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Cover Folge 33: Solarenergie und Klimaanlagen: Kühlung mit Sonnenstrom
Folge 33 06. März 2026 0 Kapitel

Solarenergie und Klimaanlagen: Kühlung mit Sonnenstrom

In dieser Episode erörtern Maik Marx und ich, wie Klimaanlagen effizient mit Solarenergie betrieben werden können, einschließlich Stromverbrauch, Wärmepumpen, Batteriespeichern und finanziellen Aspekten.

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#33 Solarenergie und Klimaanlagen: Kühlung mit Sonnenstrom

Solarsorglos – Der Solar Podcast

Solarenergie und Klimaanlagen: Kühlen mit Sonnenstrom

Wenn die Sommer heißer werden, steigt der Wunsch nach Kühlung – und damit der Stromverbrauch. In dieser Folge des Solarsorglos-Podcasts zeigt dir Maik Marx, wie du deine Klimaanlage effizient mit Sonnenstrom betreibst. Das Schöne daran: An den heißesten Tagen, wenn die Kühlung am meisten leistet, scheint auch die Sonne am stärksten – Erzeugung und Bedarf passen perfekt zusammen. Was auf deinem Dach möglich ist, rechnet dir unser kostenloser Solarrechner in nur zwei Minuten aus.

Die magische Übereinstimmung

Klimaanlagen und Solar sind ein Traumpaar. Der höchste Kühlbedarf entsteht mittags und nachmittags bei voller Sonne – genau dann liefert die Photovoltaikanlage ihren maximalen Ertrag. So wird die Kühlung an heißen Tagen nahezu kostenlos, weil sie direkt mit eigenem Sonnenstrom läuft, statt teuren Netzstrom zu ziehen. Diese zeitliche Passung macht die Kombination besonders wirtschaftlich.

An heißen Tagen liefert die Sonne den meisten Strom

Wie viel Strom eine Klimaanlage braucht

Maik erklärt die Verbrauchswerte: Eine moderne Split-Klimaanlage zieht im Schnitt etwa ein halbes bis anderthalb Kilowattstunden pro Stunde, je nach Größe und Einstellung. Bei regelmäßiger Nutzung summieren sich die Stromkosten schnell. Genau hier setzt die Solaranlage an und drückt diese laufenden Kosten gegen null, solange die Sonne scheint. Die passenden Solar-Komplettpakete und die saubere Montage durch Montageteam Marx bekommst du bei Solarsorglos aus einer Hand.

Schon eine kleine Anlage reicht oft

Eine durchschnittliche Anlage mit rund fünf Kilowatt-Peak liefert an sonnigen Tagen genug Energie, um eine oder mehrere Klimaanlagen zu betreiben. Und selbst an bewölkten Tagen bleibt eine nennenswerte Erzeugung bestehen. So deckt die Sonne einen großen Teil des Kühlbedarfs, ohne dass man gleich eine riesige Anlage braucht.

Solaranlage auf dem Dach liefert Strom für die Kühlung

Welche Geräte es gibt

Es gibt verschiedene Lösungen: Split-Klimaanlagen für einzelne Räume, mobile Geräte für den flexiblen Einsatz und reversible Wärmepumpen, die im Sommer kühlen und im Winter heizen. Letztere sind besonders clever, weil ein einziges Gerät beide Aufgaben übernimmt und ganzjährig mit Solarstrom betrieben werden kann.

Klimaanlage und Solaranlage: Sonnenenergie fürs Kühlen nutzen

Mit Speicher auch abends kühlen

Will man auch nach Sonnenuntergang kühlen, kommt der Batteriespeicher ins Spiel. Er sichert den tagsüber erzeugten Sonnenstrom und stellt ihn am Abend bereit, wenn die Hitze in den Räumen noch steht. So bleibt die Wohnung auch nachts angenehm temperiert, ohne dass die Stromrechnung in die Höhe schießt. Aktuelle Marktzahlen liefert der Bundesverband Solarwirtschaft, jede Anlage wird im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet, und unabhängige Tipps gibt der Photovoltaik-Ratgeber der Verbraucherzentrale.

Heizen und Kühlen aus einer Hand

Reversible Split-Klimageräte sind nebenbei eine günstige Heizalternative: Im Winter holen sie Wärme aus der Außenluft, ähnlich wie eine Wärmepumpe. Mit eigenem Solarstrom betrieben, wird so aus dem Kühlgerät ein ganzjähriger Energiesparhelfer – ein doppelter Nutzen aus einer einzigen Anschaffung.

Wechselrichter und Speicher als Basis der solaren Kühlung

Fazit: Kühl bleiben mit der Sonne

Solarstrom macht das Kühlen an heißen Tagen fast kostenlos und nimmt der Klimaanlage den Kostenschrecken. Hör dir die ganze Folge an und melde dich für eine kostenlose Erstberatung, wenn du Kühlung und Solar sinnvoll kombinieren willst. Solarsorglos gehört übrigens zu den Projekten von Maik Marx, der mit plangenial auch in der Gründungs- und Karriereberatung und mit First Networks im Webdesign und Hosting aktiv ist.

Komplettes Transkript lesen

Hallo zusammen, hier ist wieder eure Solaria, schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt.

Heute haben wir ein Thema, das gerade im Sommer richtig aktuell ist,

Solarenergie sowie Klimaanlagen.

Wie ihr eure Kühlung mit Sonnenstrom betreibt. Das ist wirklich clever,

denn genau dann, wenn die Sonne am stärksten scheint, braucht ihr auch die meiste Kühlung.

Natürlich ist auch wieder unser Experte Maik Marx dabei. Maik,

freut mich, dass du da bist. Freut mich, dass...

Hallo Solaria! Hallo liebe Hörerinnen! Hallo liebe Hörer!

Ja, das freut mich auch sehr. Das Thema heute ist wirklich perfekt getimt.

Denn Solarenergie sowie Klimaanlagen sind ein absolutes Dreamteam.

Die Sonne, die uns zum Schwitzen bringt, liefert gleichzeitig die Energie für

unsere Kühlung. Das ist Ironie der Natur, aber technisch genial gelöst.

Ein Dream-Team, das gefällt mir. Aber lass uns mal konkret werden.

Wie viel Strom verbraucht denn eine Klimaanlage?

Das hängt von der Größe sowie dem Typ ab. Eine moderne Split-Klimaanlage für

ein Zimmer verbraucht etwa 0,5 bis 1,5 Kilowattstunden pro Stunde.

Bei 8 Stunden Laufzeit am Tag sind das 4 bis 12 Kilowattstunden täglich.

In einem heißen Sommer mit 60 Kühlungstagen kommen da schnell 240 bis 720 kWh zusammen.

Bei 30 Cent pro kWh sind das 72 bis 216 Euro zusätzliche Stromkosten pro Sommer.

72 bis 216 Euro zusätzlich. Das ist schon eine ordentliche Summe.

Aber wie kann Solarenergie da helfen?

Solarenergie ist die perfekte Lösung.

Klimaanlagen laufen hauptsächlich tagsüber, wenn die Sonne scheint.

Eine 5-Kilowatt-Peak-Solaranlage erzeugt an sonnigen Sommertagen 6 bis 8 Stunden

lang 3 bis 5 Kilowatt Leistung.

Das reicht locker für eine oder sogar mehrere Klimaanlagen.

Ihr kühlt praktisch kostenlos mit Sonnenstrom.

Kostenlos kühlen mit Sonnenstrom. Das klingt fantastisch.

Aber funktioniert das auch bei bewölktem Himmel?

Auch bei bewölktem Himmel erzeugen Solaranlagen noch 20 bis 50 Prozent ihrer Nennleistung.

Das reicht oft noch für den Grundbetrieb der Klimaanlage.

Außerdem sind bewölkte Tage meist kühler, sodass weniger Kühlung nötig ist.

Bei längeren bewölkten Phasen springt automatisch der Netzstrom ein.

Ihr habt immer Kühlung, wenn ihr sie braucht.

Das ist beruhigend. Aber welche Arten von Klimaanlagen gibt es denn?

Es gibt verschiedene Typen. Split-Klimaanlagen sind am effizientesten.

Sie haben ein Außengerät sowie ein oder mehrere Innengeräte.

Mobile Klimageräte sind flexibel, aber weniger effizient.

Zentrale Klimaanlagen kühlen das ganze Haus, brauchen aber viel Strom.

Besonders interessant sind reversible Wärmepumpen. Die können heizen sowie kühlen.

Reversible Wärmepumpen? Das klingt interessant. Wie funktioniert das?

Wärmepumpen können ihren Kreislauf umkehren. Im Winter entziehen sie der Außenluft

Wärme sowie heizen das Haus.

Im Sommer entziehen sie dem Haus Wärme sowie geben sie nach außen ab.

Das ist Kühlung. Moderne Luftwasserwärmepumpen können sowohl über Fußbodenheizung

heizen als auch über Gebläsekonvektoren kühlen.

Das ist sehr effizient.

Heizen sowie kühlen mit einem Gerät. Das ist praktisch. Aber wie effizient ist

das Kühlen mit Wärmepumpen?

Sehr effizient. Wärmepumpen haben beim Kühlen eine Leistungszahl von 3 bis 6.

Das bedeutet, aus 1 Kilowatt Strom werden 3 bis 6 Kilowatt Kühlleistung.

Split-Klimaanlagen erreichen ähnliche Werte.

Mobile Klimageräte sind schlechter. Sie haben nur Leistungszahlen von 2 bis 3.

Deshalb sind fest installierte Geräte immer die bessere Wahl.

Leistungszahl von 3 bis 6, das ist ja sehr effizient. Aber wie groß muss die

Solaranlage für eine Klimaanlage sein?

Das hängt von der Kühlleistung ab. Eine 2,5 Kilowatt Klimaanlage braucht etwa 0,8 Kilowatt Strom.

Dafür reichen 1 bis 1 5 Kilowatt Peak Solarleistung.

Eine größere 5 Kilowatt Klimaanlage braucht etwa 1,5 Kilowatt Strom,

dafür braucht ihr 2 bis 3 Kilowatt Peak Solarleistung.

Als Faustregel pro Kilowatt Kühlleistung braucht ihr etwa 0,5 Kilowatt Peak Solarleistung.

0,5 Kilowatt Peak pro Kilowatt Kühlleistung. Das ist eine gute Faustregel.

Aber was ist mit Batteriespeichern? Brauche ich die für Klimaanlagen?

Batteriespeicher sind nicht zwingend nötig, aber sehr sinnvoll.

Klimaanlagen laufen oft bis in den Abend, wenn die Solarproduktion nachlässt.

Ein Batteriespeicher kann den tagsüber erzeugten Solarstrom für abends speichern.

Außerdem könnt ihr bei Stromausfällen weiter kühlen. Das ist bei Hitzewellen

sehr wichtig für die Gesundheit.

Das ist ein wichtiger Punkt. Aber wie groß sollte so ein Batteriespeicher sein?

Für eine Klimaanlage reicht meist ein 5 bis 10 Kilowattstunden Speicher.

Das entspricht etwa 5 bis 10 Stunden Kühlbetrieb am Abend.

Größere Häuser mit mehreren Klimaanlagen brauchen entsprechend größere Speicher.

5 bis 20 Kilowattstunden.

Wichtig ist auch die Entladeleistung. Der Speicher muss die Spitzenlasten der

Klimaanlage liefern können.

5 bis 20 Kilowattstunden, das ist überschaubar. Aber gibt es auch spezielle Solarklimaanlagen?

Ja, es gibt DC-Klimaanlagen, die direkt mit Gleichstrom aus Solarmodulen betrieben werden.

Sie brauchen keinen Wechselrichter, sind dadurch effizienter.

Allerdings sind sie teurer sowie weniger flexibel.

Normale AC-Klimaanlagen mit Solaranlage sowie Wechselrichter sind meist die bessere Lösung.

Sie sind günstiger, flexibler sowie können auch mit Netzstrom betrieben werden.

AC-Klimaanlagen mit Solaranlage, das klingt praktischer.

Aber wie sieht es mit der Steuerung aus? Kann ich das automatisieren?

Moderne Smart Home Systeme können Solarproduktion sowie Klimaanlagen intelligent verknüpfen.

Wenn viel Solarstrom verfügbar ist, wird die Klimaanlage automatisch eingeschaltet

oder die Temperatur abgesenkt.

Bei wenig Solarstrom wird die Kühlung reduziert oder auf Batteriespeicher umgeschaltet.

Das maximiert den Eigenverbrauch sowie minimiert die Stromkosten.

Smart Home-Steuerung, das ist die Zukunft. Aber funktioniert das auch mit älteren Klimaanlagen?

Ältere Klimaanlagen können mit smarten Steckdosen oder Infrarot-Controller nachgerüstet werden.

Diese Geräte können die Klimaanlage fernsteuern, ein- sowie ausschalten, Temperaturen ändern.

Moderne Klimaanlagen haben meist

schon WLAN sowie können direkt ins Smart Home-System eingebunden werden.

Das ist komfortabler sowie zuverlässiger.

Das ist praktisch. Aber wie sieht es mit verschiedenen Kühlungsarten aus?

Was ist aktive sowie passive Kühlung?

Aktive Kühlung bedeutet, die Wärmepumpe arbeitet aktiv sowie entzieht dem Haus Wärme.

Das ist sehr effektiv, braucht aber Strom.

Passive Kühlung nutzt die natürliche Kühle des Erdreichs oder Grundwassers.

Erdwärmepumpen können im Sommer die Wärme ins Erdreich ableiten,

ohne dass der Kompressor läuft.

Das ist sehr energiesparend, funktioniert aber nur bei Erdwärmepumpen.

Passive Kühlung mit Erdwärme, das ist clever. Aber was kostet so eine Kombination

aus Solaranlage sowie Klimaanlage?

Eine 5 Kilowatt-Peak-Solaranlage kostet etwa 8000 bis 12.000 Euro.

Eine gute Split-Klimaanlage kostet 1500 bis 3000 Euro. Ein 10 Kilowattstunden

Batteriespeicher kostet etwa 8000 bis 12.000 Euro.

Insgesamt solltet ihr mit 15.000 bis 25.000 Euro rechnen.

Das klingt viel, aber die Anlage amortisiert sich durch gesparte Stromkosten

sowie höheren Wohnkomfort.

15.000 bis 25.000 Euro. Das ist eine Investition. Aber rechnet sich das denn?

Absolut. Die Solaranlage spart nicht nur Kühlungskosten, sondern auch alle anderen Stromkosten.

Bei 5000 Kilowattstunden Jahresverbrauch

sowie 30 Cent pro Kilowattstunde spart ihr 1500 Euro jährlich.

Die Klimaanlage erhöht den Wohnkomfort erheblich. Das ist unbezahlbar.

Außerdem steigt der Immobilienwert durch moderne Haustechnik.

Das ist eine gute Rechnung. Aber gibt es auch Förderungen für solche Systeme?

Ja, verschiedene. Solaranlagen werden über KfW-Kredite gefördert.

Wärmepumpen bekommen bis zu 70% Zuschuss vom BAFA.

Batteriespeicher werden regional gefördert. Seit 2023 sind kleine Solaranlagen

von der Mehrwertsteuer befreit.

Das spart 19%. Außerdem könnt ihr die Handwerkerkosten steuerlich absetzen.

70% Zuschuss für Wärmepumpen. Das ist ja fantastisch.

Aber wie sieht es mit der Installation aus? Ist das kompliziert?

Die Installation sollte vom Fachmann gemacht werden.

Solaranlagen brauchen einen Elektriker, Klimaanlagen einen Kältetechniker.

Bei Wärmepumpen kommt noch ein Heizungsbauer dazu.

Viele Firmen bieten alles aus einer Hand an. Das ist einfacher sowie günstiger.

Die Installation dauert meist nur wenige Tage.

Alles aus einer Hand. Das ist praktisch. Aber wie sieht es mit der Wartung aus?

Solaranlagen sind sehr wartungsarm. Einmal jährlich reinigen sowie prüfen reicht.

Klimaanlagen brauchen regelmäßige Wartung. Filter reinigen, Kältemittel prüfen, Kondensator säubern.

Das sollte jährlich gemacht werden, kostet etwa 100 bis 200 Euro.

Wärmepumpen brauchen ähnliche Wartung. Insgesamt ist der Aufwand überschaubar.

100 bis 200 Euro Wartung. Das ist überschaubar. Aber wie sieht die Zukunft aus?

Werden Solarklimaanlagen Standard?

Ich bin überzeugt davon. Der Klimawandel macht Kühlung immer wichtiger.

Gleichzeitig werden Solaranlagen immer günstiger. In südlichen Ländern sind

Solarklimaanlagen schon weit verbreitet.

Auch in Deutschland wird das kommen. spätestens wenn die Strompreise weiter steigen.

Wer jetzt investiert, ist der Zeit voraus.

Das sind spannende Aussichten. Aber gibt es auch Nachteile, die man bedenken sollte?

Wenige, aber einige. Die Anschaffungskosten sind hoch, auch wenn sich das langfristig rechnet.

Klimaanlagen können laut sein. Das sollte man bei der Planung bedenken.

Außerdem können sie die Luft austrocknen.

Regelmäßiges Lüften ist wichtig. aber die Vorteile überwiegen deutlich,

besonders bei steigenden Temperaturen sowie Strompreisen.

Das sind überschaubare Nachteile. Vielen Dank, Maik, für diese coolen Einblicke

in die Welt der solaren Kühlung.

Sehr gerne, Solaria. Es hat mir wieder große Freude bereitet,

über diese zukunftsweisenden Technologien zu sprechen.

Liebe Hörerinnen, liebe Hörer, das war unsere 33. Folge über Solarenergie sowie Klimaanlagen.

Ein wirklich faszinierendes Thema, wie die Sonne uns gleichzeitig heiß macht sowie kühlt.

Wie immer freuen wir uns über eure Kommentare, eure Fragen.

Schreibt uns gerne, ob ihr schon über Solarklimaanlagen nachgedacht habt oder

ob ihr bereits Erfahrungen gemacht habt.

In der nächsten Folge sprechen wir übrigens über Solarenergie sowie Elektroheizungen,

wie Infrarotheizungen mit Solarstrom eine Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen werden.

Das wird richtig interessant.

Bis zur nächsten Folge. Bleibt cool.

Auf Wiederhören, liebe Leute. Die in diesem Podcast geteilten Informationen

dienen ausschließlich der allgemeinen Information über Solarenergie,

Klimaanlagen sowie deren Kombination.

Sie stellen keine Energieberatung, Klimatechnikberatung oder Installationsberatung dar.

Klimaanlagen sowie Solaranlagen unterliegen technischen sowie sicherheitsrelevanten Bestimmungen.

Für individuelle Beratung zur Dimensionierung, Installation.

Installation sowie Wartung, wenden

Sie sich bitte an qualifizierte Energieberater sowie Klimatechniker.

Alle Angaben ohne Gewehr.

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