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Cover Folge 49: Solarfassaden - Die Hauswand als Kraftwerk
Folge 49 10. Juli 2026 8 Kapitel

Solarfassaden - Die Hauswand als Kraftwerk

Die größte ungenutzte Fläche an deinem Gebäude ist nicht das Dach – und du siehst ihr das Kraftwerk oft gar nicht an.

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#49 Solarfassaden - Die Hauswand als Kraftwerk

Solarsorglos – Der Solar Podcast

Solarfassaden: Die Hauswand als Kraftwerk

Schau einmal an einem Bürohochhaus hoch: Hunderte, manchmal tausende Quadratmeter Glas und Beton, die den ganzen Tag in der Sonne stehen – und einfach nichts tun. An immer mehr Gebäuden ist genau diese Wand längst zum Solarkraftwerk geworden, und das Verblüffende ist: Du siehst es ihr oft gar nicht an. In dieser Folge des Solarsorglos-Podcasts lernst du mit Maik Marx, jedes Gebäude von der Dachspitze bis zum Fundament als Energiequelle zu sehen. Was auf deinem Dach möglich ist, rechnet dir unser kostenloser Solarrechner in nur zwei Minuten aus.

Was ist eine Solarfassade?

Bei der bauwerkintegrierten Photovoltaik wird die Fassade selbst zur Stromquelle. Die größte ungenutzte Fläche vieler Gebäude ist nämlich nicht das Dach, sondern die senkrechte Wand. Statt sie nur zu verkleiden, übernimmt sie gleich eine zweite Aufgabe – und erzeugt Strom genau dort, wo er gebraucht wird.

Vor Ort beraten: Welche Flächen am Gebäude sich lohnen

Der Winter-Vorteil senkrechter Module

Die Fassade hat einen überraschenden Trumpf: Im Winter, wenn die Sonne tief steht und die Dachanlage schwächelt, trifft das Licht fast im perfekten Winkel auf die senkrechte Wand – die Fassade liefert ausgerechnet dann, wenn wir die Energie am dringendsten brauchen. Eine Ostwand erntet morgens, eine Westwand abends, also genau dann, wenn die Menschen aufstehen oder heimkommen. Das erhöht den wertvollen Eigenverbrauch. Die passenden Solar-Komplettpakete und die saubere Montage durch Montageteam Marx bekommst du bei Solarsorglos aus einer Hand.

Solarfassade an einem modernen Glashochhaus

Optik, Farben und unsichtbare Module

Die Optik ist heute ein Verkaufsargument: Module in Anthrazit, Terrakotta oder Naturstein-Optik, denen man die Stromerzeugung nicht ansieht. Als vorgehängte hinterlüftete Fassade liefert eine Wand sogar drei Funktionen zugleich – Witterungsschutz, Dämmung und Strom. Zusammen mit Dach und Batteriespeicher entsteht ein Dreamteam mit gleichmäßiger Produktion über Tag und Jahr.

Maiks Rechenbeispiel: 300 m² Bürofassade

Maiks Rechenbeispiel: Ein Bürogebäude belegt dreihundert Quadratmeter Südfassade mit einer 50-kW-Anlage für grob hundertzwanzig- bis hundertfünfzigtausend Euro. Weil du die Fassade ohnehin hättest verkleiden müssen, ist der echte Aufpreis viel kleiner, als es zunächst klingt – ein Teil der Kosten wäre also sowieso angefallen. Aktuelle Marktzahlen liefert der Bundesverband Solarwirtschaft, jede Anlage wird im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet, und unabhängige Tipps gibt der Photovoltaik-Ratgeber der Verbraucherzentrale.

Fassaden-PV: So wird deine Hauswand zum Kraftwerk

Für wen sich die Fassade lohnt + Pacht-Modell

Maik bleibt ehrlich: Pro Quadratmeter erntet eine senkrechte Wand übers Jahr weniger als ein optimal geneigtes Dach, die Montage ist aufwendiger, und in dichten Innenstädten muss eine saubere Verschattungsanalyse her. Dazu kommen Statik, Brandschutz und gestalterische Bauvorschriften – alles Routine mit den richtigen Fachleuten. Solarsorglos prüft, welche Wände sich eignen, rechnet ehrlich und bietet auch hier das Pacht- beziehungsweise PPA-Modell an.

Gebäudefassade mit integrierten Solarmodulen

Fazit: Jede Wand kann Kraftwerk sein

Die Solarfassade macht aus toter Gebäudehülle eine aktive Energiequelle – mit echtem Winter-Vorteil und moderner Optik. Wer ein Bürogebäude, einen Gewerbebau oder ein größeres Wohnhaus besitzt, sollte die Wand mitdenken. Hör dir die ganze Folge an und melde dich für eine kostenlose Erstberatung, wenn du wissen willst, was an deinem Gebäude möglich ist. Solarsorglos gehört übrigens zu den Projekten von Maik Marx, der mit plangenial auch in der Gründungs- und Karriereberatung und mit First Networks im Webdesign und Hosting aktiv ist.

Komplettes Transkript lesen

Schau einmal an einem Bürohochhaus hoch.

Hunderte, manchmal tausende Quadratmeter Glas und Beton, die den ganzen Tag in der Sonne stehen – und einfach nichts tun.

Und jetzt stell dir vor, genau diese Wände würden Strom erzeugen.

Keine Module, die man aufs Dach schraubt, sondern die Fassade selbst als Kraftwerk.

Klingt das nach ferner Zukunft?

An immer mehr Gebäuden in Deutschland ist die Hauswand längst zum Solarkraftwerk geworden – und das Verblüffende ist: Du siehst es ihr oft gar nicht an.

Herzlich willkommen beim Solarsorglos-Podcast, hier ist eure Solaria.

Heute klettern wir vom Dach an die Wand, denn es geht um Solarfassaden – Photovoltaik, die senkrecht an der Hauswand hängt.

Du erfährst, warum das eine riesige ungenutzte Fläche erschließt, welchen überraschenden Vorteil senkrechte Module haben, wie das mit der Optik funktioniert und für wen sich das lohnt.

Und natürlich ist unser Experte Maik Marx wieder dabei.

Maik, schön, dass du da bist!

Hallo Solaria, hallo an alle da draußen.

Ja, das ist eines meiner Lieblingsthemen, weil es den Blick weitet.

Wir sind alle darauf trainiert, beim Thema Solar nach oben aufs Dach zu schauen.

Aber die größte ungenutzte Fläche an vielen Gebäuden ist gar nicht das Dach – es sind die Wände.

Und die jahrelang einfach zu verschenken, ist eigentlich viel zu schade.

Dann fang mal ganz vorne an.

Was genau ist eine Solarfassade?

Im Grunde ist es ganz einfach: Statt Solarmodule flach aufs Dach zu legen, montiert man sie senkrecht an die Außenwand eines Gebäudes.

Man ersetzt sozusagen die normale Fassadenverkleidung – also das, was sonst aus Putz, Klinker, Glas oder Metallplatten besteht – durch Module, die gleichzeitig Strom erzeugen.

Die Wand wird also zur Doppelfunktion: Sie schützt das Gebäude vor Wind und Wetter wie immer, und sie produziert nebenbei Strom.

Fachleute nennen das oft bauwerkintegrierte Photovoltaik, weil die Module ein echter Teil des Gebäudes werden, nicht nur etwas Aufgesetztes.

Aber Moment – eine senkrechte Wand zeigt doch nie so schön zur Sonne wie ein geneigtes Dach.

Verliert man da nicht viel Ertrag?

Das ist genau der Punkt, an dem die meisten überrascht sind, und die Antwort ist viel spannender, als man denkt.

Ja, im Hochsommer um die Mittagszeit, wenn die Sonne hoch oben steht, liefert eine senkrechte Fassade weniger als ein optimal geneigtes Dach.

Aber – und jetzt kommt es – im Winter steht die Sonne tief am Himmel.

Und genau dann trifft sie fast im perfekten Winkel auf eine senkrechte Wand.

Das heißt: Die Fassade liefert ausgerechnet im Winter überdurchschnittlich gut Strom, wenn die Dachanlage schwächelt und wir die Energie am dringendsten brauchen.

Das ist ja faszinierend – die Fassade gleicht die Schwäche des Daches im Winter aus.

Ganz genau, die beiden ergänzen sich perfekt.

Und es gibt noch einen zweiten Effekt: Eine senkrechte Fassade verteilt ihren Ertrag gleichmäßiger über den Tag.

Eine Ostwand erntet morgens, eine Westwand abends – also genau dann, wenn die Menschen aufstehen oder nach Hause kommen und der Stromverbrauch hoch ist.

Eine Dachanlage hat ihre große Spitze dagegen mittags, wenn oft niemand zu Hause ist.

Die Fassade liefert den Strom also häufig genau dann, wenn er wirklich gebraucht wird.

Das erhöht den Eigenverbrauch und damit den wirtschaftlichen Wert jeder Kilowattstunde.

Du hast vorhin gesagt, Dach und Fassade ergänzen sich.

Wie spielt das praktisch zusammen, vielleicht sogar mit einem Speicher?

Das ist die Königsklasse, und es ergibt ein wunderbar rundes Gesamtbild.

Stell es dir so vor: Die Dachanlage liefert ihre große Ernte im Sommer und mittags.

Die Fassade liefert stark im Winter und gleichmäßig morgens und abends.

Zusammen hast du also über das ganze Jahr und über den ganzen Tag eine viel gleichmäßigere Stromproduktion als mit einer einzelnen Anlage.

Wenn du jetzt noch einen Batteriespeicher dazunimmst, der die Mittagsspitze vom Dach für den Abend aufhebt, dann schließt sich der Kreis fast vollständig.

So ein Gebäude kann einen sehr hohen Anteil seines Strombedarfs selbst decken und wird ein gutes Stück unabhängiger vom Netz.

Dach, Fassade und Speicher sind ein echtes Dreamteam.

Reden wir über die Optik.

Eine Hauswand voller dunkler Solarmodule – das klingt erst mal nicht nach Schönheit.

Wie sieht so etwas aus?

Da hat sich enorm viel getan, und das ist heute ein echtes Verkaufsargument.

Früher gab es nur die klassischen blau-schwarzen Module, die an einer Fassade tatsächlich etwas technisch wirkten.

Heute gibt es Module in vielen Farben und Oberflächen – mattschwarz, anthrazit, terrakotta, sogar in Tönen, die wie Naturstein, Beton oder Keramik aussehen.

Man kann Module bekommen, denen man von der Straße aus gar nicht ansieht, dass sie Strom erzeugen.

Sie sehen einfach aus wie eine edle, moderne Fassade.

Architekten lieben das inzwischen, weil sie damit gestalten können, ohne auf die Stromproduktion zu verzichten.

Ästhetik und Energie schließen sich nicht mehr aus.

Gibt es solche Solarfassaden in Deutschland schon zu sehen, oder ist das noch Zukunftsmusik?

Oh, die gibt es längst, und es werden täglich mehr.

An vielen modernen Bürogebäuden, Hochschulen, Stadtwerken und Wohnkomplexen sind Solarfassaden bereits im Einsatz – oft ohne dass die Passanten es bemerken, weil die Module so elegant integriert sind.

Gerade Energieversorger und öffentliche Gebäude nutzen sie gern als sichtbares Aushängeschild für ihre Zukunftsorientierung.

Und im Neubau von größeren Gewerbeobjekten wird die Solarfassade zunehmend von Anfang an mitgeplant.

Wir stehen noch am Anfang einer großen Entwicklung, aber es ist definitiv keine Theorie mehr – es ist gebaute Realität.

Wie ist so eine Fassade technisch aufgebaut?

Klebt man die Module einfach an die Wand?

Nein, das ist etwas durchdachter, und meistens sogar ein zusätzlicher Vorteil.

Die häufigste Bauart ist die vorgehängte hinterlüftete Fassade.

Dabei werden die Module mit etwas Abstand vor der eigentlichen Wand montiert, sodass dahinter Luft zirkulieren kann.

Dieser Aufbau hat gleich mehrere Vorteile: Die Luftschicht kühlt die Module, was ihren Wirkungsgrad verbessert, und sie wirkt zusätzlich wie eine Dämmung und schützt die Wand vor Feuchtigkeit.

Du bekommst also Witterungsschutz, eine bessere Dämmung und Stromerzeugung in einem einzigen Bauteil.

Eine Fläche, drei Funktionen – das ist das Geniale an der Solarfassade.

Und so eine senkrechte Fassade – muss die gereinigt oder gewartet werden?

Man kommt ja schlecht dran.

Erfreulicherweise ist der Wartungsaufwand gering, und hier haben senkrechte Module sogar einen kleinen Vorteil.

Schmutz und Staub bleiben an einer steilen Fläche viel schlechter haften als auf einem flachen Dach, und der Regen wäscht sie besser ab.

Sie verschmutzen also langsamer und reinigen sich oft von selbst.

Eine gelegentliche Sichtprüfung reicht meist aus.

Und weil die Module hinterlüftet vor der Wand montiert sind, kommt man bei Bedarf für eine Wartung gut an die Technik dahinter.

Insgesamt ist eine Solarfassade also kein Pflegefall, sondern ein sehr genügsames Bauteil, das über Jahrzehnte einfach seinen Dienst tut.

Für welche Gebäude ist das denn besonders interessant?

Vor allem für hohe Gebäude mit viel Wand und wenig Dach.

Denk an ein Bürohochhaus, ein Parkhaus, ein Industriegebäude oder ein großes Mehrfamilienhaus.

Bei einem zehnstöckigen Gebäude ist die Dachfläche im Verhältnis winzig, aber die Fassadenfläche ist gigantisch.

Da wäre es eine riesige Verschwendung, nur das kleine Dach zu nutzen.

Genau hier spielt die Solarfassade ihre größte Stärke aus.

Aber auch für ein normales Einfamilienhaus kann eine sonnige Süd- oder Westwand eine sinnvolle Ergänzung zur Dachanlage sein, besonders wenn das Dach schon voll ist oder ungünstig liegt.

In der Stadt stehen die Häuser ja eng beieinander.

Wirft da nicht das Nachbargebäude Schatten auf meine schöne Solarfassade?

Das ist ein wichtiger und sehr realistischer Punkt, gerade in dichten Innenstädten.

Tatsächlich muss man bei der Planung genau prüfen, welche Wandflächen wann von Nachbargebäuden, Bäumen oder anderen Hindernissen verschattet werden.

Deshalb belegt man nicht blind jede Wand, sondern gezielt die Flächen, die über den Tag genug Sonne abbekommen – oft die oberen Stockwerke, die über die Nachbardächer hinausragen, oder freistehende Seiten.

Eine gute Verschattungsanalyse ist hier das A und O.

Wo viel Schatten ist, lässt man es bleiben; wo die Sonne hinkommt, holt man das Maximum heraus.

Genau dafür gibt es die professionelle Planung.

Das klingt überzeugend, aber jetzt muss ich kritisch nachfragen.

Du bist ja immer für die ehrliche Einordnung zuständig.

Wo ist der Haken?

Den gibt es, und ich nenne ihn offen.

Der erste Punkt ist der Preis.

Eine Solarfassade ist in der Regel teurer als eine einfache Dachanlage, weil die Montage an der Wand aufwendiger ist und oft hochwertige, gestaltete Module verwendet werden.

Der zweite Punkt: Pro Quadratmeter erntet eine senkrechte Fassade übers Jahr gerechnet weniger Strom als ein optimal geneigtes Dach.

Aber – und das ist entscheidend – man muss das richtig rechnen.

Du nutzt eine Fläche, die sonst komplett brachliegt, und du musst die Fassade ja ohnehin verkleiden.

Wenn du die teure Naturstein- oder Glasverkleidung sowieso bezahlt hättest, ist der Aufpreis für eine stromerzeugende Fassade gar nicht mehr so groß.

Man muss es immer im Vergleich zur Alternative sehen, nicht im luftleeren Raum.

Maik, du kennst mich – jetzt kommt mein Lieblingsmoment.

Rechne uns das mal an einem Beispiel vor.

Sehr gerne.

Nehmen wir ein mittelgroßes Bürogebäude mit einer großen, sonnigen Südfassade.

Sagen wir, wir belegen dort dreihundert Quadratmeter Wand mit Solarmodulen.

Das ergibt eine Anlage von etwa fünfzig Kilowatt Leistung.

Die Investition für so eine integrierte Fassadenanlage liegt höher als beim Dach, grob im Bereich von hundertzwanzig- bis hundertfünfzigtausend Euro, je nach Modulqualität.

Diese Fassade erzeugt jedes Jahr einen schönen Batzen Strom, den das Bürogebäude direkt selbst verbraucht – tagsüber, wenn die Computer, die Beleuchtung und die Klimatisierung laufen.

Und das rechnet sich dann auch?

Ja, vor allem über zwei Hebel.

Erstens spart das Unternehmen jeden Tag teuren Netzstrom, weil es seinen eigenen Fassadenstrom nutzt – das sind über die Jahre erhebliche Summen.

Zweitens, und das vergessen viele: Du hättest die Fassade ja sowieso verkleiden müssen.

Diese Kosten ziehst du also gegen.

Wenn man das ehrlich gegenrechnet, amortisiert sich der Solar-Anteil oft in einem überschaubaren Zeitraum und liefert danach jahrzehntelang fast kostenlosen Strom.

Dazu kommt der Imagegewinn: Ein Gebäude mit Solarfassade zeigt nach außen sichtbar, dass hier ein zukunftsorientiertes Unternehmen sitzt.

Das ist Werbung, die jeden Tag an der Wand hängt.

Gibt es bei so einer Fassade Besonderheiten bei Genehmigung oder Planung, die man beachten muss?

Ja, ein paar Dinge sollte man wissen.

Da die Fassade ein gestalterisch sichtbarer Teil des Gebäudes ist, spielt die Optik bei Bauvorschriften eine Rolle, gerade in Innenstädten oder bei denkmalgeschützten Nachbargebäuden.

Außerdem muss die Statik passen und die Brandschutzvorgaben für Fassaden müssen eingehalten werden – das ist bei höheren Gebäuden besonders wichtig.

Das klingt nach viel, ist aber alles Routine, wenn man Fachleute an Bord hat, die sich damit auskennen.

Genau deshalb ist eine saubere Planung hier so entscheidend.

Und an wen richtet sich das Ganze konkret?

Wer sollte über eine Solarfassade nachdenken?

Vor allem Eigentümer von größeren Gebäuden mit viel Wandfläche – Bürohäuser, Wohnblocks, Industrie- und Gewerbebauten, Parkhäuser.

Aber auch alle, die ohnehin gerade eine Fassade sanieren oder neu bauen.

Genau in diesem Moment ist die Entscheidung am leichtesten, weil man die Verkleidung sowieso anpackt.

Wir bei Solarsorglos schauen uns das Gebäude an, prüfen, welche Wände sich eignen, wie der Stromverbrauch aussieht, und rechnen ehrlich aus, ob sich die Fassade lohnt oder ob das Dach allein reicht.

Und auch hier gilt: Wer nicht selbst investieren will, kann das Pacht- oder PPA-Modell nutzen.

Es geht immer darum, das volle Potenzial eines Gebäudes zu erkennen – und dazu gehören eben nicht nur das Dach, sondern auch die Wände.

Das ist ein wunderbar erweiterter Blick auf unsere Gebäude.

Vielen Dank, Maik, dass du uns gezeigt hast, dass auch die Hauswand ein Kraftwerk sein kann.

Sehr gerne, Solaria.

Mein Wunsch ist, dass wir lernen, jedes Gebäude als Energiequelle zu sehen – von der Dachspitze bis zum Fundament.

Überall, wo Sonne hinfällt, steckt Potenzial.

Bevor wir für heute Schluss machen, noch ein kurzer Ausblick.

In der nächsten Folge, Nummer fünfzig – also unserer kleinen Jubiläumsfolge – schauen wir ins Innere der Anlage.

Es geht um den Wechselrichter, das oft übersehene Herzstück jeder Solaranlage, das aus Sonnenstrom erst nutzbaren Strom macht.

Wir hoffen, du bist auch dann wieder neugierig dabei.

Bis dahin, hab eine sonnige Zeit und schau ruhig mal die Wände um dich herum mit anderen Augen an.

Macht's gut und bis bald!

Die in diesem Podcast geteilten Informationen dienen deiner allgemeinen Information über Solarfassaden.

Sie stellen keine Energie-, Finanz- oder Unternehmensberatung dar.

Die Planung und Umsetzung einer solchen Anlage erfordert eine detaillierte fachliche Analyse durch qualifizierte Fachplaner und Installateure sowie die Beachtung der geltenden Bau- und Brandschutzvorschriften.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.

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