweise Schatten,
besonders in heißen, trockenen Sommern, wie wir sie in Brandenburg immer häufiger erleben.
In einem Pilotprojekt bei Potsdam haben wir festgestellt, dass bestimmte Gemüsesorten
unter den Modulen sogar besser gedeihen, weil sie vor extremer Hitze und Austrocknung geschützt sind.
Das klingt wirklich nach einer zukunftsweisenden Lösung. Gibt es noch weitere
innovative Konzepte für Freiflächenanlagen?
Oh ja, schwimmende Solaranlagen sind ein weiterer spannender Trend.
Dabei werden die Module auf speziellen Schwimmkörpern auf Seen oder Teichen
installiert. Das hat mehrere Vorteile.
Die Wasserkühlung erhöht die Effizienz der Module, die Verdunstung des Wassers
wird reduziert und es werden keine wertvollen Landflächen benötigt.
Schwimmende Solaranlagen, gibt es die auch schon in Deutschland?
Ja, es gibt bereits einige Pilotprojekte, auch in Brandenburg.
Besonders interessant sind sie für Tagebauseen oder Rückhaltebecken.
Die Genehmigungsverfahren sind allerdings noch etwas kompliziert.
Aber wir erwarten, dass sich das in den nächsten Jahren vereinfachen wird.
Hm, all diese neuen Technologien klingen spannend. Aber wie sieht es mit der
Speicherung des Solarstroms aus?
In Folge 2 hatten wir ja ausführlich über Batteriespeicher gesprochen.
Da gibt es ebenfalls enorme Fortschritte. Die neueste Generation von Lithium-Ionen.
Batterien bietet deutlich höhere Energiedichten bei gleichzeitig sinkenden Kosten.
Wir sehen aktuell einen Preisrückgang von etwa 15 Prozent pro Jahr.
Außerdem werden die Speicher immer intelligenter und können verschiedene Energiequellen
und Verbraucher optimal koordinieren.
Und was ist mit alternativen Speichertechnologien? Ich habe gehört,
dass es da auch Neuentwicklungen gibt?
Hm, ja. Es gibt einige vielversprechende Ansätze.
Batterien könnten eine kostengünstige Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien werden.
Da sie auf häufiger vorkommenden Rohstoffen basieren.
Dann gibt es noch Redox-Flow-Batterien, die besonders für größere stationäre
Anwendungen interessant sind.
Und nicht zu vergessen die Wasserstofftechnologie, bei der überschüssiger Solarstrom
zur Produktion von grünem Wasserstoff genutzt wird.
Apropos intelligent, wie sieht es mit der Digitalisierung und Vernetzung von Solaranlagen aus?
Das ist ein absoluter Megatrend. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen
revolutionieren die Steuerung und Überwachung von Solaranlagen.
Moderne Systeme können Wettervorhersagen in Echtzeit auswerten und die Energieflüsse
entsprechend optimieren.
Sie lernen das Nutzungsverhalten der Bewohner und passen die Energieverteilung
automatisch an, um den Eigenverbrauch zu maximieren.
Und wie wirkt sich das auf den Alltag der Nutzer aus?
Stell dir vor, dein Smart Home weiß, dass morgen die Sonne scheinen wird und
plant automatisch energieintensive Prozesse wie Wäsche waschen oder das Elektroautoladen für diesen Zeitraum.
Oder deine Wärmepumpe, die wir in Folge 5 im Zusammenhang mit E-Mobilität besprochen
haben, nutzt überschüssigen Solarstrom, um Wärme zu erzeugen und zu speichern.
Das alles läuft vollautomatisch im Hintergrund, ohne dass du dich darum kümmern musst.
Das klingt wirklich nach Zukunftsmusik,
aber ist das nicht auch alles sehr komplex und fehleranfällig?
Die Systeme werden immer benutzerfreundlicher und zuverlässiger.
Außerdem bieten wir, wie in Folge 7 zur Wartung besprochen, umfassende Monitoring-
und Wartungsservices an.
Unsere Systeme überwachen die Anlagen rund um die Uhr und können potenzielle
Probleme oft schon beheben, bevor der Kunde sie überhaupt bemerkt.
All diese Innovationen klingen spannend, aber sind sie auch für den normalen
Hausbesitzer oder Mieter in Berlin und Brandenburg relevant?
Oder sind das eher Nischenlösungen für Technikbegeisterte?
Nein, viele dieser Technologien werden sehr bald im Mainstream ankommen.
Nehmen wir zum Beispiel die intelligente Steuerung, die ist heute schon Standard bei unseren Anlagen.
Oder bifaziale Module, die setzen wir bereits bei vielen Projekten ein.
Und die gebäudeintegrierte Photovoltaik wird besonders in städtischen Gebieten
wie Berlin immer wichtiger, wo Ästhetik eine große Rolle spielt.
Und wie sieht es mit den Kosten aus? Sind diese neuen Technologien nicht viel
teurer als herkömmliche Lösungen?
Bei manchen Technologien ist der Preisunterschied noch deutlich, ja.
Aber die Erfahrung zeigt, dass die Kosten mit zunehmender Verbreitung rapide sinken.
Denk nur an herkömmliche Solarmodule, deren Preis ist in den letzten 10 Jahren
um mehr als 80% gefallen.
Außerdem muss man immer die Gesamtkosten über die Lebensdauer betrachten,
nicht nur die Anfangsinvestition.
Welche dieser Innovationen findest du persönlich am spannendsten?
Hm, das ist eine schwierige Frage. Ich bin besonders fasziniert von der Kombination
verschiedener Technologien.
Wenn wir zum Beispiel gebäudeintegrierte Photovoltaik mit intelligenten Speichersystemen
und Smart-Home-Technologie verbinden, entsteht ein wirklich ganzheitliches Energiekonzept.
Das ist mehr als nur eine Solaranlage, das ist ein komplettes Energiemanagementsystem
für das Haus der Zukunft.
Und welche dieser Technologien sind besonders relevant für Mehrfamilienhäuser?
In unserer letzten Folge haben wir ja ausführlich über Mieterstrom gesprochen.
Für Mehrfamilienhäuser sind besonders die intelligenten Steuerungssysteme interessant.
Sie ermöglichen eine optimale Verteilung des Solarstroms zwischen den verschiedenen
Wohneinheiten, je nach aktuellem Bedarf.
Auch die gebäudeintegrierte Photovoltaik ist für Mehrfamilienhäuser sehr relevant,
besonders in städtischen Gebieten mit strengen ästhetischen Anforderungen.
Und natürlich die Kombination mit Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge,
wie wir sie in Folge 5 besprochen haben.
Und wie sieht es mit Balkonkraftwerken aus? In Folge 4 hatten wir ja über diese
einfache Einstiegslösung gesprochen.
Auch bei Balkonkraftwerken gibt es spannende Innovationen. Die neuesten Modelle
sind deutlich leistungsfähiger.
Seit der Erhöhung der Einspeisegrenze auf 800 Watt lohnen sie sich noch mehr.
Es gibt jetzt auch faltbare und flexible Modelle, die man bei Bedarf wieder abnehmen kann.
Und die Integration mit kleinen Speichern wird immer beliebter,
sodass der Solarstrom auch abends genutzt werden kann.
Gibt es eigentlich auch Innovationen im Bereich der Finanzierung und Geschäftsmodelle?
Absolut! Die Geschäftsmodelle entwickeln sich genauso schnell wie die Technologie.
Energiegemeinschaften werden immer populärer. Dabei schließen sich mehrere Haushalte
zusammen, um gemeinsam in eine größere Anlage zu investieren und den Strom zu teilen.
Auch Mietmodelle ohne Anfangsinvestition gewinnen an Bedeutung.
Und für Unternehmen, wie wir in Folge 3 besprochen haben, gibt es innovative
Contracting-Modelle, bei denen die Anlage von einem Dritten finanziert und betrieben wird.
Und wie sieht es mit der Netzintegration aus?
Ich habe gehört, dass die Stromnetze
mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien an ihre Grenzen stoßen?
Das ist tatsächlich eine Herausforderung, aber auch hier gibt es innovative Lösungen.
Sogenannte Smart Grids, also intelligente Stromnetze, können Angebot und Nachfrage
in Echtzeit ausbalancieren.
Virtuelle Kraftwerke verbinden viele kleine, dezentrale Erzeuger zu einem großen
System, das flexibel auf den Bedarf reagieren kann.
Und bidirektionales Laden von Elektrofahrzeugen, bei dem die Autobatterie bei
Bedarf auch Strom ins Netz zurückspeisen kann, wird eine immer wichtigere Rolle spielen.
Das klingt alles sehr komplex. Wie kann man als normaler Verbraucher dann noch
den Überblick behalten?
Das ist genau der Punkt, an dem wir ins Spiel kommen. Unsere Aufgabe ist es,
aus all diesen Innovationen das optimale Konzept für jeden einzelnen Kunden zu entwickeln.
Wir analysieren die individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten und schnüren
dann ein maßgeschneidertes Paket.
Der Kunde muss sich nicht mit all diesen technischen Details auseinandersetzen.
Dafür sind wir da.
Und welche dieser Innovationen setzt ihr bereits konkret in Berlin und Brandenburg ein?
Wir haben bereits mehrere Projekte mit bifazialen Modulen umgesetzt,
sowohl auf Flachdächern als auch bei Freiflächenanlagen.
Intelligente Steuerungssysteme sind bei uns mittlerweile Standard.
Bei einem Projekt in Charlottenburg haben wir gebäudeintegrierte Photovoltaik
in Form von Solardachziegeln installiert.
Das war eine denkmalgeschützte Villa, bei der herkömmliche Module nicht genehmigt worden wären.
Und in Brandenburg haben wir ein Agri-PV-Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit
einem lokalen Landwirt gestartet.
Das klingt wirklich spannend. Habt ihr aktuell besondere Angebote für Kunden,
die an diesen innovativen Lösungen interessiert sind?
Ja, tatsächlich haben wir speziell für die Hörer unseres Podcasts ein besonderes Angebot.
Wer bei der Kontaktaufnahme den Code PODCAST9 nennt, bekommt eine kostenlose
Innovationsberatung im Wert von 399 Euro.
Dabei analysieren wir, welche der neuen Technologien für die individuellen Bedürfnisse
am besten geeignet sind und erstellen ein maßgeschneidertes Konzept.
Das ist ja ein tolles Angebot. Und wie können unsere Hörer euch kontaktieren?
Am einfachsten über unsere Website oder per Telefon.
Dort kann man einen Termin für eine kostenlose Erstberatung buchen. Oder per E-Mail.
Wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Super.
Lass uns zum Abschluss noch einmal die wichtigsten Trends zusammenfassen.
Gerne. Also, erstens. Peroskid-Solarzellen mit deutlich höherer Effizienz werden
in den nächsten Jahren den Markt revolutionieren. Zweitens.
Gebäudeintegrierte Photovoltaik macht Solaranlagen zu einem ästhetischen Bestandteil des Gebäudes.
Drittens. Bifaziale Module, die von beiden Seiten Licht einfangen können,
steigern den Ertrag erheblich.
Viertens. Agri-Photovoltaik und schwimmende Solaranlagen erschließen neue Flächen
für die Solarenergie. Und fünftens.
Intelligente Steuerungssysteme und Speicherlösungen optimieren den Eigenverbrauch
und die Netzintegration.
Und nicht zu vergessen, all diese Innovationen werden immer erschwinglicher
und damit für immer mehr Menschen zugänglich.
Genau. Die Solarenergie wird immer günstiger, effizienter und vielseitiger.
Es war noch nie so attraktiv, in Solarenergie zu investieren wie heute.
Und mit den kommenden Innovationen wird es noch besser.
Das ist wirklich faszinierend. Ich denke, wir haben heute einen spannenden Einblick
in die Zukunft der Solarenergie bekommen und auch schöne Verbindungen zu unseren
früheren Folgen über Solaranlagen, Batteriespeicher,
Steuervorteile, Balkonkraftwerke, E-Mobilität, Förderprogramme,
Wartung und Mieterstrom hergestellt.
Absolut. Und wer mehr über die einzelnen Themen erfahren möchte,
sollte unbedingt in unsere früheren Folgen reinhören.
Die Solarbranche entwickelt sich so schnell, dass wir sicher bald wieder über
neue Innovationen berichten können.
Und wenn ihr Fragen habt oder bestimmte Themen vorschlagen möchtet,
schreibt sie gerne in die Kommentare.
Wir greifen sie in den nächsten Folgen auf und beantworten sie.
Genau! Und wer direkt loslegen will, kann uns jederzeit kontaktieren für eine
kostenlose Erstberatung.
Denkt dran, mit dem Code PODCAST9 bekommt ihr die kostenlose Innovationsberatung im Wert von 399 Euro.
Wir freuen uns auf euch!
Vielen Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Bleibt sonnig.
Tschüss und bis bald. Und denkt dran, mit uns bleibt ihr immer am Puls der Solarinnovationen.
Für eine nachhaltige und wirtschaftliche Energieversorgung.