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Cover Folge 6: Förderprogramme 2025  Alle aktuellen Zuschüsse für Berlin und Brandenburg
Folge 6 08. August 2025 0 Kapitel

Förderprogramme 2025 Alle aktuellen Zuschüsse für Berlin und Brandenburg

💰 Erfahre, wie du bis zu 50% deiner Solaranlage fördern lassen kannst und welche regionalen Programme in Berlin und Brandenburg am lukrativsten sind.

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#6 Förderprogramme 2025 Alle aktuellen Zuschüsse für Berlin und Brandenburg

Solarsorglos – Der Solar Podcast

Förderprogramme 2025: Alle Zuschüsse für Berlin und Brandenburg

Eine Solaranlage ist günstiger, als viele denken – vor allem, wenn man die Förderungen clever nutzt. In dieser Folge des Solarsorglos-Podcasts führt dich Maik Marx durch die komplette Förderlandschaft 2025 für Berlin und Brandenburg und zeigt Schritt für Schritt, wie du einen großen Teil deiner Anlage bezuschussen lässt und die Amortisationszeit drückst. Wie groß deine eigene Anlage sein müsste, zeigt dir in zwei Minuten unser kostenloser Solarrechner.

Die wichtigsten Programme im Überblick

Im Mittelpunkt steht in Berlin das Programm SolarPLUS der Investitionsbank Berlin mit Zuschüssen für Anlage, Speicher und Balkonkraftwerk. Dazu kommen regionale Fördertöpfe in Brandenburg und bundesweite KfW-Programme mit zinsgünstigen Krediten. Wer die Übersicht behält und früh plant, holt das Maximum heraus – denn nicht jedes Programm lässt sich nachträglich beantragen.

Gemeinsam den optimalen Förder-Mix finden

SolarPLUS in Berlin im Detail

SolarPLUS ist besonders attraktiv, weil es gezielt die Bausteine fördert, die zusammengehören: die Photovoltaikanlage, den Batteriespeicher und sogar Steckersolargeräte für Mieter. Damit profitieren nicht nur Eigenheimbesitzer, sondern auch Wohnungsmieter und Eigentümergemeinschaften. Wichtig ist die richtige Reihenfolge – meist muss der Antrag vor Auftragsvergabe gestellt werden. Passende Solar-Komplettpakete gibt es bei Solarsorglos – fachgerecht installiert von unserem Handwerksbetrieb Montageteam Marx.

Förderungen clever kombinieren

Der größte Hebel liegt in der Kombination: Wer Photovoltaik, Speicher und Wallbox zusammen plant, kann mehrere Programme bündeln und so einen erheblichen Teil der Investition abdecken. Regionale Zuschüsse und bundesweite Kredite schließen sich oft nicht aus, sondern ergänzen sich. Damit verkürzt sich die Amortisationszeit deutlich – manchmal auf wenige Jahre.

Beratung zu Förderprogrammen im Wohnzimmer

Vorteile für Unternehmen und Balkonkraftwerke

Auch Unternehmen haben eigene Förderwege und steuerliche Vorteile wie Abschreibung und Vorsteuerabzug, und für Balkonkraftwerk-Besitzer gibt es unkomplizierte Zuschüsse. So findet sich für fast jede Situation der passende Förder-Mix – vom Steckersolargerät am Mietbalkon über die Eigenheimanlage mit Speicher bis zur großen Gewerbeanlage auf dem Hallendach.

Photovoltaik-Förderung 2025: So viel zahlt dir der Staat

Nullsteuersatz und zinsgünstige Kredite

Neben den Zuschüssen wirkt der bundesweite Nullsteuersatz wie eine stille Förderung: Auf Anlagen für Wohngebäude entfällt die Mehrwertsteuer komplett, was den Preis spürbar senkt. Wer die Investition strecken will, nutzt zinsgünstige KfW-Kredite – die monatliche Rate wird dann oft schon durch die eingesparten Stromkosten getragen. Aktuelle Marktzahlen liefert der Bundesverband Solarwirtschaft, jede Anlage wird im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet, und unabhängige Tipps gibt der Photovoltaik-Ratgeber der Verbraucherzentrale.

Ausblick: neue Programme für Zukunftstechnik

Die Förderlandschaft entwickelt sich ständig weiter: Neue Programme zielen auf bidirektionales Laden, intelligente Steuerung und innovative Anwendungen wie Agri-Photovoltaik. Wer früh plant, sichert sich die besten Konditionen, bevor beliebte Töpfe ausgeschöpft sind. Weil sich Regeln und Beträge laufend ändern, lohnt immer der aktuelle Blick vor der Entscheidung.

Erfolgreich geförderte und installierte Solaranlage

Fazit: Mit dem richtigen Mix kräftig sparen

Wer die Förderprogramme 2025 richtig kombiniert, senkt die Kosten seiner Anlage erheblich und beschleunigt die Amortisation. Hör dir die ganze Folge an und melde dich für eine kostenlose Erstberatung, wenn du deinen persönlichen Förder-Mix für Berlin oder Brandenburg ausschöpfen willst. Solarsorglos gehört übrigens zu den Projekten von Maik Marx, der mit plangenial auch in der Gründungs- und Karriereberatung und mit First Networks im Webdesign und Hosting aktiv ist.

Komplettes Transkript lesen

Hey und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts.

Ich bin Solaria, eure Energieexpertin und freue mich riesig auf die heutige Folge.

Und natürlich ist auch wieder unser Gast Maik Marx dabei, der Inhaber von unserem

Solarunternehmen. Schön, dass du wieder Zeit für uns gefunden hast, Maik.

Hey Solaria, immer wieder gerne. Unsere letzte Folge über E-Mobilität und Solarenergie

hat ja echt eingeschlagen.

Viele Hörer haben uns geschrieben, dass sie jetzt ihre Wallbox mit Solarstrom betreiben wollen.

Oh ja, das Thema scheint wirklich einen Nerv zugetroffen zu haben.

Heute widmen wir uns einem Thema, das viele von euch in den Kommentaren angefragt haben.

Nämlich Förderprogramme. Alle aktuellen Zuschüsse für Berlin und Brandenburg 2025.

Denn mal ehrlich, wer lässt schon gerne Geld liegen, oder?

Definitiv niemand. Und gerade bei Solaranlagen gibt es ja wirklich,

ähm, eine ganze Menge zu holen.

Viele wissen gar nicht, wie viel Förderung eigentlich möglich ist.

Dann lass uns doch erst mal einen Überblick geben. Was hat sich denn in 2025

bei den Förderprogrammen getan?

Also grundsätzlich haben wir aktuell eine ziemlich interessante Situation.

Auf Bundesebene haben wir seit

Februar ein neues KfW-Programm mit einem Volumen von 500 Millionen Euro.

Dann haben wir in Berlin das SolarPlus-Programm, das seit dem 21.

März wieder läuft. Und Brandenburg hat verschiedene regionale Fördertöpfe.

Oh, das klingt ja nach einem echten Förderdschungel.

Ja, das kann man wohl sagen. Aber keine Sorge, wir führen euch da heute durch.

Und das Beste ist, viele dieser Förderungen kann man sogar kombinieren.

Wirklich? Das wusste ich gar nicht. Aber fangen wir doch mal mit Berlin an.

Was genau bietet das SolarPlus-Programm?

Also das SolarPlus-Programm in Berlin ist echt, weißt du, eines der besten in ganz Deutschland.

Seit März 2025 gibt es wieder frisches Geld im Topf.

Die Förderbedingungen sind weitgehend unverändert geblieben.

Du bekommst für eine normale Dachanlage bis zu 25% der Investitionskosten erstattet.

Maximal 3.500 Euro.

Moment mal, das ist ja eine Menge Geld.

Absolut. Gut. Und für Balkonkraftwerke, über die wir ja in Folge 4 ausführlich

gesprochen haben, gibt es immer noch einen Zuschuss von 250 Euro.

Das ist zwar nur noch die Hälfte vom letzten Jahr, aber immer noch,

naja, etwa ein Drittel der Anschaffungskosten.

Mhm. Und wie sieht es mit Batteriespeichern aus? In Folge 2 hatten wir ja über

die enorme Bedeutung von Speichern gesprochen.

Gute Frage. Für Speicher gibt es in Berlin einen Zuschuss von bis zu 2500 Euro

oder 25 Prozent der Kosten.

Und das Tolle ist, du kannst den Speicherzuschuss mit der PV-Förderung kombinieren.

Da kommen dann schnell mal 6000 Euro zusammen.

Wow. Das ist ja fast ein Drittel der Gesamtkosten für eine durchschnittliche Anlage mit Speicher.

Aber wie sieht es denn in Brandenburg aus? Da wohnen ja auch viele unserer Hörer.

Also Brandenburg ist ein bisschen...

Komplizierter. Es gibt keine landesweite Förderung wie in Berlin,

sondern verschiedene regionale Programme.

Zum Beispiel bietet die EMB Energiemarkt Brandenburg Zuschüsse für Photovoltaikanlagen an.

Und über die Investitionsbank des Landes gibt es zinsgünstige Darlehen.

Und wie hoch sind die Zuschüsse dort?

Also für normale PV-Anlagen gibt es bis zu 1200 Euro pro Standort.

Und für Balkonkraftwerke, also die kleinen Stecker-Solargeräte bis 0,6 Kilowatt-Peak,

werden pauschal 250 Euro gezahlt. Das ist genau wie in Berlin.

Aber es gibt doch bestimmt auch Unterschiede, oder? Ja, klar.

Der größte Unterschied ist, dass Brandenburg zusätzlich über das Programm Wirtschaft

und Energie bis zu 30 Prozent der Investitionskosten für Unternehmen bezuschusst.

Das hatten ja auch in Folge 3

angesprochen, als wir über Solaranlagen für Unternehmen gesprochen haben.

Stimmt, da ging es ja auch um die steuerlichen Vorteile. Apropos Steuern.

Gibt es da auch Neuigkeiten für 2025?

Also steuerlich hat sich nicht so viel geändert. Nach wie vor können Unternehmer

ihre Solaranlage im ersten Jahr komplett abschreiben.

Und für Privatpersonen gilt weiterhin der Nullsteuersatz bei der Umsatzsteuer.

Das heißt, du zahlst beim Kauf keine Mehrwertsteuer mehr.

Das ist ja super. Aber jetzt kommen wir mal zu den Bundesprogrammen. Was gibt's da Neues?

Oh, da gibt es tatsächlich eine richtig coole Neuerung. Die KfW hat seit Februar

ein neues Förderprogramm, speziell für die Kombination aus Photovoltaik und Ladeinfrastruktur.

Das passt ja perfekt zu unserer letzten Folge über E-Mobilität.

Ach wirklich? Was genau wird da gefördert?

Also wenn du eine neue PV-Anlage installierst und gleichzeitig eine Wallbox

für dein E-Auto, dann bekommst du einen Zuschuss von bis zu 10.000 Euro.

Das ist echt der Hammer. Damit wird die Kombination aus Solaranlage und E-Mobilität,

über die wir in Folge 5 gesprochen haben, noch attraktiver.

Das klingt ja fantastisch. Aber ich kann mir vorstellen, dass viele unserer

Hörer jetzt denken, wie soll ich

denn da noch durchblicken mit all diesen verschiedenen Förderprogrammen?

Ja, das ist wirklich nicht einfach. Aber keine Sorge, dafür sind wir ja da.

Wir beraten unsere Kunden umfassend zu allen Fördermöglichkeiten und übernehmen

auch die komplette Antragstellung.

Weißt du, viele Förderprogramme haben ziemlich knifflige Voraussetzungen und Fristen.

Hast du vielleicht ein konkretes Beispiel, wie so eine Förderberatung bei euch abläuft?

Also zum Beispiel hatten wir letzte volle eine Familie aus Potsdam,

die eine Solaranlage mit Speicher und Wallbox installieren wollte.

Für die haben wir ein Förderpaket geschnürt aus dem brandenburgischen Regionalprogramm

für die PV-Anlage, dem KfW-Zuschuss für die Kombination mit der Wallbox und

einem zinsgünstigen Darlehen für den Rest.

heißt, insgesamt konnten wir so fast 40.000 Euro an Förderung und Steuervorteilen generieren.

40.000 Euro. Das ist ja fast die Hälfte der Gesamtinvestition.

Genau. Und das Beste ist, die

Amortisationszeit verkürzt sich dadurch von etwa 10 auf nur noch 5 Jahre.

Danach verdient die Anlage praktisch nur noch Geld.

Und wie sieht es mit gewerblichen Kunden aus? In Folge 3 hatten wir ja über

die besonderen Vorteile für Unternehmen gesprochen.

Oh, für Unternehmen ist es aktuell besonders attraktiv.

Durch die Kombination aus dem Brandenburger Programm Wirtschaft und Energie mit 30% Zuschuss,

der kompletten Abschreibung im ersten Jahr und den gesunkenen Energiekosten

kann sich eine Anlage für ein Unternehmen schon nach zwei bis drei Jahren amortisieren.

So schnell? Das ist ja unglaublich.

Ja, wirklich. Ich hatte letzte Woche einen Handwerksbetrieb in Berlin-Marzahn

beraten, der durch die Kombination verschiedener Förderprogramme über 60.000

Euro Zuschuss bekommen hat.

Das ist schon, wow, eine ordentliche Summe.

Aber gibt es auch Fallstricke bei den Förderungen, auf die man achten sollte?

Absolut. Der größte Fallstrick ist definitiv die Reihenfolge.

Du darfst auf keinen Fall mit der Installation beginnen, bevor die Förderung

bewilligt ist, sonst ist das Geld weg.

Außerdem musst du bei manchen Programmen bestimmte technische Voraussetzungen

erfüllen. Zum Beispiel?

Naja, beim KfW-Programm für Wallboxen musst du zum Beispiel ein intelligentes

Lastmanagement nachweisen.

Und beim Berliner SolarPlus-Programm musst du bestimmte Effizienzkriterien erfüllen.

Das sind alles Dinge, die wir für unsere Kunden im Blick behalten.

Und wie sieht es aus mit den Antragsfristen? Muss man da schnell sein?

Uh ja, auf jeden Fall. Besonders beim Berliner Solar Plus Programm.

Da war der Fördertopf letztes Jahr nach nur drei Wochen leer.

Dieses Jahr haben sie zwar mehr Geld bereitgestellt, aber trotzdem sollte man nicht zu lange warten.

Gibt es eigentlich auch Förderungen für Mietwohnungen? Viele unserer Hörer wohnen ja zur Miete.

Ja, tatsächlich. Das ist ein Bereich, der oft übersehen wird.

Für Balkonkraftwerke, die wir in Folge 4 besprochen haben, gibt es in Berlin

und in Teilen Brandenburgs die gleichen Zuschüsse wie für Hauseigentümer.

Und für Mieterstrom-Projekte gibt es sogar spezielle Förderungen über die KfW.

Moment mal, was genau ist nochmal Mieterstrom?

Also Mieterstrom bedeutet, dass auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses eine Solaranlage

installiert wird und der Strom direkt an die Mieter im Haus verkauft wird.

Das hatten wir in Folge 1 kurz angesprochen.

Der Vorteil ist, die Mieter bekommen günstigen Solarstrom und der Vermieter

oder Investor eine attraktive Rendite.

Ah, jetzt erinnere ich mich. Und wie hoch sind da die Förderungen?

Für Mieterstromprojekte gibt es über die KfW zinsgünstige Kredite und in Berlin

zusätzlich einen Zuschuss von bis zu 50.000 Euro pro Projekt.

Das ist schon eine ordentliche Summe.

Das klingt ja fantastisch. Aber jetzt mal ganz konkret. Wenn ich als Hausbesitzer

in Berlin oder Brandenburg eine Solaranlage installieren möchte,

was wäre denn aktuell die optimale Förderkombination?

Also für einen Hausbesitzer in Berlin würde ich aktuell empfehlen,

erstens den SolarPlus-Zuschuss von bis zu 3.500 Euro für die PV-Anlage,

zweitens, wenn ein Speicher dabei ist, nochmal bis zu 2.500 Euro zusätzlich

und drittens, wenn auch noch eine Wallbox für ein E-Auto installiert wird,

den KfW-Zuschuss von bis zu 10.000 Euro.

Das sind ja zusammen bis zu 16.000 Euro. Genau.

Und wenn du dann noch die Steuervorteile durch den Nullsteuersatz bei der Umsatzsteuer

mitrechnest, kommst du auf eine Gesamtersparnis von fast 20.000 Euro.

Das ist fast die Hälfte der Gesamtinvestitionen für ein durchschnittliches Einfamilienhaus.

Das ist ja wirklich unglaublich. Und für Brandenburg?

In Brandenburg ist es etwas komplizierter, weil es von der genauen Region abhängt,

aber grundsätzlich kannst du den regionalen Zuschuss von bis zu 1200 Euro mit

dem KfW-Programm kombinieren.

Und wenn du ein Unternehmen hast, kommt noch die 30% Förderung über Wirtschaft und Energie dazu.

Hm, das klingt alles sehr vielversprechend. Aber wie sieht es denn mit der Zukunft aus?

Werden die Förderungen in den nächsten Jahren eher zu- oder abnehmen?

Das ist eine gute Schrage. Also der Trend geht eindeutig dahin,

dass die direkten Einspeisevergütungen langsam sinken, dafür aber die Investitionszuschüsse steigen.

Das macht auch Sinn, weil der Eigenverbrauch immer wichtiger wird.

Ich rechne damit, dass besonders die Förderungen für die Kombination aus PV,

Speicher und E-Mobilität in den nächsten Jahren noch zunehmen werden.

Und gibt es auch neue Förderprogramme am Horizont?

Ja, tatsächlich. Ab September 2025 soll ein neues Bundesprogramm speziell für

bidirektionales Laden starten.

Das ist die Technologie, bei der das E-Auto auch Strom zurück ins Hausnetz speisen

kann, wie wir es in Folge 5 besprochen haben.

Da sind Zuschüsse von bis zu 5000 Euro pro Fahrzeug geplant.

5.000 Euro pro Fahrzeug? Das ist ja enorm.

Ja, die Bundesregierung hat erkannt, dass E-Autos mit bidirektionalem Laden

eine wichtige Rolle für die Netzstabilität spielen können.

Und deshalb wird das jetzt massiv gefördert.

Gibt es eigentlich auch Förderungen für innovative Technologien wie Agri-PV

oder schwimmende Solaranlagen?

Oh ja, das ist ein super spannender Bereich. Für Agri-PV, also Solaranlagen

über landwirtschaftlichen Flächen, gibt es seit April ein neues Förderprogramm

des Bundeslandwirtschaftsministeriums.

Und für schwindende Solaranlagen auf Seen gibt es in Brandenburg tatsächlich

eine Sonderförderung über das Umweltministerium.

Wirklich? Das wusste ich gar nicht.

Ja, das ist noch ziemlich neu. Brandenburg hat ja sehr viele Seen und will diese

Flächen jetzt auch für die Energiewende nutzen.

Die ersten Pilotprojekte laufen bereits auf dem Sedlitzer See und dem Cottbusser Aufstsee.

Das klingt ja wirklich innovativ. Aber jetzt mal ganz praktisch.

Was würdest du unseren Hörern raten, die eine Förderung beantragen wollen?

Ähm, also mein wichtigster Rat ist, lasst euch unbedingt beraten.

Die Förderlandschaft ist so komplex, dass man leicht Geld liegen lässt,

wenn man nicht alle Möglichkeiten kennt.

Zweitens, seid schnell. Viele Fördertöpfe sind begrenzt. Und drittens,

plant die Förderung von Anfang an mit ein.

Das heißt, erst die Förderung beantragen, dann die Anlage installieren, niemals umgekehrt.

Das sind wirklich wichtige Tipps. Und wie können unsere Hörer herausfinden,

welche Förderungen genau für sie infrage kommen?

Am einfachsten ist es wirklich, sich professionell beraten zu lassen.

Bei uns bekommt ihr eine kostenlose Erstberatung, bei der wir genau analysieren,

welche Förderprogramme für euren speziellen Fall optimal sind.

und wir übernehmen dann auch die komplette Antragstellung für euch.

Das klingt nach einem tollen Service. Gibt es aktuell besondere Angebote für unsere Podcast-Hörer?

Natürlich. Speziell für die Hörer unseres Podcasts haben wir uns etwas Besonderes überlegt.

Wer bei der Kontaktaufnahme den Code PODCAST6 nennt, bekommt von uns ein kostenloses

Fördercoaching im Wert von 300 Euro.

Dabei analysieren wir alle für euch in Frage kommenden Förderprogramme und erstellen

einen individuellen Förderfahrplan.

Das ist ja ein tolles Angebot. Und wie können unsere Hörer euch kontaktieren?

Am einfachsten über unsere Website oder per Telefon.

Dort kann man einen Termin für eine kostenlose Erstberatung buchen oder per

E-Mail. Wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Super. Lass uns zum Abschluss noch einmal die wichtigsten Punkte zusammenfassen.

Gerne. Also erstens, die Förderlandschaft für Solarenergie ist in 2025 so attraktiv wie nie zuvor.

In Berlin gibt es das SolarPlus-Programm mit bis zu 3.500 Euro für PV-Anlagen

und 2.500 Euro für Speicher.

In Brandenburg gibt es regionale Zuschüsse von bis zu 1.200 Euro und spezielle

Programme für Unternehmen.

Auf Bundesebene gibt es das neue KfW-Programm für die Kombination aus PV und

E-Mobilität mit bis zu 10.000 Euro Zuschuss.

Und das Beste ist, viele dieser Förderungen kann man kombinieren.

Genau. Mit der richtigen Kombination aus Zuschüssen, zinsgünstigen Darlehen

und Steuervorteilen kann man bis zu 50% der Investitionskosten sparen.

Das verkürzt die Amortisationszeit auf teilweise nur noch zwei bis drei Jahre.

Das ist wirklich beeindruckend. Ich denke, wir haben heute wirklich alle wichtigen

Aspekte zu Förderprogrammen abgedeckt.

Und auch schöne Verbindungen zu unseren früheren Folgen über Solaranlagen,

Batteriespeicher, Steuervorteile, Balkonkraftwerke und E-Mobilität hergestellt.

Absolut. Und wer mehr über die einzelnen Themen erfahren möchte,

sollte unbedingt in unsere früheren Folgen reinhören.

Besonders Folge 3 zum Thema Steuervorteile ist eine perfekte Ergänzung zum heutigen Thema.

Und wenn ihr Fragen habt oder bestimmte Themen vorschlagen möchtet,

schreibt sie gerne in die Kommentare.

Wir greifen sie in den nächsten Folgen auf und beantworten sie.

Genau. Und wer direkt loslegen will, kann uns jederzeit kontaktieren für eine

kostenlose Erstberatung.

Denkt dran, mit dem Code PODCAST6 bekommt ihr das kostenlose Fördercoaching

im Wert von 300 Euro. Wir freuen uns auf euch.

Vielen Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Bleibt sonnig.

Tschüss und bis bald. Und denkt dran, mit uns verpasst ihr garantiert keine

Förderung für maximale Rendite und minimale Amortisationszeit.

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