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Cover Folge 31: Solarenergie für Handwerker Betriebsgebäude optimal nutzen
Folge 31 20. Februar 2026 0 Kapitel

Solarenergie für Handwerker Betriebsgebäude optimal nutzen

Die Episode behandelt die Vorteile der Solarenergie für Betriebe, darunter steuerliche Anreize und Einsparungen. Mit Maik Marx diskutieren wir Batteriespeicher und innovative Lösungen wie Solarcarports. Solarenergie ist nachhaltig und wirtschaftlich.

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#31 Solarenergie für Handwerker Betriebsgebäude optimal nutzen

Solarsorglos – Der Solar Podcast

Solarenergie für Handwerker: Betriebsgebäude optimal nutzen

Handwerksbetriebe und Gewerbe sitzen oft auf einem ungenutzten Schatz: große, freie Dachflächen. In dieser Folge des Solarsorglos-Podcasts erklärt dir Maik Marx, wie Handwerker, Gewerbetreibende und Unternehmer von Solarenergie profitieren – mit hohen Einsparungen, kräftigen Steuervorteilen und einer Investition, die sich oft erstaunlich schnell bezahlt macht. Was auf deinem Dach möglich ist, rechnet dir unser kostenloser Solarrechner in nur zwei Minuten aus.

Ideale Voraussetzungen im Betrieb

Viele Betriebsgebäude bringen die perfekten Bedingungen mit: große, unverschattete Dächer auf Lagerhallen und Werkstätten und ein hoher Stromverbrauch genau während der Sonnenscheinstunden. Maschinen, Druckluft, Beleuchtung und Kühlung laufen tagsüber – also genau dann, wenn die Anlage produziert. Daraus ergibt sich ein sehr hoher Eigenverbrauch und damit eine besonders wirtschaftliche Anlage.

Große Betriebsdächer bieten enormes Potenzial

Die Steuervorteile für Betriebe

Für Handwerksbetriebe ist Solar besonders lukrativ, weil sich die Kosten vollständig als Betriebsausgaben absetzen lassen. Mit Sonderabschreibungen lässt sich ein erheblicher Teil der Anschaffung schon im ersten Jahr steuerlich geltend machen – bei einer größeren Anlage geht es da schnell um fünfstellige Beträge. Dazu kommt die Rückerstattung der Vorsteuer, die den finanziellen Vorteil sofort spürbar macht. Die passenden Solar-Komplettpakete und die saubere Montage durch Montageteam Marx bekommst du bei Solarsorglos aus einer Hand.

Welche Gebäude sich eignen

Besonders gut geeignet sind Lagerhallen und Werkstätten mit großen, ebenen Dachflächen. Entscheidend für den Ertrag ist die Ausrichtung und ein unverschattetes Dach. Auch die Statik spielt eine Rolle: Sie muss die Anlage tragen, und ältere Dächer sollten vorab auf Dichtigkeit geprüft werden. Mit der richtigen Planung wird fast jedes Betriebsdach zum Kraftwerk.

Werkstatt- und Lagerhallendach mit Solaranlage

Mehrere zehntausend Euro sparen

Der größte Effekt entsteht bei den Stromkosten: Durch den hohen Eigenverbrauch sinkt der teure Netzbezug deutlich, und die Einsparungen summieren sich bei vielen Betrieben auf mehrere zehntausend Euro pro Jahr. Über die Lebensdauer der Anlage wird daraus ein gewaltiger Betrag – Geld, das im Betrieb bleibt, statt an den Energieversorger zu fließen.

Photovoltaik für Unternehmen: Projektbericht

Batteriespeicher für den Feierabend

Viele Betriebe brauchen auch nach Feierabend oder nachts Strom – etwa für Kühlung, Server oder Sicherheitstechnik. Hier kommt der Batteriespeicher ins Spiel: Er sichert den tagsüber erzeugten Sonnenstrom und stellt ihn zur Verfügung, wenn die Sonne weg ist. So steigt der Eigenverbrauch weiter, und die Abhängigkeit vom Netz sinkt zusätzlich. Aktuelle Marktzahlen liefert der Bundesverband Solarwirtschaft, jede Anlage wird im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet, und unabhängige Tipps gibt der Photovoltaik-Ratgeber der Verbraucherzentrale.

Solar-Carport und E-Mobilität

Reicht das Dach nicht aus, schafft ein Solar-Carport über dem Parkplatz zusätzliche Fläche und lädt zugleich die Firmenfahrzeuge mit eigenem Sonnenstrom. So wird das Betriebsgelände zur eigenen, günstigen Tankstelle. Gerade für Handwerker mit mehreren Fahrzeugen ist das ein starker Hebel, um die Kosten weiter zu senken und unabhängiger zu werden.

Solar-Carport als zusätzliche Fläche auf dem Betriebsgelände

Fazit: Nachhaltig und wirtschaftlich

Für Handwerk und Gewerbe ist Solar eine der besten Investitionen überhaupt – steuerlich gefördert, schnell amortisiert und nachhaltig. Hör dir die ganze Folge an und melde dich für eine kostenlose Erstberatung, wenn du dein Betriebsdach optimal nutzen willst. Solarsorglos gehört übrigens zu den Projekten von Maik Marx, der mit plangenial auch in der Gründungs- und Karriereberatung und mit First Networks im Webdesign und Hosting aktiv ist.

Komplettes Transkript lesen

Servus zusammen, hier ist wieder eure Solaria, schön, dass ihr wieder dabei seid.

Heute haben wir ein Thema, das besonders für alle Handwerker,

Gewerbetreibende sowie Unternehmer interessant ist.

Wir sprechen über Solarenergie für Betriebsgebäude, wie ihr eure Werkstätten,

Lagerhallen sowie Bürogebäude optimal nutzen könnt.

Da gibt es richtig interessante Möglichkeiten, die viele noch gar nicht kennen.

Natürlich ist auch wieder unser Experte Maik Marx dabei. Maik,

freut mich, dass du da bist.

Hallo Solaria, hallo liebe Hörerin, hallo liebe Hörer.

Ja, das freut mich auch sehr. Das Thema heute ist wirklich spannend und gespannt.

Denn Handwerksbetriebe haben oft ideale Voraussetzungen für Solarenergie.

Große Dachflächen, hoher Stromverbrauch tagsüber, steuerliche Vorteile.

Das passt perfekt zusammen.

Viele Betriebe verschenken hier enormes Potenzial.

Enormes Potenzial. Das klingt vielversprechend. Aber lass uns mal konkret werden.

Was macht Handwerksbetriebe so interessant für Solarenergie?

Handwerksbetriebe haben mehrere große Vorteile. Erstens, die Gebäude,

Werkstätten, Lagerhallen, Büros haben meist große, unverschattete Dächer.

Zweitens, der Stromverbrauch. Maschinen, Werkzeuge, Beleuchtung laufen hauptsächlich

tagsüber, wenn die Sonne scheint.

Drittens, die Steuervorteile.

Gewerbebetriebe können Solaranlagen voll abschreiben, bekommen Vorsteuer zurück.

Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber Privatpersonen.

Steuervorteile für Gewerbebetriebe. Das ist interessant. Kannst du das mal genauer erklären?

Gerne. Gewerbebetriebe können die komplette Solaranlage als Betriebsausgabe absetzen.

Das bedeutet, die Anschaffungskosten mindern direkt den Gewinn,

reduzieren also die Steuerlast.

Zusätzlich gibt es die Sonderabschreibung. 40% der Anschaffungskosten können

im ersten Jahr zusätzlich abgeschrieben werden.

Bei einer 100.000-Euro-Anlage sind das 40.000 Euro Steuersparnis im ersten Jahr.

40.000 Euro Steuersparnis, das ist ja eine gewaltige Summe. Aber wie funktioniert das genau?

Die Sonderabschreibung funktioniert so. Normalerweise schreibt ihr eine Solaranlage

über 20 Jahre ab, also 5% pro Jahr.

Mit der Sonderabschreibung könnt ihr zusätzlich 40% im ersten Jahr abschreiben.

Bei 100.000 Euro Anschaffungskosten sind das 5.000 Euro normale Abschreibung

plus 40.000 Euro Sonderabschreibung, also 4.000-5.000 Euro im ersten Jahr.

Bei 30% Steuersatz spart das 13.500 Euro Steuern.

13.500 Euro Steuerersparnis, das ist ja fast ein Sechstel der Anschaffungskosten.

Aber gibt es noch andere Vorteile?

Ja, durchaus. Die Vorsteuer ist ein großer Punkt.

Gewerbebetriebe bekommen die 19% Mehrwertsteuer vom Finanzamt zurück.

Bei 100.000 Euro Anschaffungskosten sind das 19.000 Euro, die ihr sofort wiederbekommt.

Außerdem könnt ihr den selbsterzeugten Strom mit 19% Mehrwertsteuer an euch selbst verkaufen.

Das reduziert die Steuerlast zusätzlich.

19.000 Euro Vorsteuer zurück. Das ist ja wie ein sofortiger Rabatt.

Aber mal eine praktische Frage.

Welche Betriebsgebäude eignen sich besonders gut?

Ideal sind große, flache Dächer ohne Verschattung. Lagerhallen sind perfekt.

Oft 1000 bis 5000 Quadratmeter Dachfläche, keine Aufbauten.

Optimale Ausrichtung. Auch Werkstätten mit Satteldächern funktionieren gut,

besonders wenn sie nach Süden ausgerichtet sind.

Bürogebäude haben oft kleinere Dächer, aber dafür hohen Stromverbrauch tagsüber.

1000 bis 5000 Quadratmeter, das sind ja riesige Flächen.

Wie viel Solarleistung passt da drauf?

Pro Quadratmeter könnt ihr etwa 200 Watt Peak installieren.

Eine 1.000 Quadratmeter Halle kann also 200 Kilowatt Peak aufnehmen,

eine 5.000 Quadratmeter Halle sogar 1 Megawatt Peak.

Das sind gewaltige Anlagen. Eine 200 Kilwp-Anlage erzeugt etwa 200.000 Kilowattstunden

pro Jahr, eine 1-MWP-Anlage sogar 1 Mio. kWh.

1 Mio. kWh pro Jahr, das ist ja unvorstellbar viel. Was bedeutet das für die Stromkosten?

Bei 30 Cent pro kWh spart eine 1-MWP-Anlage 30.000 Euro Stromkosten pro Jahr.

Selbst eine kleinere 200-KWP-Anlage spart 60.000 Euro.

Jährlich. Die Anlagen amortisieren sich meist in 6 bis 8 Jahren,

laufen aber 25 bis 30 Jahre.

Das sind 1, 5 bis 20 Jahre reiner Gewinn.

300.000 Euro Ersparnis pro Jahr. Das ist ja wie ein zusätzlicher Mitarbeiter.

Aber welche Handwerksbranchen profitieren besonders?

Besonders profitieren energieintensive Betriebe. Metallbauer mit Schweißgeräten,

Schreinereien mit großen Maschinen, Kfz-Werkstätten mit Hebebühnen, Bäckereien mit Öfen.

Aber auch weniger energieintensive Betriebe profitieren. Maler,

Elektriker, Sanitärbetriebe haben oft große Lagerhallen für Material.

Das macht Sinn. Aber wie sieht es mit der Dimensionierung aus?

Wie groß sollte die Anlage sein?

Die optimale Größe hängt vom Stromverbrauch ab.

Faustregel. Die Anlage sollte etwa 80 bis 120 Prozent des Jahresverbrauchs erzeugen.

Ein Betrieb mit 100.000 Kilometer.

Jahresverbrauch braucht eine 100 bis 120 Kilowp-Anlage.

Wichtig ist das Lastprofil. Wenn der Verbrauch hauptsächlich tagsüber stattfindet,

kann die Anlage größer sein.

ATBs 120% des Verbrauchs. Das ist eine gute Orientierung. Aber was passiert

mit überschüssigem Strom?

Überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist. Dafür bekommt ihr die Einspeisevergütung

aktuell etwa 8 Cent pro Kilowattstunde.

Das ist weniger, als der Eigenverbrauch bringt, aber immer noch ein positiver Beitrag.

Alternativ könnt ihr Batteriespeicher installieren oder den Überschuss für E-Fahrzeuge, Wärmepumpen nutzen.

Acht Cent Einspeisevergütung. Das ist immerhin etwas.

Aber erzähl mal von Batteriespeichern für Betriebe.

Batteriespeicher für Betriebe sind größer als für Privathaushalte,

oft 100 bis 500 Kilowattstunden.

Sie speichern überschüssigen Solarstrom für abends, nachts oder bewölkte Tage.

Besonders interessant für Betriebe mit Schichtarbeit oder 24-Stunden-Betrieb.

Die Kosten liegen bei etwa 800 bis 1.200 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität.

800 bis 1.200 Euro pro Kilowattstunde. Das ist schon eine Investition. Rechnet sich das?

Batteriespeicher rechnen sich vor allem bei hohen Strompreisen sowie ungünstigen Lastprofilen.

Wenn ihr abends oder nachts viel Strom braucht, können sie sehr wirtschaftlich

sein. Außerdem bieten sie Notstromfunktion.

Bei Stromausfall läuft der Betrieb weiter.

Das kann bei kritischen Produktionsprozessen Gold wert sein.

Notstromfunktion, das ist ein wichtiger Punkt. Aber gibt es noch andere innovative Lösungen?

Ja, durchaus. Agri-PV für Betriebe mit Außenflächen. Parkplätze,

Lagerflächen können überdacht werden.

Solarkarports für Firmenfahrzeuge, Kundenparkplätze, Fassaden-PV an großen Hallenwänden.

Floating-PV auf Betriebsteichen oder Klärbecken.

Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Solar Carports für Firmenfahrzeuge. Das ist eine tolle Idee. Wie funktioniert das?

Solar Carports sind überdachte Parkplätze mit Solarmodulen als Dach.

Die Fahrzeuge stehen geschützt.

Gleichzeitig wird Strom erzeugt. Besonders interessant für E-Fahrzeugflotten,

die Autos werden direkt mit Solarstrom geladen. Ein Carportplatz erzeugt etwa

2.000 bis 3.000 Keylight pro Jahr.

Das reicht für 10.000 bis 15.000 Kilometer E-Autofahrt.

10.000 bis 15.000 Kilometer mit Solarstrom. Das ist ja fast kostenlose Mobilität.

Aber wie sieht es mit Genehmigungen aus?

Solaranlagen auf bestehenden Dächern sind meist genehmigungsfrei.

Bei Carports, Überdachungen oder Fassaden-PV kann eine Baugenehmigung nötig sein.

Das hängt von der Größe der Optik, den örtlichen Bestimmungen ab.

Wir kümmern uns um alle Genehmigungen, Anmeldungen beim Netzbetreiber,

bei der Bundesnetzagentur.

Das ist ein wichtiger Service. Aber wie läuft so ein Projekt praktisch ab?

Zuerst machen wir eine Vor-Ort-Begehung, analysieren die Dächer,

den Stromverbrauch, die Lastprofile.

Dann erstellen wir ein maßgeschneidertes Konzept mit Wirtschaftlichkeitsberechnung,

Finanzierungsoptionen.

Nach der Beauftragung kümmern wir uns um Genehmigungen, Lieferung,

Installation, Inbetriebnahme, alles aus einer Hand.

Alles aus einer Hand, das macht es einfach. Aber wie lange dauert so ein Projekt?

Von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme dauert es meist drei bis sechs Monate.

Kleinere Anlagen bis 100 kWp gehen schneller, größere Anlagen über 500 kWp brauchen

mehr Zeit für Genehmigungen, Netzanschluss.

Die eigentliche Installation dauert nur wenige Tage bis Wochen, je nach Anlagengröße.

Drei bis sechs Monate, das ist überschaubar. Aber was kostet so eine Gewerbeanlage?

Die Kosten hängen von der Größe

ab. Kleine Anlagen bis 30 KWP kosten etwa 1200 bis 1500 Euro pro KWP.

Größere Anlagen ab 100 KWP werden günstiger, etwa 800 bis 1200 Euro pro KWP.

Sehr große Anlagen über 500 KWP können unter 800 Euro pro KWP kosten.

Dazu kommen eventuelle Kosten für Speicher, Carports, besondere Montagesysteme.

800 bis 1500 Euro pro KWP? Das ist eine große Spanne. Wovon hängt der Preis ab?

Der Preis hängt von vielen Faktoren ab. Dachbeschaffenheit. Flachdach ist günstiger als Schrägdach.

Anlagengröße. Größere Anlagen sind pro KWP günstiger.

Modulqualität. Premium-Module kosten mehr.

Besondere Anforderungen, Carports, Fassaden-PV, schwierige Dächer sind teurer.

Wir erstellen immer individuelle Angebote.

Individuelle Angebote? Das macht Sinn. Apropos Angebot, wir haben wieder etwas

Besonderes für unsere Hörer, oder?

Ja. Handwerker sowie Gewerbetreibende bekommen von

uns eine kostenlose Gewerbesolar-Potenzialanalyse im Wert von 700 Euro.

Einfach mit dem Code PODCAST31 bei uns melden.

700 Euro, das ist wirklich großzügig. Da schauen die Experten genau,

wie viel Potenzial im Betrieb steckt, richtig?

Genau. Wir analysieren alle Gebäude, berechnen das Solarpotenzial,

den möglichen Eigenverbrauch, die Wirtschaftlichkeit.

Außerdem zeigen wir Finanzierungsmöglichkeiten, Steuervorteile, Förderprogramme auf.

Auch innovative Lösungen wie Carports, Speicher, E-Mobilität werden berücksichtigt.

Komplett kostenlos, völlig unverbindlich.

Das ist ein fantastisches Angebot. Liebe Hörer, besonders die Handwerker unter

euch, nutzt das unbedingt.

Der Code ist PODCAST31.

Maik, eine Frage beschäftigt mich noch. Wie sieht es mit der Wartung von Gewerbeanlagen aus?

Gewerbeanlagen brauchen regelmäßige Wartung, aber sie ist nicht aufwendig.

Einmal jährlich sollte ein Techniker die Anlage prüfen, Module reinigen,

Verkabelung kontrollieren, Wechselrichter checken.

Bei größeren Anlagen empfiehlt sich ein Monitoring-System, das die Leistung

überwacht, Störungen meldet.

Wir bieten Vollwartungsverträge ab 50 Euro pro KaiWP und Jahre.

50 Euro pro Kilowatt-Peak und Year. Das ist überschaubar. Aber lohnt sich das?

Wartungsverträge lohnen sich definitiv. Sie sichern die Garantien,

maximieren den Ertrag, minimieren Ausfallzeiten.

Eine gut gewartete Anlage erzeugt 5 bis 10 Prozent mehr Strom als eine vernachlässigte.

Bei einer 200-KWP-Anlage sind das 10.000 bis 20.000 Kilowatt mehr pro Jahr,

also 3.000 bis 6.000 Euro zusätzlicher Ertrag.

3.000 bis 6.000 Euro zusätzlicher Ertrag. Das ist mehr als die Wartungskosten.

Aber gibt es auch Versicherungen für Gewerbeanlagen?

Ja, Versicherungen sind wichtig.

Photovoltaik-Versicherungen decken Schäden durch Sturm, Hagel,

Blitzschlag, Diebstahl ab.

Auch Ertragsausfälle können versichert werden. Die Kosten liegen bei etwa 0,2

bis 0,5 Prozent der Anlagensumme pro Jahr.

Bei einer 100.000-Euro-Anlage sind das 200 bis 500 Euro jährlich.

200 bis 500 Euro für Versicherung, das ist angemessen.

Aber mal eine andere Frage. Können Handwerker DET auch selbst installieren?

Grundsätzlich ja. Aber es gibt rechtliche Hürden.

Die elektrische Installation muss von einem Elektriker gemacht werden.

Auch die Anmeldung beim Netzbetreiber erfordert eine Elektrofachkraft.

Dachdecker können die mechanische Montage übernehmen, aber die Elektrik muss der Elektriker machen.

Viele Handwerker arbeiten deshalb mit Partnerbetrieben zusammen.

Partnerbetriebe. Das ist eine

gute Lösung. Aber können Handwerker auch Solaranlagen für Kunden anbieten?

Absolut. Viele Handwerker werden zu Solarpartnern, bieten ihren Kunden komplette Solarlösungen an.

Dachdecker können Dachsanierung mit Solarinstallation kombinieren.

Elektriker können Elektroinstallation mit Solaranlagen erweitern.

Das ist ein lukratives Zusatzgeschäft mit hohen Margen.

Lukratives Zusatzgeschäft. Das klingt interessant. Vielen Dank,

Maik, für diese umfassenden Einblicke in die Gewerbesolarwelt.

Sehr gerne, Solaria. Es hat mir wieder große Freude bereitet,

über diese wichtigen Geschäftsmöglichkeiten zu sprechen.

Liebe Hörerinnen, liebe Hörer, das war unsere 31. Folge über Solarenergie für

Handwerker sowie Gewerbetreibende.

Wenn euch das Thema interessiert, vergesst nicht den Code PODCAST31 für die kostenlose Analyse.

Wie immer freuen wir uns über eure Kommentare, eure Fragen.

Schreibt uns gerne, ob ihr schon über Gewerbesolar nachgedacht habt oder ob

ihr bereits Erfahrung gemacht habt.

In der nächsten Folge sprechen wir übrigens über Solarcarports sowie Solarterrassen,

doppelter Nutzen für euer Zuhause.

Da gibt es wirklich kreative Lösungen.

Bis zum nächsten Mal. Bleibt unternehmerisch.

Tschüss zusammen! Die in diesem Podcast geteilten Informationen dienen ausschließlich

der allgemeinen Information über Gewerbesolar sowie Photovoltaik für Betriebe.

Sie stellen keine Unternehmensberatung, Steuerberatung oder Investitionsberatung dar.

Gewerbesolaranlagen sowie deren steuerliche Behandlung unterliegen komplexen

rechtlichen sowie steuerlichen Bestimmungen.

Für individuelle Beratung zu Gewerbesolar, Steuervorteilen sowie Wirtschaftlichkeit

wenden Sie sich bitte an qualifizierte Steuerberater sowie Energieberater.

Alle Angaben ohne Gewehr.

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