Liebe Hörerinnen und Hörer, Solaria hier und heute ist ein ganz besonderer Tag.
Wir feiern unsere 20. Folge mit einem Thema, das Unternehmen richtig viel Geld sparen kann.
Hallo zusammen, ich bin Maik Marx, Inhaber von unserem Unternehmen.
20 Folgen, das ist wirklich ein Grund zum Feiern, Solaria.
Und du hast recht, heute wird es richtig interessant fĂĽr Unternehmer.
Genau, heute sprechen wir über Elektromobilität für Unternehmen.
Wie Firmen ihre Flotten elektrifizieren und mit Solarstrom betreiben können.
Ein perfektes Jubiläumsthema. Elektromobilität mit Solarenergie ist für Unternehmen
eine fantastische Kombination.
Sowohl wirtschaftlich als auch fĂĽr das Image.
Erzähl mal, warum ist das gerade für Unternehmen so interessant?
Unternehmen haben oft große Dachflächen für Solaranlagen und regelmäßige Fahrten mit der Firmenflotte.
Das passt perfekt zusammen.
Das ist ja logisch. Aber wie funktioniert das konkret? Kann jedes Unternehmen
seine Flotte elektrifizieren?
Grundsätzlich ja. Es kommt auf die Fahrprofile an. Für Stadtfahrten und regelmäßige
Routen sind E-Autos perfekt geeignet.
Fahrprofile? Was muss man da beachten?
Die täglichen Kilometer, die Ladezeiten und die Standzeiten der Fahrzeuge.
E-Autos haben meist 150 bis 400 Kilometer Reichweite.
Das reicht ja für die meisten Geschäftsfahrten. Und wie lädt man die Fahrzeuge mit Solarstrom?
Mit Wallboxen auf dem Firmengelände. Wenn die Solaranlage Strom produziert,
laden die Fahrzeuge automatisch.
Das ist ja praktisch. Und wie viel Solarstrom braucht so ein E-Auto?
Ein E-Auto verbraucht etwa 15 bis 20 Kilowattstunden pro 100 Kilometer.
Das entspricht etwa 3 bis 4 Quadratmetern Solarmodule pro 1000 Kilometer im Jahr.
Nur 3 bis 4 Quadratmeter? Das ist ja wenig.
Ja! Solarstrom ist sehr effizient fĂĽr E-Autos. Viel effizienter als Benzin oder Diesel.
Effizienter? Kannst du das mal vergleichen?
Ein Liter Benzin kostet etwa 1,50 Euro und reicht fĂĽr 10 Kilometer.
Die gleiche Strecke mit Solarstrom kostet nur etwa 20 Cent.
20 Cent statt 1,50 Euro? Das ist ja ein riesiger Unterschied.
Ja, und das sind nur die Kraftstoffkosten. E-Autos haben auch weniger Wartungskosten.
Weniger Wartungskosten? Warum das?
E-Autos haben viel weniger bewegliche Teile.
Kein Ă–lwechsel, keine ZĂĽndkerzen, weniger VerschleiĂź an den Bremsen.
Das spart ja richtig Geld. Und was ist mit der Anschaffung? Sind E-Autos nicht teurer?
In der Anschaffung schon. Aber es gibt hohe Förderungen und die Betriebskosten sind viel niedriger.
Förderungen? Was gibt es da für Unternehmen?
Bis zu 9.000 Euro pro E-Auto plus Steuervorteile und reduzierte Dienstwagenbesteuerung.
9.000 Euro? Das ist ja eine Menge.
Ja! Und für Wallboxen gibt es auch Förderungen. Bis zu 1.200 Euro pro Ladepunkt.
Das macht die Investition ja attraktiver.
Und wie groĂź sollte die Solaranlage fĂĽr eine Firmenflotte sein?
Das kommt auf die Anzahl der Fahrzeuge an. Pro E-Auto sollte man etwa 10 bis
15 Kilowatt Peak einplanen.
10 bis 15 Kilowatt pro Auto? Das ist ja ordentlich!
Ja, aber dafür fährt das Auto praktisch kostenlos. Und die Solaranlage produziert
auch Strom für das Gebäude.
Das ist ja ein Doppelnutzen. Und was ist mit Batteriespeichern? Braucht man die auch?
FĂĽr Firmenflotten sind sie sehr sinnvoll. Damit kann man auch abends und nachts
laden, wenn die Fahrzeuge zurĂĽckkommen.
Wie groĂź sollte so ein Speicher sein? FĂĽr mehrere Autos?
Pro E-Auto etwa 20 bis 30 Kilowattstunden Speicher.
FĂĽr fĂĽnf Autos also etwa 100 bis 150 Kilowattstunden.
150 Kilowattstunden? Das ist ja riesig!
Firmenflotten brauchen viel Energie, aber dafĂĽr sind die Einsparungen auch entsprechend hoch.
Wie hoch sind denn die Einsparungen? Kannst du mal ein Beispiel rechnen?
Ein Firmenwagen fährt etwa 20.000 Kilometer im Jahr. Mit Benzin kostet das etwa 3.000 Euro.
Mit Solarstrom nur 400 Euro.
2.600 Euro Ersparnis pro Auto und Jahr?
Bei fĂĽnf Autos sind das ĂĽber 13.000 Euro.
Genau. Und das sind nur die Kraftstoffkosten. Mit Wartung und Steuern wird es noch mehr.
Das ist ja fantastisch. Und was ist mit der Ladeinfrastruktur? Wie plant man das?
Man braucht genug Ladepunkte fĂĽr alle Fahrzeuge. Idealerweise einen Ladepunkt
pro Auto, mindestens aber fĂĽr 70 Prozent der Flotte.
Das macht Sinn. Und wie schnell laden die Wallboxen?
Normale Wallboxen haben 11 Kilowatt. Damit ist ein E-Auto in vier bis sechs Stunden voll geladen.
Das reicht ja ĂĽber Nacht. Und was ist mit Schnellladung?
Für Firmenflotten meist nicht nötig. Die Fahrzeuge stehen nachts sowieso und können langsam laden.
Das ist ja praktisch. Und was ist mit der Steuerung? Kannst man das automatisieren?
Ja, das ist das Beste. Intelligente Lademanagementsysteme laden automatisch,
wenn viel Solarstrom da ist.
Led Management? Wie funktioniert das?
Das System ĂĽberwacht die Solarproduktion und verteilt den Strom optimal auf die Fahrzeuge.
Zuerst die Fahrzeuge, die am nächsten Tag früh rausfahren.
Das ist ja intelligent. Und kann man das auch per App ĂĽberwachen?
NatĂĽrlich. Man sieht, welches Auto wie viel geladen hat, wie viel Solarstrom
genutzt wurde und wie viel gespart wurde.
Das ist ja transparent. Und was ist mit verschiedenen Fahrzeugtypen?
Funktioniert das bei allen E-Autos?
Bei allen modernen E-Autos. Wichtig ist nur, dass die Wallboxen den richtigen Stecker haben.
Welche Stecker gibt es denn? Ist das kompliziert?
Nein, sehr einfach. In Europa haben fast alle E-Autos den Typ-2-Stecker. Das ist Standard.
Das ist ja unkompliziert.
Und was ist mit der Installation? Ist das aufwendig?
Das kommt auf das Gebäude an. Meist braucht man neue Stromkabel zu den Parkplätzen.
Das macht ein Elektriker.
Das klingt machbar. Und wie lange dauert so eine Installation?
FĂĽr fĂĽnf Wallboxen etwa eine Woche. Inklusive Elektroinstallation und Anschluss
an das Lademanagementsystem.
Das geht ja schnell. Und was ist mit der Abrechnung? Wie rechnet man das ab?
Das Lademanagementsystem erfasst jeden Ladevorgang.
Man kann nach Fahrzeug, Fahrer oder Abteilung abrechnen.
Das ist ja praktisch fĂĽr die Buchhaltung. Und was ist mit Dienstwagen?
Können Mitarbeiter auch zu Hause laden?
Ja! Mit speziellen Ladekarten können Mitarbeiter auch an öffentlichen Ladesäulen laden.
Das wird automatisch abgerechnet.
Das ist ja flexibel. Und was ist mit der Reichweite? Reicht das fĂĽr AuĂźendienstler?
FĂĽr die meisten Fahrten ja. Moderne E-Autos haben 300 bis 400 Kilometer Reichweite.
Das reicht für fast alle Geschäftsfahrten.
Das ist ja ausreichend. Und was ist mit Langstrecken? Gibt es da Lösungen?
FĂĽr Langstrecken gibt es Schnellladennetze. Oder man plant Hybridflotten mit
E-Autos fĂĽr die Stadt und Verbrennern fĂĽr Langstrecken.
Das ist ja flexibel. Und was ist mit dem Image? Ist das gut fĂĽr Unternehmen?
Sehr gut. E-Autos zeigen, dass das Unternehmen nachhaltig und zukunftsorientiert
ist. Das kommt bei Kunden und Mitarbeitern gut an.
Das ist ja ein Zusatznutzen. Und was ist mit der Umwelt? Wie viel Co2 spart man?
Mit Solarstrom sind E-Autos praktisch CO2-frei.
Pro Auto spart man etwa 3 bis 4 Tonnen CO2 pro Jahr.
3 bis 4 Tonnen pro Auto? Bei 5 Autos sind das 20 Tonnen CO2 weniger.
Genau. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und gut fĂĽr die CO2-Bilanz des Unternehmens.
Das ist ja nachhaltig. Und was ist mit der Zukunft? Wird das noch besser?
Auf jeden Fall. E-Autos werden gĂĽnstiger, haben mehr Reichweite und laden schneller.
Das klingt ja vielversprechend. Und was ist mit neuen Technologien?
Bidirektionales Laden kommt. Dann können E-Autos auch Strom ins Gebäude zurückspeisen.
ZurĂĽckspeisen? Das heiĂźt, das Auto wird zum Stromspeicher?
Genau. Tagsüber lädt das Auto mit Solarstrom, abends gibt es Strom für das Gebäude ab.
Das ist ja revolutionär.
Und was ist mit Lieferfahrzeugen? Funktioniert das auch?
Ja, sogar sehr gut. E-Transporter sind perfekt fĂĽr Stadtlieferungen.
Leise, emissionsfrei und gĂĽnstig im Betrieb.
Das ist ja vielseitig. Und was ist mit Baufahrzeugen?
Da kommt auch immer mehr. E-Bagger, E-Gabelstapler, sogar E-Lkw fĂĽr kurze Strecken.
Das ist ja eine ganze Elektro-Revolution. Maik, wenn ein Unternehmen jetzt ĂĽberlegt,
seine Flotte zu elektrifizieren, was wĂĽrdest du raten?
Erst mal eine grĂĽndliche Analyse. Wir schauen uns die Fahrprofile an,
planen die Ladeinfrastruktur und dimensionieren die Solaranlage.
Das ist wichtig. Und worauf sollte man bei der Planung achten?
Auf die richtige Reihenfolge. Erst die Solaranlage, dann die Ladeinfrastruktur, dann die Fahrzeuge.
Ein Stufenplan. Und fĂĽr alle Unternehmer, die jetzt neugierig geworden sind,
haben wir zu unserem Jubiläum ein ganz besonderes Angebot?
Ja, ein Jubiläumsangebot. Für alle Hörer, die bis Ende Juli eine Beratung buchen
und dabei den Code PODCAST20 erwähnen,
gibt es eine kostenlose Flotten-Elektrifizierungsanalyse im Wert von 1000 Euro.
1000 Euro? Das ist ja unser bisher wertvollstes Angebot. Was beinhaltet denn diese Analyse?
Eine komplette Flottenanalyse mit Fahrprofilen, Wirtschaftlichkeitsrechnung
und Elektrifizierungsplan.
Inklusive Solaranlagen-Dimensionierung, Ladeinfrastrukturplanung und Förderberatung
für die nächsten fünf Jahre.
Das ist ja sehr umfassend. Perfekt für unser Jubiläum.
Ja, nach 20 Folgen wollten wir mal richtig klotzen.
Wir wollen Unternehmen dabei helfen, richtig viel Geld zu sparen und gleichzeitig
etwas fĂĽr die Umwelt zu tun.
Das ist ein toller Service. Und wie können das interessierte Unternehmer am
besten Kontakt aufnehmen?
Am einfachsten ĂĽber unsere Webseite. Dort kann man direkt einen Termin buchen.
Bei Flottenelektrifizierung nehmen wir uns besonders viel Zeit fĂĽr die Beratung.
Das ist super. Und wenn ihr schon Erfahrungen mit E-Autos und Solar im Unternehmen
gemacht habt, schreibt gerne in die Kommentare.
Ja, das wĂĽrde uns sehr interessieren. Gerade bei Firmenflotten gibt es oft ĂĽberraschende Erfahrungen.
Maik, vielen Dank für diese spannende Jubiläumsfolge über Elektromobilität für
Unternehmen. Das ist wirklich eine Investition in die Zukunft.
Gerne Solaria. Mir macht es immer Spaß, über diese zukunftsweisenden Lösungen zu sprechen.
Und 20 Folgen, das ist schon ein kleiner Meilenstein.
Das stimmt. Vielen Dank an alle Hörerinnen und Hörer, die uns in den letzten
20 Folgen begleitet haben.
Ja, ohne euch gäbe es diesen Podcast nicht. Auf die nächsten 20 Folgen.
Genau. Und damit sind wir auch schon am Ende unserer 20.
Jubiläumsfolge angekommen. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
TschĂĽss und bis bald.