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Cover Folge 29: Solarenergie und Elektrolyse Grüner Wasserstoff aus Sonnenstrom
Folge 29 06. Februar 2026 0 Kapitel

Solarenergie und Elektrolyse Grüner Wasserstoff aus Sonnenstrom

Die Episode behandelt Elektrolyse und die Erzeugung von grünem Wasserstoff aus Solarstrom. Experten diskutieren die Funktionsweise, Energiespeicherung, lokale Wasserstoffmärkte und wirtschaftliche Perspektiven.

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#29 Solarenergie und Elektrolyse Grüner Wasserstoff aus Sonnenstrom

Solarsorglos – Der Solar Podcast

Solarenergie und Elektrolyse: Grüner Wasserstoff aus Sonnenstrom

Wie speichert man Sonnenenergie nicht nur für die Nacht, sondern über Monate hinweg? Eine faszinierende Antwort heißt Wasserstoff. In dieser Folge des Solarsorglos-Podcasts taucht Maik Marx tief in die Elektrolyse ein und zeigt, wie aus überschüssigem Solarstrom grüner Wasserstoff entsteht – ein entscheidender Baustein für eine wirklich nachhaltige Energiezukunft und ein echter Langzeitspeicher. Was auf deinem Dach möglich ist, rechnet dir unser kostenloser Solarrechner in nur zwei Minuten aus.

So funktioniert die Elektrolyse

Das Prinzip ist überraschend einfach: Mit Strom wird Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. Kommt dieser Strom aus der eigenen Solaranlage, entsteht echter grüner Wasserstoff – ganz ohne fossile Energie. Der so gewonnene Wasserstoff lässt sich speichern, transportieren oder direkt nutzen und macht den Sonnenstrom damit unabhängig von Tageszeit und Jahreszeit.

Zukunftstechnik rund um Solar verständlich erklärt

Wie viel Wasserstoff aus Solarstrom entsteht

Maik macht es konkret: Aus rund zehn Kilowattstunden Solarstrom lassen sich etwa zwei Kilogramm Wasserstoff gewinnen – eine beachtliche Energiedichte. Dieser Wasserstoff kann über viele Monate gelagert und bei Bedarf über eine Brennstoffzelle wieder in Strom und Wärme zurückverwandelt werden. Genau diese Langzeitspeicherung ist das große Highlight, das Batterien so nicht leisten können. Die passenden Solar-Komplettpakete und die saubere Montage durch Montageteam Marx bekommst du bei Solarsorglos aus einer Hand.

Die Kosten und ihre Entwicklung

Noch ist die Technik teuer: Ein komplettes System kostet derzeit einen hohen fünfstelligen Betrag. Doch die Preise sinken rasant, und Experten erwarten, dass sich Wasserstoffspeicher in wenigen Jahren rechnen werden. Schon heute gibt es Förderprogramme, die einen erheblichen Teil der Kosten übernehmen und die Investition deutlich attraktiver machen.

Solarpark als Stromquelle für die Wasserstoffproduktion

Wirkungsgrad und Wartung

Moderne Elektrolyseure erreichen bereits einen Wirkungsgrad von siebzig bis achtzig Prozent, Tendenz steigend. Die Geräte sind dabei vergleichsweise wartungsarm und laufen weitgehend automatisch. Damit ein Überschuss für die Wasserstoffproduktion bleibt, sollte die Solaranlage allerdings großzügig dimensioniert sein – sonst fehlt schlicht der Strom für die Elektrolyse.

Grüner Wasserstoff aus Solarstrom: einfach erklärt

Vielseitig einsetzbar

Wasserstoff ist ein echtes Multitalent: Er dient als Langzeitspeicher, als Heizenergie, als Treibstoff für Wasserstoffautos und als klimafreundlicher Rohstoff in der Industrie. Mit dem Ausbau der Wasserstofftankstellen und der Infrastruktur wächst auch die Zahl der Anwendungen. Das macht ihn zum flexiblen Bindeglied zwischen Solarstrom und vielen Lebensbereichen. Aktuelle Marktzahlen liefert der Bundesverband Solarwirtschaft, jede Anlage wird im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet, und unabhängige Tipps gibt der Photovoltaik-Ratgeber der Verbraucherzentrale.

Realistisch bleiben

Maik ordnet ehrlich ein: Für das einzelne Eigenheim ist eigener Wasserstoff heute meist noch zu aufwendig – dort sind Wärmepumpe und Batteriespeicher die bessere Wahl. Im großen Maßstab und in der Industrie aber ist Wasserstoff der Hoffnungsträger. Wer neu baut, kann seine Anlage schon so planen, dass später Platz für einen Elektrolyseur bleibt.

Industrielle Anwendungen profitieren von grünem Wasserstoff

Fazit: Sonnenenergie für Monate

Grüner Wasserstoff macht Sonnenenergie speicherbar über Jahreszeiten hinweg und verbindet alle Energiesektoren. Hör dir die ganze Folge an und melde dich für eine kostenlose Erstberatung, wenn du deine Solaranlage zukunftssicher und großzügig auslegen willst. Solarsorglos gehört übrigens zu den Projekten von Maik Marx, der mit plangenial auch in der Gründungs- und Karriereberatung und mit First Networks im Webdesign und Hosting aktiv ist.

Komplettes Transkript lesen

Hallo zusammen, schön, dass ihr wieder da seid. Hier ist eure Solaria,

ich freue mich riesig auf unsere heutige Folge.

Heute wird es richtig spannend, denn wir tauchen ein in die Welt der Elektrolyse.

Also wie ihr aus eurem Solarstrom grünen Wasserstoff herstellen könnt.

Das ist nicht nur faszinierend, sondern auch die Zukunft der Energiespeicherung.

Natürlich ist auch wieder unser Experte Maik Marx dabei. Maik,

freut mich, dass du da bist. Freut mich, dass...

Hallo Solaria! Hallo liebe Hörerinnen! Hallo liebe Hörer!

Ja, das freut mich auch sehr. Das Thema heute ist wirklich revolutionär.

Elektrolyse mit Solarstrom ist der Schlüssel für die langfristige Energiespeicherung.

Stell dir vor, du speicherst deinen überschüssigen Solarstrom nicht nur für

ein paar Stunden in einer Batterie, sondern für Monate als Wasserstoff.

Für Monate? Das klingt ja unglaublich. Aber lass uns mal ganz von vorne anfangen.

Was ist denn überhaupt Elektrolyse?

Elektrolyse ist ein chemischer Prozess, bei dem Wasser mithilfe von elektrischem

Strom in seine Bestandteile aufgespalten wird. In Wasserstoff sowie Sauerstoff.

Das Geniale ist, wenn du dafür Solarstrom verwendest, entsteht grüner Wasserstoff,

der völlig klimaneutral ist.

Keine CO2-Emissionen.

Keine Umweltbelastung.

Das ist ja fantastisch. Aber wie funktioniert das genau? Brauche ich dafür spezielle Geräte?

Du brauchst einen Elektrolyseur. Das ist ein Gerät, das aussieht wie ein großer Kühlschrank.

Darin befinden sich Elektroden, die ins Wasser getaucht sind.

Wenn Strom fließt, entstehen an der einen Elektrode Wasserstoff,

an der anderen Sauerstoff.

Der Wasserstoff wird dann in speziellen Tanks gespeichert.

Ein großer Kühlschrank, das kann ich mir vorstellen. Aber ist das nicht gefährlich?

Wasserstoff ist doch explosiv.

Das ist ein weit verbreiteter Mythos. Moderne Wasserstoffspeicher sind extrem

sicher. Sie haben mehrfache Sicherheitssysteme, Druckentlastungsventile, Leckagewarnungen.

Wasserstoff ist sogar sicherer als Erdgas, weil er leichter ist, schneller entweicht.

In Japan stehen bereits über 100.000 Wasserstoffspeicher in Privathaushalten.

100.000 in Japan

Das beruhigt mich. Aber wie viel Wasserstoff kann ich denn aus meinem Solarstrom herstellen?

Das hängt von deiner Solaranlage ab. Grupp gesagt, aus 10 Kilowattstunden Solarstrom

bekommst du etwa 2 Kilogramm Wasserstoff.

Das klingt wenig, aber 2 Kilogramm Wasserstoff enthalten so viel Energie wie

etwa 60 Kilowattstunden Strom.

Das ist eine enorme Energiedichte.

60 Kilowattstunden aus 10, das ist ja wie Zauberei. Aber wie bekomme ich die Energie wieder raus?

Dafür gibt es Brennstoffzellen. Die funktionieren wie umgekehrte Elektrolyse.

Du gibst Wasserstoff sowie Sauerstoff hinein. Heraus kommen Strom,

Wärme sowie reines Wasser.

Der Wirkungsgrad liegt bei etwa 50 bis 60 Prozent.

Das heißt, aus 60 Kilowattstunden Wasserstoff bekommst du etwa 30 bis 36 Kilowattstunden Strom zurück.

30 bis 36 Kilowattstunden. Das ist immer noch mehr, als ich ursprünglich reingesteckt

habe. Aber wie lange kann ich Wasserstoff speichern?

Das ist das Geniale. Wasserstoff kann praktisch unbegrenzt gespeichert werden.

Monate, Jahre, sogar Jahrzehnte. Du könntest im Sommer Wasserstoff produzieren,

im Winter verbrauchen oder in sonnenreichen Jahren für sonnenarme Jahre vorsorgen.

Das ist echte Langzeitspeicherung.

Jahrzehnte, das ist ja unglaublich. Aber was kostet so ein System?

Ist das nicht wahnsinnig teuer?

Die Kosten sinken rasant. Ein kleiner Elektrolyseur für ein Einfamilienhaus

kostet heute etwa 20.000 bis 30.000 Euro.

Dazu kommen Wasserstofftanks für etwa 10.000 Euro, eine Brennstoffzelle für 15.000 Euro.

Insgesamt also etwa 45.000 bis 55.000 Euro.

45.000 bis 55.000 Euro. Das ist schon eine Investition. Rechnet sich das denn?

Heute noch nicht ganz. Aber die Entwicklung ist rasant.

Die Kosten für Elektrolyseure fallen jährlich um etwa 20 Prozent.

Experten erwarten, dass sich Wasserstoffspeicher ab 2027 rechnen werden.

Außerdem gibt es bereits erste Förderprogramme, die bis zu 40% der Kosten übernehmen.

40% Förderung. Das macht die Sache schon interessanter. Aber gibt es auch kleinere

Lösungen für den Einstieg?

Ja, durchaus. Es gibt bereits Wasserstoffspeicher für Balkonkraftwerke.

Die kosten nur etwa 3000 bis 5000 Euro, speichern den Strom von ein bis zwei Solarmodulen.

Perfekt zum Ausprobieren, zum Lernen. Viele Hersteller bieten auch Mietmodelle an.

3000 bis 5000 Euro für den Einstieg. Das ist machbar.

Aber wie effizient ist das Ganze? Verliere ich nicht viel Energie bei der Umwandlung?

Der Gesamtwirkungsgrad liegt bei etwa 30 bis 40 Prozent.

Das klingt wenig, aber du musst bedenken, die Alternative ist oft,

den Strom für 8 Cent einzuspeisen, später für 30 Cent zu kaufen.

Da sind 30 Prozent Wirkungsgrad bei kostenloser Langzeitspeicherung sehr attraktiv.

Das ist ein guter Punkt. Aber mal eine praktische Frage. Wie wartungsintensiv ist so ein System?

Moderne Elektrolyse-Ühre sind sehr wartungsarm. Einmal im Jahr sollte ein Techniker

schauen, alle paar Jahre müssen die Elektroden getauscht werden.

Das ist wie bei einer Heizung.

Einmal installiert, läuft es jahrelang zuverlässig. Viele Hersteller bieten

Vollwartungsverträge an.

Das klingt unkompliziert. Aber kann ich den Wasserstoff auch anders nutzen?

Nur für Strom wäre ja schade.

Wasserstoff ist unglaublich vielseitig. Du kannst damit heizen.

Ein Kilogramm Wasserstoff entspricht etwa drei Litern Heizöl.

Du kannst Wasserstoffautos betanken, Wasserstoffbusse, sogar Wasserstoffflugzeuge.

Manche nutzen Wasserstoff zum Kochen. Für Gabelstapler, für Notstromaggregate.

Wasserstoffautos, das ist ja die komplette Energiewende. Aber gibt es genug Tankstellen?

Das Tankstellennetz wächst rasant.

Deutschland hat bereits über 100 Wasserstofftankstellen, bis 2030 sollen es über 400 werden.

Außerdem kannst du zu Hause tanken, wenn du einen eigenen Elektrolyseur hast.

Das ist wie eine private Tankstelle im Keller.

Eine private Tankstelle, das ist der Traum jedes Autofahrers.

Aber wie sieht es mit der Umwelt aus? Ist Wasserstoff wirklich so sauber?

Grüner Wasserstoff aus Solarstrom ist absolut sauber.

Bei der Verbrennung entsteht nur Wasserdampf. Keine Schadstoffe, kein CO2.

Selbst die Herstellung ist umweltfreundlich. Du brauchst nur Wasser,

Solarstrom, Luft. Sauberer geht es nicht.

Das ist wirklich beeindruckend. Aber gibt es auch Nachteile oder Probleme?

Wie bei jeder neuen Technologie gibt es Herausforderungen. Die Anschaffungskosten

sind noch hoch, der Wirkungsgrad könnte besser sein, die Infrastruktur ist noch im Aufbau.

Aber alle Experten sind sich einig, Wasserstoff ist die Zukunft der Energiespeicherung.

Die Zukunft der Energiespeicherung, das klingt vielversprechend.

Aber wie entwickelt sich der Markt? Wird das wirklich Mainstream?

Absolut. Die EU hat 20 Millionen Tonnen grünen Wasserstoff bis 2030 als Ziel.

Deutschland investiert 9 Milliarden Euro in die Wasserstoffwirtschaft.

Große Konzerne wie Siemens, Bosch, Linde bauen riesige Elektrolysefabriken.

Der Markt explodiert förmlich.

9 Milliarden Euro. Das ist eine gewaltige Summe. Aber was bedeutet das für normale

Hausbesitzer wie unsere Hörer?

Ihr werdet die Ersten sein, die von dieser Revolution profitieren.

Frühe Anwender bekommen die besten Förderungen, die höchsten Einsparungen,

die meiste Unabhängigkeit.

Wer heute eine Solaranlage plant, sollte Wasserstoff unbedingt mitdenken.

In fünf Jahren ist das Standard.

Das ist ein wichtiger Tipp. Apropos Angebot. Wir haben wieder etwas Besonderes für unsere Hörer, oder?

Ja! Wer sich für Wasserstoff aus Solarenergie interessiert, bekommt von uns

eine kostenlose Elektrolyse-Potenzialanalyse im Wert von 800 Euro.

Einfach mit dem Code PODCAST29 bei uns melden.

800 Euro? Das ist wirklich großzügig. Da schauen die Experten genau,

wie viel Wasserstoff bei euch möglich wäre, richtig?

Genau. Wir analysieren eure Solaranlage, berechnen die mögliche Wasserstoffproduktion,

die Speicherkapazität, die Wirtschaftlichkeit.

Außerdem zeigen wir euch die neuesten Technologien, die besten Hersteller,

die höchsten Förderungen.

Komplett kostenlos, völlig unverbindlich.

Das ist ein fantastisches Angebot.

Liebe Hörer, nutzt das unbedingt. Der Code ist PODCAST29.

Maik, eine Frage beschäftigt mich noch. Wie schnell kann ich Wasserstoff produzieren?

Dauert das Stunden oder Tage?

Das geht sehr schnell. Moderne Elektrolyseure starten in wenigen Minuten,

erreichen in einer Stunde die volle Leistung.

Du kannst also sofort reagieren, wenn die Sonne scheint, überschüssigen Strom

direkt in Wasserstoff umwandeln.

Das ist viel flexibler als große Kraftwerke.

Wenige Minuten, das ist ja fast wie ein Schalter. Aber kann ich das auch automatisieren?

Ich möchte ja nicht ständig überwachen müssen.

Natürlich. Moderne Systeme sind vollautomatisch. Sie messen ständig deine Solarproduktion.

Deinen Verbrauch starten automatisch die Elektrolyse bei Überschuss.

Du kannst alles per App überwachen, aber eingreifen musst du nicht. Das System denkt mit.

Eine App für Wasserstoff. Das ist wirklich die Zukunft.

Aber mal eine andere Frage. Kann ich meinen Wasserstoff auch verkaufen?

Das wird immer interessanter. Es entstehen erste Wasserstoffbörsen,

lokale Wasserstoffmärkte.

Tankstellen kaufen bereits Wasserstoff von Privatpersonen. Die Preise liegen

bei etwa 8 bis 12 Euro pro Kilogramm.

Das ist deutlich mehr als die Einspeisevergütung für Strom.

8 bis 12 Euro pro Kilogramm, das ist ja ein richtig gutes Geschäft.

Aber wie transportiere ich den Wasserstoff zur Tankstelle?

Dafür gibt es spezielle Wasserstofftrailer, mobile Tanks. Manche Anbieter holen

den Wasserstoff sogar ab, wie früher die Milch beim Bauern.

Es entstehen ganze Logistiknetzwerke für dezentralen Wasserstoff.

Du wirst zum Wasserstoffproduzenten.

Wasserstoffproduzent, das klingt nach einem neuen Beruf. Aber gibt es auch Risiken,

die ich beachten sollte?

Wie bei jeder Investition gibt es Risiken. Die Technologie ist noch jung,

Preise können schwanken, Förderungen können sich ändern.

Aber die Grundrichtung ist klar. Wasserstoff wird die Zukunft der Energiespeicherung.

Wer früh einen einsteigt, profitiert am meisten.

Das ist ein guter Rat. Vielen Dank, Maik, für diese faszinierenden Einblicke

in die Wasserstoffwelt.

Sehr gerne, Solaria. Es hat mir wieder große Freude bereitet,

über diese revolutionäre Technologie zu sprechen.

Liebe Hörerinnen, liebe Hörer, das war unsere 29.

Folge über Elektrolyse sowie grünen Wasserstoff aus Solarenergie.

Wenn euch das Thema interessiert, vergesst nicht den Code podcast29 für die kostenlose Analyse.

Wie immer freuen wir uns über eure Kommentare, eure Fragen.

Schreibt uns gerne, ob ihr schon über Wasserstoff nachgedacht habt oder ob ihr

Erfahrungen mit Elektrolyse gemacht habt.

In der nächsten Folge sprechen wir übrigens über Solarmodule im Vergleich.

Monokristallin gegen Polykristallin gegen Dünnschicht. Da erfahrt ihr,

welche Module für euch die besten sind.

Bis dahin, bleibt neugierig, bleibt innovativ.

Macht's gut, liebe Leute.

Die in diesem Podcast geteilten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen

Information über Solarenergie, Elektrolyse sowie Wasserstofftechnologien.

Sie stellen keine Investitionsberatung, technische Beratung oder Sicherheitsberatung dar.

Elektrolyseanlagen, Wasserstoffspeicher sowie deren Installation unterliegen

technischen sowie sicherheitstechnischen Bestimmungen.

Für individuelle Beratung zu Wasserstoffsystemen, Genehmigungen sowie Sicherheitsanforderungen

wenden Sie sich bitte an qualifizierte Wasserstofftechniker sowie Energieberater.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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