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Cover Folge 34: Solarenergie und Elektroheizungen Infrarotheizungen mit Solarstrom
Folge 34 13. März 2026 0 Kapitel

Solarenergie und Elektroheizungen Infrarotheizungen mit Solarstrom

Maik Marx erklärt die Vorteile von Infrarotheizungen mit Solarstrom als effiziente Heizalternative, erörtert Effizienz, Luftqualität, Typen, Wirtschaftlichkeit sowie Herausforderungen und Zukunftsperspektiven dieser nachhaltigen Technologie.

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#34 Solarenergie und Elektroheizungen Infrarotheizungen mit Solarstrom

Solarsorglos – Der Solar Podcast

Solarstrom und Infrarotheizung: Effizient heizen mit Strahlungswärme

Eine Heizung, die wie ein Bild an der Wand hängt und mit eigenem Sonnenstrom läuft? In dieser Folge des Solarsorglos-Podcasts erklärt dir Maik Marx die Infrarotheizung als attraktive Alternative zu klassischen Heizsystemen – besonders in gut gedämmten Häusern und Neubauten. Sie arbeitet mit Strahlungswärme, fast wie die Sonne, und entfaltet ihre Stärken in Kombination mit der eigenen Photovoltaikanlage. Wie groß deine eigene Anlage sein müsste, zeigt dir in zwei Minuten unser kostenloser Solarrechner.

Strahlungswärme statt warmer Luft

Infrarotheizungen erwärmen nicht die Luft, sondern direkt Gegenstände und Personen im Raum. Diese Strahlungswärme fühlt sich schon bei niedrigerer Lufttemperatur behaglich an und ist sofort da, ohne lange Aufheizphase. Das unterscheidet sie grundlegend von herkömmlichen Heizungen, die erst die Luft erwärmen und auf Zirkulation angewiesen sind.

Solar und moderne Heiztechnik verständlich erklärt

Nahezu 100 Prozent Effizienz

Eine Infrarotheizung wandelt nahezu den gesamten verbrauchten Strom in Wärme um. Kommt dieser Strom direkt von der eigenen Solaranlage, heizt du besonders günstig und klimafreundlich. Ein Batteriespeicher hilft, den tagsüber erzeugten Sonnenstrom für die Abendstunden zu sichern und dann gezielt zum Heizen abzurufen. Passende Solar-Komplettpakete gibt es bei Solarsorglos – fachgerecht installiert von unserem Handwerksbetrieb Montageteam Marx.

Bessere Luft für Allergiker

Weil keine Luft umgewälzt wird, wirbelt eine Infrarotheizung auch keinen Staub auf. Das sorgt für ein angenehmes, gleichmäßiges Raumklima und ist besonders für Allergiker ein spürbarer Vorteil. Die Wärme verteilt sich ruhig im Raum, ohne trockene Heizungsluft und ohne ständiges Aufwirbeln von Partikeln.

Solartechnik liefert den Strom für die Infrarotheizung

Einfache Installation, vielfältiges Design

Die Montage ist denkbar simpel: Die Heizung wird wie ein Bild an die Wand gehängt, ganz ohne aufwendige Rohrleitungen. Dazu gibt es viele Designs – von schlichten Paneelen über Fotomotive bis zu Spiegeln oder Natursteinoptik. So fügt sich die Heizung unauffällig oder sogar dekorativ in den Raum ein, anders als sperrige klassische Heizkörper.

Photovoltaik und Infrarotheizung: Rechnet sich das?

Für gut gedämmte Gebäude

Am wirtschaftlichsten sind Infrarotheizungen dort, wo der Heizwärmebedarf gering ist – also in gut isolierten Neubauten oder als gezielte Zusatzheizung im Altbau, etwa im Bad oder Arbeitszimmer. In schlecht gedämmten Häusern als alleinige Heizung wäre der Stromverbrauch zu hoch; hier ist die Wärmepumpe meist die bessere Wahl. Aktuelle Marktzahlen liefert der Bundesverband Solarwirtschaft, jede Anlage wird im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet, und unabhängige Tipps gibt der Photovoltaik-Ratgeber der Verbraucherzentrale.

Intelligente Steuerung

Richtig effizient wird es mit smarter Steuerung: Ein Energiemanagementsystem erkennt Solarüberschüsse und schaltet die Heizung gezielt dann ein, wenn günstiger Sonnenstrom da ist. Über App oder digitales Thermostat lässt sich alles bequem regeln. So heizt du bevorzugt mit der Sonne und greifst nur im Notfall aufs Netz zurück.

Beratung zur passenden Heizlösung im Wohnzimmer

Fazit: Schlank, sauber, solar

Die Infrarotheizung ist eine wartungsarme, designstarke Ergänzung – besonders sinnvoll in gut gedämmten Räumen und mit eigener Solaranlage. Hör dir die ganze Folge an und melde dich für eine kostenlose Erstberatung, wenn du prüfen willst, ob Infrarot und Solar zu deinem Haus passen. Solarsorglos gehört übrigens zu den Projekten von Maik Marx, der mit plangenial auch in der Gründungs- und Karriereberatung und mit First Networks im Webdesign und Hosting aktiv ist.

Komplettes Transkript lesen

Grüß euch zusammen! Hier ist wieder eure Solaria. Ich freue mich riesig,

dass ihr wieder dabei seid.

Heute haben wir ein Thema, das besonders für gut gedämmte Häuser sowie Neubauten interessant ist.

Infrarotheizungen mit Solarstrom. Eine Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen,

die richtig spannend ist.

Wärme direkt aus der Sonne, ohne Umwege über Wasser oder komplizierte Technik.

Natürlich ist auch wieder unser Experte Maik Marx dabei. Maik, schön, dass du da bist.

Hallo Solaria, hallo liebe Hörerinnen, hallo liebe Hörer.

Ja, das freut mich auch sehr. Das Thema heute ist wirklich faszinierend,

denn Infrarotheizungen sind eine völlig andere Art zu heizen.

Statt Luft zu erwärmen, erwärmen sie direkt Gegenstände sowie Menschen,

genau wie die Sonne auch.

Kombiniert mit Solarstrom wird das zu einer sehr eleganten Lösung.

Eine elegante Lösung, das klingt vielversprechend. Aber lass uns mal bei den

Grundlagen anfangen. Wie funktioniert eine Infrarotheizung?

Infrarotheizungen arbeiten mit Strahlungswärme, genau wie die Sonne.

Sie senden unsichtbare Infrarotstrahlen aus, die nicht die Luft erwärmen,

sondern direkt Wände, Möbel, Böden sowie Menschen.

Diese Gegenstände speichern die Wärme sowie geben sie langsam wieder ab.

Das Ergebnis ist eine sehr angenehme, gleichmäßige Wärme ohne Luftzirkulation

oder Staubaufwirbelung.

Strahlungswärme wie die Sonne, das ist interessant. Aber wie effizient sind Infrarotheizungen?

Infrarotheizungen haben einen elektrischen Wirkungsgrad von nahezu 100%.

Jede Kilowattstunde Strom wird vollständig in Wärme umgewandelt.

Das Problem bei herkömmlichem Netzstrom

ist aber, dass dieser nur etwa 40% Wirkungsgrad bei der Erzeugung hat.

Mit eigenem Solarstrom ändert sich das komplett.

Dann habt ihr wirklich 100% Effizienz von der Sonne bis zur Wärme.

Ein 100% Effizienz mit Solarstrom, das ist beeindruckend. Aber wie viel Strom

verbraucht so eine Infrarotheizung?

Das hängt von der Raumgröße sowie der Dämmung ab. Als Faustregel rechnet man

60 bis 100 Watt pro Quadratmeter bei gut gedämmten Häusern.

Ein 20 Quadratmeter Wohnzimmer braucht also eine ersten 20.0 bis 2.000 Watt Infrarotheizung.

Bei 6 Stunden Betrieb täglich sind das 7,2 bis 12 Kilowattstunden pro Tag.

In der Heizperiode von Oktober bis März sind das etwa 1300 bis 220 kWh.

1300 bis 2200 Kilowattstunden für ein Zimmer.

Das ist schon ordentlich. Wie groß muss die Solaranlage sein?

Für ein ganzes Haus mit Infrarotheizungen braucht ihr etwa 8000 bis 15.000 Kilowattstunden pro Jahr.

Das entspricht einer 8 bis 15 Kilowatt Peak-Solaranlage.

Das ist größer als für normale Haushalte, aber durchaus machbar.

Wichtig ist ein großer Batteriespeicher, weil Heizung hauptsächlich abends sowie

nachts gebraucht wird, wenn keine Sonne scheint.

8 bis 15 Kilowatt Peak, das ist eine ordentliche Anlage. Wie groß muss der Batteriespeicher sein?

Für Infrarotheizung braucht ihr große Batteriespeicher, mindestens 20 bis 40 Kilowattstunden.

Das ist deutlich mehr als für normale Haushalte. Der Speicher muss die Heizung

über die ganze Nacht versorgen können.

Bei sehr gut gedämmten Häusern reichen manchmal auch 15 bis 20 Kilowattstunden. Aber sicher ist sicher.

20 bis 40 Kilowattstunden, das sind große Speicher. Aber rechnet sich das denn wirtschaftlich?

Das hängt stark vom Gebäude ab. Bei sehr gut gedämmten Neubauten oder sanierten

Altbauten kann es sich rechnen.

Die Anschaffungskosten für Infrarotheizungen sind niedrig, etwa 300 bis 800 Euro pro Raum.

Dafür sind die Betriebskosten höher als bei Wärmepumpen.

Mit eigenem Solarstrom sowie großem Speicher können die Betriebskosten aber

stark reduziert werden.

300 bis 800 Euro pro Raum, das ist günstig. Aber für welche Gebäude eignen sich Infrarotheizungen?

Infrarotheizungen eignen sich besonders für sehr gut gedämmte Gebäude mit niedrigem

Heizwärmebedarf, unter 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr.

Das sind moderne Neubauten, Passivhäuser oder sehr gut sanierte Altbauten.

Bei schlecht gedämmten Häusern werden die Stromkosten zu hoch,

auch mit Solarstrom. Strom.

Unter 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter, das ist sehr wenig.

Aber welche Arten von Infrarotheizungen gibt es?

Es gibt verschiedene Bauformen. Wandheizungen sehen aus wie flache Paneele,

oft in weiß oder als Spiegel getarnt.

Deckenheizungen werden unsichtbar in abgehängte Decken integriert.

Bildheizungen sehen aus wie Kunstwerke an der Wand.

Tafelheizungen können als Whiteboard genutzt werden.

Alle arbeiten nach dem gleichen Prinzip, unterscheiden sich aber in Design sowie Montage.

Bildheizungen sowie Tafelheizungen, das ist ja sehr kreativ.

Aber wie schnell heizen Infrarotheizungen?

Das ist ein großer Vorteil. Infrarotheizungen heizen sofort,

sobald sie eingeschaltet werden.

Ihr spürt die Wärme schon nach wenigen Minuten, weil die Strahlung direkt auf euch trifft.

Herkömmliche Heizungen müssen erst die ganze Raumluft erwärmen, das dauert viel länger.

Deshalb eignen sich Infrarotheizungen auch gut für selten genutzte Räume.

Sofortige Wärme, das ist praktisch. Aber wie steuerbar sind Infrarotheizungen?

Sehr gut steuerbar. Jede Infrarotheizung kann einzeln geregelt werden, oft sogar per App.

Ihr könnt jeden Raum individuell temperieren, Zeitprogramme einstellen,

die Heizung mit der Solarproduktion verknüpfen.

Moderne Systeme heizen automatisch. Wenn viel Solarstrom verfügbar ist,

speichern die Wärme in den Wänden für später.

Verknüpfung mit Solarproduktion. Das ist intelligent. Aber wie funktioniert das genau?

Smart Home Systeme können Solarproduktion sowie Infrarotheizungen intelligent verknüpfen.

Wenn mittags viel Solarstrom verfügbar ist, werden die Heizungen automatisch

eingeschaltet, auch wenn es noch nicht kalt ist.

Die Wärme wird in den Wänden sowie Möbeln gespeichert, steht abends zur Verfügung.

Das maximiert den Eigenverbrauch sowie reduziert den Speicherbedarf.

Wärmespeicherung in Wänden, das ist clever. Aber wie lange hält so eine gespeicherte Wärme?

Das hängt von der Wandmasse ab. Schwere Wände aus Beton oder Ziegel können Wärme

6 bis 12 Stunden speichern.

Leichte Wände aus Gipskarton nur 2 bis 4 Stunden.

Deshalb funktioniert das System besonders gut in massiven Häusern.

Die Wände werden zu einem natürlichen Wärmespeicher, der die Solarenergie über den Tag verteilt.

6 bis 12 Stunden Wärmespeicherung, das ist beachtlich. Aber gibt es auch Nachteile

bei Infrarotheizungen?

Ja, einige solltet ihr bedenken. Der Stromverbrauch ist höher als bei Wärmepumpen, auch mit Solarstrom.

Bei unzureichender Dämmung werden die Kosten sehr hoch.

Infrarotheizungen erwärmen nur direkt angestrahlte Bereiche,

Ecken oder verstellte Bereiche bleiben kühler.

Außerdem braucht ihr große, teure Batteriespeicher für die Nachtversorgung.

Das sind wichtige Punkte. Aber wie sieht es mit der Raumluftqualität aus?

Das ist ein großer Vorteil. Infrarotheizungen bewegen keine Luft,

wirbeln keinen Staub auf, trocknen die Luft nicht aus.

Das ist besonders gut für Allergiker sowie Asthmatiker.

Die Wände werden warm sowie trocken. Das verhindert Schimmelbildung.

Viele Menschen empfinden die Strahlungswärme als sehr angenehm sowie natürlich.

Gut für Allergiker. Das ist wichtig.

Aber wie sieht es mit der Installation aus?

Die Installation ist sehr einfach. Infrarotheizungen werden einfach an die Wand

geschraubt sowie an eine normale Steckdose angeschlossen.

Kein Installateur nötig, keine Rohre, keine komplizierte Technik.

Ihr könnt sie sogar selbst montieren. Das spart viel Geld gegenüber wassergeführten

Heizsystemen mit Rohren, Pumpen sowie Kesseln.

Einfache Installation, das ist praktisch. Aber wie sieht es mit Wartung sowie Reparaturen aus?

Infrarotheizungen sind praktisch wartungsfrei. Keine beweglichen Teile,

keine Verschleißteile, kein Kesseltausch nach 20 Jahren.

Höchstens mal Abstauben reicht. Wenn doch mal eine Heizung defekt ist,

könnt ihr sie einfach austauschen.

Kostet nur wenige 100 Euro. Bei wassergeführten Systemen sind Reparaturen viel

aufwendiger sowie teurer.

Wartungsfrei, das ist ein großer Vorteil.

Aber für welche Räume eignen sich Infrarotheizungen besonders?

Besonders gut für Badezimmer. Die Strahlungswärme fühlt sich sehr angenehm an,

Spiegel beschlagen nicht.

Auch für Arbeitszimmer, Schlafzimmer oder selten genutzte Räume ideal.

In Küchen können sie als Zusatzheizung dienen. Weniger geeignet für große,

offene Räume oder Räume mit hohen Decken.

Da ist die Wärmeverteilung schwieriger.

Badezimmer sowie Arbeitszimmer, das macht Sinn. Aber können Infrarotheizungen auch kühlen?

Nein, Infrarotheizungen können nicht kühlen.

Dafür braucht ihr separate Klimaanlagen oder Ventilatoren.

Das ist ein Nachteil gegenüber Wärmepumpen, die heizen sowie kühlen können.

Allerdings ist in gut gedämmten Häusern Kühlung oft gar nicht nötig.

Die Dämmung hält im Sommer auch die Hitze draußen.

Kein Kühlen, das ist ein Nachteil. Aber wie sieht es mit verschiedenen Stromtarifen aus?

Mit dynamischen Stromtarifen könnt ihr Infrarotheizung sehr günstig betreiben.

Wenn nachts der Strom billig ist, heizt ihr die Wände vor, speichert die Wärme für den Tag.

Kombiniert mit Solarstrom sowie intelligentem Energiemanagement könnt ihr die

Heizkosten stark reduzieren.

Manche Anbieter haben spezielle Wärmestromtarife für Elektroheizungen.

Dynamische Stromtarife, das ist interessant. Aber wie sieht die Zukunft für

Infrarotheizungen aus?

Infrarotheizungen werden wichtiger, besonders bei sehr gut gedämmten Gebäuden.

Die Kombination mit Solarstrom sowie großen Batteriespeichern macht sie immer attraktiver.

In Passivhäusern oder Plus-Energiehäusern können sie eine echte Alternative zu Wärmepumpen sein.

Besonders wenn Batteriespeicher günstiger werden, steigt die Wirtschaftlichkeit.

Das sind spannende Aussichten, aber gibt es auch Hybridlösungen?

Ja, durchaus. Viele kombinieren Infrarotheizungen mit anderen Systemen.

Wärmepumpe als Grundheizung, Infrarotheizung als Zusatzheizung in einzelnen Räumen.

Oder Infrarotheizungen im Neubau, Wärmepumpe im Altbau.

Auch die Kombination mit Kaminöfen ist beliebt. Gemütliches Feuer plus moderne Technik.

Hybridlösungen. Das ist flexibel. Vielen Dank, Maik, für diese warmen Einblicke

in die Welt der Infrarotheizungen.

Sehr gerne, Solaria. Es hat mir wieder große Freude bereitet,

über diese interessante Heiztechnologie zu sprechen.

Liebe Hörerinnen, liebe Hörer, das war unsere 34. Folge über Infrarotheizungen mit Solarstrom.

Ein wirklich faszinierendes Thema, besonders für moderne, gut gedämmte Häuser.

Wie immer freuen wir uns über eure Kommentare, eure Fragen. Schreibt uns gerne,

ob ihr schon über Infrarotheizungen nachgedacht habt oder ob ihr bereits Erfahrungen gemacht habt.

In der nächsten Folge sprechen wir übrigens über Solarenergie sowie Gartenbewässerung,

wie ihr eure Pflanzen mit Sonnenstrom optimal versorgt.

Das wird besonders für Gartenfreunde interessant.

Bis zum nächsten Mal. Bleibt warm.

Tschüss sowie bis bald.

Die in diesem Podcast geteilten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen

Information über Infrarotheizung, Elektroheizung sowie deren Kombination mit Solarenergie.

Sie stellen keine Heizungsberatung, Elektroberatung oder Energieeffizienzberatung dar.

Infrarotheizungen sowie deren Dimensionierung unterliegen baufysikalischen sowie

energetischen Bestimmungen.

Für individuelle Beratung zu Heizlast, Dimensionierung sowie Wirtschaftlichkeit

wenden Sie sich bitte an qualifizierte Energieberater sowie Heizungstechniker.

Alle Angaben ohne Gewehr.

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