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Cover Folge 5: Solarenergie und E Mobilität   Die perfekte Kombination
Folge 5 01. August 2025 0 Kapitel

Solarenergie und E Mobilität Die perfekte Kombination

⚡ Erfahre, wie du dein E-Auto mit selbst erzeugtem Sonnenstrom laden und bis zu 70% deiner Ladekosten sparen kannst

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#5 Solarenergie und E Mobilität Die perfekte Kombination

Solarsorglos – Der Solar Podcast

Solarenergie und E-Mobilität: Die perfekte Kombination

Ein E-Auto mit Strom aus dem Netz zu laden ist gut – mit eigenem Sonnenstrom vom Dach ist es unschlagbar günstig und sauber. In dieser Folge des Solarsorglos-Podcasts zeigt dir Maik Marx, wie du dein Fahrzeug zum echten Sonnentanker machst, bis zu siebzig Prozent deiner Ladekosten sparst und beides – Anlage und Auto – optimal aufeinander abstimmst. Was auf deinem Dach möglich ist, rechnet dir unser kostenloser Solarrechner in nur zwei Minuten aus.

Warum Solar und E-Auto perfekt zusammenpassen

Die E-Auto-Quote in Berlin und Brandenburg steigt rasant. Der Clou liegt im Timing: Viele Fahrzeuge stehen tagsüber zu Hause oder am Betrieb – genau dann, wenn die Sonne am meisten liefert. So tankst du deinen Solarstrom direkt ins Auto, statt ihn für wenige Cent ins Netz zu speisen. Aus überschüssigem Mittagsstrom wird günstige, saubere Mobilität ohne Umweg.

Laden mit eigenem Sonnenstrom direkt vor der Tür

Was du wirklich sparst

Die Rechnung ist eindrucksvoll: Während eine Kilowattstunde Netzstrom rund dreißig Cent kostet, liegt der selbst erzeugte Sonnenstrom bei nur wenigen Cent. Wer einen großen Teil seiner Fahrkilometer mit Solarstrom lädt, senkt die Spritkosten drastisch und macht sich unabhängig von steigenden Lade- und Energiepreisen. Über die Jahre summiert sich das zu einer vierstelligen Ersparnis. Die passenden Solar-Komplettpakete und die saubere Montage durch Montageteam Marx bekommst du bei Solarsorglos aus einer Hand.

Förderung für PV-Anlage und Wallbox

Für die Kombination aus Photovoltaik und Wallbox gibt es attraktive Förderungen – von bundesweiten KfW-Programmen bis zu regionalen Zuschüssen in Berlin und Brandenburg. Das senkt die Einstiegskosten und macht den Umstieg auf solares Laden noch wirtschaftlicher. Auch hier gilt: Förderung früh einplanen, da Töpfe begrenzt sein können.

E-Auto lädt an der Wallbox mit Solarstrom

Speicher und intelligentes Lastmanagement

Mit einer Speicherlösung lädst du dein Auto auch abends mit Sonnenstrom vom Tag. Ein intelligentes Lastmanagement steuert, wann und wie schnell geladen wird, vermeidet teure Lastspitzen und hebt den solaren Deckungsgrad auf über siebzig Prozent – ganz automatisch, ohne dass du eingreifen musst. So arbeiten Anlage, Speicher und Wallbox als ein abgestimmtes System.

Vom Dach ins E-Auto: Laden mit Photovoltaik

Zukunft: bidirektionales Laden

Spannend wird das bidirektionale Laden (V2G): Dein Auto wird zum fahrenden Speicher, der bei Bedarf Strom zurück ins Haus oder Netz gibt – etwa abends, wenn die Sonne weg ist. Zusammen mit virtuellen Kraftwerken entsteht so ein flexibles, vernetztes Energiesystem. Die Technik steckt teils noch in der Entwicklung, aber die Richtung ist eindeutig. Aktuelle Marktzahlen liefert der Bundesverband Solarwirtschaft, jede Anlage wird im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet, und unabhängige Tipps gibt der Photovoltaik-Ratgeber der Verbraucherzentrale.

Auch für Gewerbe und Flotten

Was im Eigenheim funktioniert, skaliert im Gewerbe: Lieferdienste und Firmenflotten laden ihre E-Fahrzeuge tagsüber am Hof mit eigenem Sonnenstrom und senken so ihre Betriebskosten drastisch. Mit Solar-Carport, Speicher und Lademanagement wird der Standort zur eigenen, leisen und sauberen Tankstelle – ein klarer Wettbewerbsvorteil.

Elektrofahrzeug wird mit Solarstrom geladen

Fazit: Fahren mit der Kraft der Sonne

Solar und E-Mobilität sind ein perfektes Paar: günstig, sauber und unabhängig. Hör dir die ganze Folge an und melde dich für eine kostenlose Erstberatung, wenn du PV-Anlage, Speicher und Wallbox sinnvoll kombinieren willst. Solarsorglos gehört übrigens zu den Projekten von Maik Marx, der mit plangenial auch in der Gründungs- und Karriereberatung und mit First Networks im Webdesign und Hosting aktiv ist.

Komplettes Transkript lesen

Hey und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts.

Ich bin Solaria, eure Energieexpertin und freue mich riesig auf die heutige Folge.

Und natürlich ist auch wieder unser Gast Maik Marx dabei, der Inhaber unseres Solarunternehmens.

Schön, dass du wieder Zeit für uns gefunden hast, Maik.

Hey Solaria! Immer wieder gerne. Unsere letzte Folge über Balkonkraftwerke hat

übrigens richtig eingeschlagen. Viele Hörer haben sich bei uns gemeldet und

wollen jetzt auch mit kleinen Solaranlagen starten.

Das freut mich total. Heute widmen wir uns einem Thema, das perfekt zu unseren

bisherigen Folgen passt.

Solarenergie und E-Mobilität. Die perfekte Kombination.

Wie kann man seinen Elektroflitzer mit selbst erzeugtem Sonnenstrom laden?

Ein super spannendes Thema. Die Zahl der E-Autos in Deutschland steigt rasant.

Allein im Februar 2025 wurden 17,7 Prozent reine Elektrofahrzeuge neu zugelassen.

Und gerade in Berlin und Brandenburg sehen wir einen echten Boom.

Gleichzeitig haben viele unserer Kunden, die bereits eine Solaranlage besitzen,

jetzt auch ein E-Auto angeschafft oder planen die Anschaffung.

Warum ist die Kombination von Solarenergie und E-Mobilität eigentlich so sinnvoll?

Da kommen mehrere Faktoren zusammen. Erstens Nachhaltigkeit.

Nur mit Ökostrom ist ein E-Auto wirklich klimafreundlich.

Zweitens Wirtschaftlichkeit. Selbst erzeugter Solarstrom kostet aktuell etwa

8 bis 10 Cent pro Kilowattstunde, während der Strom an öffentlichen Ladesäulen

oft bei 50 bis 70 Cent liegt.

Und drittens Unabhängigkeit. Du bist nicht mehr auf öffentliche Ladeinfrastruktur

oder teure Stromtarife angewiesen.

Wie viel Strom verbraucht denn ein durchschnittliches E-Auto?

Ein typisches E-Auto verbraucht etwa 15 bis 20 Kilowattstunden auf 100 Kilometer.

Bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern sind das zwischen 2.250

und 3.000 Kilowattstunden pro Jahr.

Zum Vergleich, eine durchschnittliche Solaranlage auf einem Einfamilienhaus

mit 10 Kilowatt Peak erzeugt in Berlin und Brandenburg etwa 9.000 bis 10.000

Kilowattstunden pro Jahr.

Das heißt, theoretisch könnte man sein E-Auto komplett mit selbst erzeugtem Solarstrom laden?

Theoretisch ja. Praktisch ist die Herausforderung, dass die Sonne nicht immer

dann scheint, wenn das Auto zu Hause steht.

Wie wir in unserer zweiten Folge zu Batteriespeichern besprochen haben,

kann hier ein Heimspeicher die perfekte Ergänzung sein.

Er speichert den tagsüber erzeugten Solarstrom, damit du dein Auto abends oder nachts laden kannst.

Welche technischen Lösungen gibt es denn für das Laden mit Solarstrom?

Die einfachste Lösung ist eine Wallbox, also eine Wandladestation,

die du in deiner Garage oder auf deinem Stellplatz installierst.

Es gibt verschiedene Leistungsklassen von 3,7 bis 11 Kilowatt für den Heimbereich.

Wichtig ist, dass die Wallbox über ein intelligentes Lastmanagement verfügt,

das mit deiner Solaranlage kommunizieren kann.

Was bedeutet das genau?

Eine smarte Wallbox kann erkennen, wie viel Solarstrom gerade erzeugt wird und

die Ladeleistung entsprechend anpassen. An einem sonnigen Tag lädt dein Auto

dann mit voller Leistung.

Bei Bewölkung wird die Ladeleistung automatisch reduziert.

So wird immer der maximale Anteil an Solarstrom genutzt.

Einige Systeme berücksichtigen sogar Wetterprognosen und den Ladezustand deines Autos.

Gibt es auch Lösungen für Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen?

Absolut. Gut, hier kommen Mieterstrom-Modelle ins Spiel, wie wir sie in unserer

ersten Folge kurz angesprochen haben.

Der Vermieter oder die Eigentümergemeinschaft installiert eine Solaranlage auf

dem Dach und Ladepunkte im Parkbereich.

Die Bewohner können dann den Solarstrom zum Laden nutzen und zahlen dafür einen günstigen Tarif.

Seit der Novelle des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastrukturgesetzes haben Mieter

sogar einen Anspruch darauf, eine Lademöglichkeit zu installieren.

Kommen wir zur Wirtschaftlichkeit. Was kostet eine Wallbox und wie schnell rechnet sich die Investition?

Eine qualitativ hochwertige Wallbox kostet zwischen 800 und 2000 Euro.

Je nach Funktionsumfang. Dazu kommen Installationskosten von etwa 500 bis 1000 Euro.

Wenn du die Wallbox mit deiner bestehenden Solaranlage kombinierst,

sparst du bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern etwa 700 bis

1000 Euro im Vergleich zum Laden an öffentlichen Ladesäulen.

Die Amortisationszeit liegt also bei etwa 2 bis 3 Jahren.

Und wenn ich noch keine Solaranlage habe, aber ein E-Auto und eine Solaranlage

zusammen anschaffen möchte?

Dann solltest du die Solaranlage gleich für das zusätzliche Ladevolumen dimensionieren.

Für ein E-Auto mit durchschnittlicher Fahrleistung empfehlen wir zusätzlich

etwa 3 bis 4 Kilowatt Peak Solarleistung.

Die Gesamtinvestition für eine 10 Kilowatt Peak Anlage mit Wallbox liegt dann

bei etwa 15.000 bis 18.000 Euro.

Wie wir in unserer dritten Folge zu Steuervorteilen besprochen haben,

kannst du als Unternehmer die komplette Anlage im ersten Jahr abschreiben,

was einen enormen Liquiditätsvorteil bringt.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es aktuell für die Kombination aus Solaranlage und Wallbox?

Seit Februar 2025 gibt es ein neues Förderprogramm über die KfW,

das speziell auf die Kombination von Photovoltaik und Ladeinfrastruktur abzielt.

Das Programm umfasst 500 Millionen Euro und fördert den Kauf einer Wallbox in

Verbindung mit einer PV-Anlage.

In Berlin gibt es zusätzlich über die IBB einen Zuschuss von bis zu 2.500 Euro

für gewerbliche Ladepunkte.

Und wie sieht es in Brandenburg aus?

In Brandenburg bieten vor allem regionale Energieversorger wie die EMB Energiemarkt

Brandenburg Förderungen an.

Außerdem gibt es über die Investitionsbank des Landes Brandenburg zinsgünstige

Darlehen für die Kombination aus Solaranlage und Ladeinfrastruktur.

Besonders interessant für Unternehmen, im Rahmen des Programms Wirtschaft und

Energie werden bis zu 30% der Investitionskosten bezuschusst.

Hast du konkrete Beispiele von Kunden, die bereits auf die Kombination aus Solarenergie

und E-Mobilität setzen?

Ein schönes Beispiel ist eine Familie aus Potsdam, die wir letztes Jahr beraten haben.

Sie haben eine 12 kW Peak-Anlage auf Ihrem Dach, einen 10 kWh Batteriespeicher

im Keller und zwei E-Autos in der Garage.

Mit unserem intelligenten Energiemanagementsystem erreichen Sie einen solaren

Deckungsgrad von über 70% für Ihren gesamten Stromverbrauch inklusive der beiden Autos.

Das spart ihnen jährlich etwa 3.500 Euro im Vergleich zu Netzstrom und öffentlichen Ladesäulen.

Und gibt es auch Beispiele aus dem gewerblichen Bereich?

Ja, ein spannendes Projekt war ein Handwerksbetrieb in Berlin-Marzahn,

der seine komplette Flotte von zehn Fahrzeugen auf Elektro umgestellt hat.

Auf dem Firmendach haben wir eine 100-Kilowatt-Peak-Anlage installiert,

kombiniert mit Ladestationen auf dem Betriebshof.

Tagsüber, wenn die Fahrzeuge unterwegs sind, wird der Solarstrom ins Netz eingespeist

oder für den Betrieb genutzt.

Abends und am Wochenende, wenn die Flotte zurückkommt, wird mit Netzstrom geladen.

Durch die Kombination aus Eigenverbrauch, Einspeisung und günstigem Nachtstrom

sparen Sie jährlich über 20.000 Euro an Energiekosten.

Welche Herausforderungen gibt es bei der Kombination von Solarenergie und E-Mobilität?

Die größte Herausforderung ist das zeitliche Mismatch zwischen Solarstromerzeugung und Ladebedarf.

Wenn du tagsüber auf der Arbeit bist, steht dein Auto nicht zu Hause an der

Wallbox. Hier gibt es verschiedene Lösungsansätze.

Ein Batteriespeicher, wie wir ihn in Folge 2 besprochen haben,

kann den Solarstrom zwischenspeichern.

Oder du nutzt intelligente Ladesysteme am Arbeitsplatz, die den Solarstrom vom

Firmendach direkt in dein Auto leiten.

Gibt es auch technische Herausforderungen?

Ja. Besonders bei älteren Häusern kann der Hausanschluss ein Engpass sein.

Eine Wallbox mit 11 Kilowatt plus eine größere Solaranlage erfordern oft eine

Verstärkung des Hausanschlusses.

Außerdem muss das Lastmanagement gut durchdacht sein, damit nicht gleichzeitig

die Wallbox, der Elektroherd und die Wärmepumpe mit voller Leistung laufen und

die Sicherung rausfliegt.

Wie sieht die Zukunft der Kombination aus Solarenergie und E-Mobilität aus?

Ein großer Trend ist das bidirektionale Laden. also Vehicle-to-Grid oder V2G.

Dabei wird das E-Auto nicht nur geladen, sondern kann bei Bedarf auch Strom

zurück ins Hausnetz oder sogar ins öffentliche Netz speisen.

Dein Auto wird quasi zum mobilen Stromspeicher.

Die ersten Serienfahrzeuge mit dieser Technologie sind bereits auf dem Markt

und wir bieten auch schon die passenden bidirektionalen Wallboxen an.

Das klingt Spannend. Welche weiteren Trends siehst du?

Die Integration in virtuelle Kraftwerke wird immer wichtiger.

Dabei werden viele dezentrale Erzeuger und Speicher, also Solaranlagen,

Batteriespeicher und E-Autos, zu einem großen virtuellen Kraftwerk zusammengeschaltet.

Das stabilisiert das Stromnetz und bringt zusätzliche Einnahmen für die Teilnehmer.

In Berlin und Brandenburg gibt es bereits mehrere Pilotprojekte dazu.

Wie entwickelt sich die Ladeinfrastruktur in Berlin und Brandenburg?

Laut der Studie Electric Mobility Berlin 2025 Plus werden bis 2030 mindestens

95% aller Pkw in Berlin elektrifiziert sein.

Das erfordert einen massiven Ausbau der Ladeinfrastruktur. Der Berliner Senat

plant, bis 2030 100.000 öffentliche Ladepunkte zu schaffen.

In Brandenburg konzentriert sich der Ausbau vor allem auf die Pendlerachsen

und touristischen Zentren.

Welche speziellen Angebote habt ihr für die Kombination aus Solarenergie und E-Mobilität?

Wir haben drei verschiedene Pakete im Angebot. Das E-Mobility Starter-Paket

mit einer Solaranlage und einer einfachen Wallbox,

das E-Mobility Plus-Paket mit zusätzlichem Batteriespeicher und das e-Mobility

Pro-Paket für Unternehmen mit mehreren Ladepunkten und einem umfassenden Lastmanagement.

Alle Pakete beinhalten ein intelligentes Energiemanagementsystem,

das Solaranlage, Speicher und Wallbox optimal koordiniert.

Und ihr übernehmt auch die komplette Installation?

Genau. Wir bieten einen Rundum-Sorglos-Service von der Planung über die Installation

bis zur Inbetriebnahme und Wartung.

Wir kümmern uns auch um alle Formalitäten wie die Anmeldung beim Netzbetreiber

und die Beantragung von Fördermitteln.

Unsere Kunden müssen sich um nichts kümmern und können einfach loslegen mit dem Sonnentanken.

Gibt es aktuell besondere Angebote für unsere Podcast-Hörer?

Natürlich! Speziell für die Hörer unseres Podcasts haben wir uns etwas Besonderes überlegt.

Wer bei der Kontaktaufnahme den Code PODCAST5 nennt,

erhält ein kostenloses Upgrade auf unsere Premium-Wallbox mit integriertem Lastmanagement

und Energiemonitoring im Wert von 500 Euro.

Damit kannst du den Ladevorgang deines E-Autos optimal auf deine Solarstromerzeugung abstimmen.

Das ist ein tolles Angebot. Und wie können unsere Hörer euch kontaktieren?

Am einfachsten über unsere Website oder per Telefon.

Dort kann man einen Termin für eine kostenlose Erstberatung buchen. Oder per E-Mail.

Wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Super! Lass uns zum Abschluss noch einmal die wichtigsten Punkte zusammenfassen.

Gerne!

Die Kombination aus Solarenergie und E-Mobilität bietet enorme Vorteile.

Du tankst deinen Strom selbst, sparst Geld und schonst die Umwelt.

Mit einer gut dimensionierten Solaranlage, einem Batteriespeicher und einer

intelligenten Wallbox kannst du einen solaren Deckungsgrad von 70% und mehr erreichen.

Aktuelle Förderprogramme machen die Investitionen noch attraktiver und mit den

richtigen Komponenten amortisiert sich das System in wenigen Jahren.

Perfekt zusammengefasst. Ich denke, wir haben heute wirklich alle wichtigen

Aspekte zur Kombination von Solarenergie und E-Mobilität abgedeckt und auch

schöne Verbindungen zu unseren früheren Folgen über Solaranlagen, Batteriespeicher,

Steuervorteile und Balkonkraftwerke hergestellt.

Absolut. Und wer mehr über die einzelnen Themen erfahren möchte,

sollte unbedingt in unsere früheren Folgen reinhören.

Besonders Folge 2 zum Thema Batteriespeicher ist eine perfekte Ergänzung zum heutigen Thema.

Und wenn ihr Fragen habt oder bestimmte Themen vorschlagen möchtet,

schreibt sie gerne in die Kommentare.

Wir greifen sie in den nächsten Folgen auf und beantworten sie.

Genau! Und wer direkt loslegen will, kann uns jederzeit kontaktieren für eine

kostenlose Erstberatung. Wir freuen uns auf euch!

Vielen Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Bleibt sonnig.

Tschüss und bis bald. Und denkt dran, mit uns wird euer E-Auto zum Sonnentanker

umweltfreundlich, unabhängig und unschlagbar günstig.

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