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Cover Folge 15: Solarenergie für Unternehmen: Gewerbesolar und Steuern sparen
Folge 15 10. Oktober 2025 0 Kapitel

Solarenergie für Unternehmen: Gewerbesolar und Steuern sparen

30% Sonderabschreibung und massive Stromkosteneinsparungen - Maik Marx zeigt, warum Gewerbesolar für Berliner und Brandenburger Unternehmen so attraktiv ist

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#15 Solarenergie für Unternehmen: Gewerbesolar und Steuern sparen

Solarsorglos – Der Solar Podcast

Gewerbesolar und Steuern sparen: Die Sonderabschreibung nutzen

Für Unternehmen ist Solar eine der lukrativsten Investitionen überhaupt – und die Steuervorteile machen sie noch attraktiver. In dieser Folge des Solarsorglos-Podcasts zeigt dir Maik Marx, warum Gewerbesolar für Betriebe in Berlin und Brandenburg so reizvoll ist, wie die Sonderabschreibung wirkt und welche Größenordnungen sich rechnen. Was auf deinem Dach möglich ist, rechnet dir unser kostenloser Solarrechner in nur zwei Minuten aus.

Bis zu 35 Prozent im ersten Jahr absetzen

Der steuerliche Hebel ist enorm: Zusätzlich zur normalen Abschreibung erlaubt eine Sonderabschreibung, einen erheblichen Teil der Investition gleich im ersten Jahr steuerlich geltend zu machen. Für profitable Unternehmen bedeutet das einen spürbaren Liquiditätsvorteil – ein großer Anteil der Anschaffungskosten senkt sofort die Steuerlast. Welche Variante optimal ist, klärt man am besten mit dem Steuerberater.

Große Dachflächen sind ideale Gewerbe-Standorte

Hoher Tagesverbrauch trifft Solarproduktion

Gewerbesolar ist oft noch attraktiver als die Privatanlage, weil Unternehmen tagsüber viel Strom verbrauchen – genau dann, wenn die Anlage produziert. Eigenverbrauchsquoten von sechzig bis achtzig Prozent sind normal. Daraus ergeben sich Stromkosteneinsparungen von fünfzig bis siebzig Prozent und Amortisationszeiten von oft nur vier bis sechs Jahren. Danach liefert die Anlage über zwei Jahrzehnte günstigen, planbaren Strom. Die passenden Solar-Komplettpakete und die saubere Montage durch Montageteam Marx bekommst du bei Solarsorglos aus einer Hand.

Günstiger pro Kilowatt-Peak

Durch Skaleneffekte sind Gewerbeanlagen pro Kilowatt-Peak deutlich günstiger als kleine Privatanlagen. Größere Stückzahlen, größere Flächen am Stück und effizientere Montage drücken den Preis. Das verbessert die Wirtschaftlichkeit zusätzlich und macht selbst große Anlagen erstaunlich schnell rentabel.

Großes Gewerbedach mit Solaranlage

Von kleinen Betrieben bis zur Megawatt-Anlage

Die Bandbreite ist groß: von wenigen Dutzend Kilowatt-Peak für kleine Betriebe bis zu mehreren Megawatt für Industrieanlagen. Besonders geeignet sind Supermärkte, Produktionsbetriebe, Bürogebäude und Logistikzentren – überall dort, wo tagsüber viel Strom fließt. Über Mieterstrom-Modelle profitieren sogar Mieter von Gewerbeimmobilien vom günstigen Sonnenstrom.

Solarpaket I & Steuerfreiheit: So sparen Unternehmen mit Photovoltaik

Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil

Neben den Zahlen zählt das Image: Eine 100-kWp-Anlage spart rund sechzig Tonnen CO2 pro Jahr, stärkt das Unternehmensprofil und hilft bei Ausschreibungen, in denen Nachhaltigkeit immer wichtiger wird. In Kombination mit der Ladeinfrastruktur für die Firmenflotte maximiert sich der Vorteil – aus dem Kostenfaktor Energie wird ein echter Wettbewerbsvorteil. Aktuelle Marktzahlen liefert der Bundesverband Solarwirtschaft, jede Anlage wird im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet, und unabhängige Tipps gibt der Photovoltaik-Ratgeber der Verbraucherzentrale.

Worauf bei der Planung zu achten ist

Damit die Anlage hält, was sie verspricht, gehören ein paar Punkte in fachkundige Hände: Die Dachstatik muss die Last tragen, der Netzanschluss größerer Anlagen will sauber geplant sein, und der tatsächliche Lastgang des Betriebs sollte vorab gemessen werden. Nur so lässt sich die Anlage exakt auf den Verbrauch auslegen und der Eigenverbrauch maximieren. Mit der richtigen Planung wird aus dem Gewerbedach über Jahrzehnte ein sicherer, kalkulierbarer Renditebringer.

Supermarkt mit hohem Tagesverbrauch und Solaranlage

Fazit: Steuern sparen und Kosten senken

Sonderabschreibung, hohe Eigenverbrauchsquoten und schnelle Amortisation machen Gewerbesolar zu einer der besten Investitionen für Unternehmen. Eine professionelle Überwachung und ein Wartungsvertrag sichern dauerhaft optimale Erträge. Hör dir die ganze Folge an und melde dich für eine kostenlose Erstberatung für dein Betriebsdach. Solarsorglos gehört übrigens zu den Projekten von Maik Marx, der mit plangenial auch in der Gründungs- und Karriereberatung und mit First Networks im Webdesign und Hosting aktiv ist.

Komplettes Transkript lesen

Einen wunderschönen guten Tag. Hier ist wieder Solaria und heute haben wir ein

Thema, das besonders für Unternehmer interessant ist. Es geht ums Geld sparen.

Hallo zusammen, ich bin Maik Marx, Inhaber von unserem Unternehmen. Geld sparen?

Das hört sich gut an, Solaria. Worum geht es denn heute?

Heute sprechen wir über Solarenergie für Unternehmen. Gewerbesolar,

Steuervorteile, Abschreibungen, das ganze Programm.

Ah, ein sehr wichtiges Thema. Für Unternehmen ist Solarenergie oft noch attraktiver als für Privatleute.

Die Steuervorteile sind wirklich beeindruckend.

Erzähl mal, warum ist das für Unternehmen so interessant?

Unternehmen können ihre Solaranlage komplett von der Steuer absetzen.

Und seit 2025 gibt es sogar eine Sonderabschreibung von 30 Prozent.

30 Prozent? Das heißt, ich kann 30 Prozent der Kosten sofort abschreiben?

Genau. Zusätzlich zur normalen Abschreibung. Das ist ein riesiger Steuervorteil

besonders für profitable Unternehmen.

Das klingt ja fantastisch, aber lass uns mal von vorne anfangen.

Was ist denn Gewerbesolar überhaupt?

Gewerbesolar sind Solaranlagen auf Firmengebäuden, Büros, Lagerhallen,

Produktionsstätten, Supermärkte, überall, wo Unternehmen Strom brauchen.

Aha, und warum lohnt sich das für Unternehmen besonders?

Unternehmen zahlen oft höhere Strompreise als Privatleute.

Besonders zur Mittagszeit, wenn der Strom am teuersten ist.

Genau dann produziert die Solaranlage am meisten.

Das ist ja perfekt. Wie viel können Unternehmen denn sparen?

Das kommt auf den Stromverbrauch an. Aber Einsparungen von 50 bis 70 Prozent

der Stromkosten sind durchaus möglich.

Das ist ja eine Menge Geld. Und wie groß sind denn solche Gewerbeanlagen?

Das ist sehr unterschiedlich. Von 50 Kilowatt Peak für kleine Betriebe bis zu

mehreren Megawatt für große Industrieanlagen.

Mehrere Megawatt? Das sind ja riesige Anlagen.

Ja! Große Lagerhallen oder Produktionsstätten haben oft riesige Dachflächen.

Da passen tausende von Modulen drauf.

Das kann ich mir vorstellen. Und was kostet so eine Gewerbeanlage?

Pro Kilowatt-Peak etwa 800 bis 1200 Euro. Je größer die Anlage,

desto günstiger wird es pro Kilowatt.

Das ist ja günstiger als bei Privatanlagen. Warum ist das so?

Größere Anlagen haben Skaleneffekte. Weniger Aufwand pro Modul,

günstigere Einkaufspreise, effizientere Installation.

Das macht Sinn. Und wie schnell rechnet sich so eine Anlage?

Sehr schnell. Oft schon in vier bis sechs Jahren. Mit den Steuervorteilen sogar noch schneller.

Zu schnell? Erzähl mal mehr über diese Steuervorteile.

Also erstmal die normale Abschreibung über 20 Jahre.

Das sind 5% pro Jahr, aber zusätzlich gibt es jetzt die Sonderabschreibung.

Wie funktioniert denn diese Sonderabschreibung?

Du kannst im ersten Jahr zusätzlich 30% der Investitionskosten abschreiben.

Das senkt die Steuerlast erheblich.

Das heißt, bei einer Anlage für 100.000 Euro kann ich 30.000 Euro zusätzlich abschreiben?

Genau. Plus die normalen 5%. Das sind zusammen 35.000 Euro im ersten Jahr.

Das ist ja unglaublich. Für welche Unternehmen lohnt sich das besonders?

Besonders für profitable Unternehmen

mit hoher Steuerlast. Je höher der Steuersatz, desto mehr spart man.

Das macht Sinn. Und was ist mit kleinen Unternehmen? Lohnt sich das auch?

Auf jeden Fall. Auch kleine Betriebe profitieren von den niedrigeren Stromkosten.

Und die Steuervorteile gibt es auch.

Das ist ja toll. Aber gibt es auch Förderungen für Gewerbesolar?

Die Einspeisevergütung gibt es natürlich auch. Und manche Bundesländer haben

spezielle Gewerbeprogramme.

Und hier in Berlin und Brandenburg?

Berlin hat das Solar Plus Programm, das auch Gewerbeanlagen fördert.

Brandenburg hat ebenfalls Programme für Unternehmen.

Das ist ja ermutigend. Und was ist mit der Finanzierung? Können Unternehmen das auch finanzieren?

Ja, sogar sehr gut. Banken finanzieren Gewerbeanlagen gerne,

weil die Rendite so gut kalkulierbar ist.

Wie sind denn die Konditionen?

Oft sogar besser als bei Privatanlagen. Niedrigere Zinsen, längere Laufzeiten.

Manche Banken bieten spezielle Solarkredite für Unternehmen.

Das klingt ja sehr attraktiv. Aber was ist mit der Technik? Ist das anders als bei Privatanlagen?

Grundsätzlich die gleiche Technik, aber oft größere Komponenten.

Größere Wechselrichter, professionellere Überwachung.

Professionellere Überwachung? Was heißt das?

Unternehmen wollen genau wissen, wie viel Strom produziert wird und wie viel sie sparen.

Deshalb gibt es detaillierte Monitoring-Systeme.

Das macht Sinn für die Buchhaltung. Und was ist mit der Wartung?

Bei größeren Anlagen gibt es oft Wartungsverträge. Regelmäßige Checks,

Reinigung, Reparaturen, alles aus einer Hand.

Das ist ja praktisch. Und was ist mit Versicherungen?

Gewerbeanlagen sind meist über die Betriebshaftpflicht mitversichert.

Zusätzlich gibt es spezielle Solarversicherungen für größere Anlagen.

Das ist gut zu wissen. Aber mal eine praktische Frage. Wie läuft denn so eine Installation ab?

Ähnlich wie bei Privatanlagen, aber oft komplexer. Mehr Planung,

größere Teams, längere Installationszeit.

Wie lange dauert denn so eine Installation?

Das kommt auf die Größe an. Kleine Anlagen ein bis zwei Wochen,

große Anlagen mehrere Monate.

Das ist ja schon ein Projekt. Und kann das Unternehmen während der Installation

normal weiterarbeiten?

Ja, normalerweise schon. Wir arbeiten so, dass der Betrieb möglichst wenig gestört

wird. Oft am Wochenende oder nach Feierabend.

Das ist ja kundenfreundlich. Und was ist mit Genehmigungen? Braucht man da mehr als bei Privatanlagen?

Oft ja. Größere Anlagen brauchen manchmal Baugenehmigungen und die Netzanschlüsse sind komplexer.

Das klingt kompliziert. Kümmert ihr euch um alle Formalitäten?

Ja, das ist unser Service. Wir übernehmen alle Genehmigungen,

Anmeldungen und den Papierkram.

Das ist ja ein Vollservice. Und was ist mit dem Eigenverbrauch?

Können Unternehmen den Strom direkt nutzen?

Das ist das Beste. Unternehmen haben oft tagsüber hohen Stromverbrauch.

Genau dann, wenn die Solaranlage produziert.

Das passt ja perfekt. Wie hoch ist denn der Eigenverbrauch bei Unternehmen?

Oft 60 bis 80 Prozent. Viel höher als bei Privatanlagen, weil der Verbrauch

zur Produktionszeit hoch ist.

Das ist ja optimal. Und was passiert mit dem überschüssigen Strom?

Der wird ins Netz eingespeist und vergütet.

Oder man installiert einen Batteriespeicher für die Abendstunden.

Batteriespeicher für Unternehmen? Lohnt sich das?

Das kommt drauf an. Wenn das Unternehmen auch abends und nachts Strom braucht, kann sich das lohnen.

Das macht Sinn. Und was ist mit E-Mobilität?

Können Unternehmen ihre Firmenfahrzeuge mit Solarstrom laden?

Absolut. Viele Unternehmen installieren Wallboxen für ihre Firmenflotte.

Das spart noch mehr Geld.

Das ist ja eine tolle Kombination. Und was ist mit den Mitarbeitern?

Können die auch profitieren?

Ja! Manche Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern günstigen Solarstrom für ihre privaten E-Autos an.

Das ist ja ein toller Benefit. Und was ist mit der Zukunft? Wird Gewerbesolar noch wichtiger?

Auf jeden Fall. Die Strompreise steigen weiter und der Druck zur CO2-Reduktion wird größer.

Das stimmt. Und was ist mit der CO2-Bilanz? Wie viel spart ein Unternehmen da?

Das ist beeindruckend. Eine 100 Kilowatt-Anlage spart etwa 60 Tonnen CO2 pro Jahr.

Das ist ja eine Menge. Das hilft auch beim Image, oder?

Ja, sehr. Kunden und Partner achten immer mehr auf Nachhaltigkeit.

Eine Solaranlage zeigt Verantwortung.

Das ist ein wichtiger Punkt. Und was ist mit Zertifizierungen?

Hilft das bei Ausschreibungen?

Oft ja. Viele Ausschreibungen bewerten Nachhaltigkeit. Eine Solaranlage kann da Pluspunkte bringen.

Das ist ja ein zusätzlicher Vorteil. Und was ist mit verschiedenen Branchen?

Für welche lohnt sich Gewerbesolar besonders?

Besonders gut für Unternehmen mit hohem Tagesverbrauch. Supermärkte,

Produktionsbetriebe, Bürogebäude, Logistikzentren.

Das sind ja viele Branchen. Und was ist mit Dienstleistern? Lohnt sich das auch?

Ja, auch Bürogebäude, Praxen oder Kanzleien können profitieren.

Besonders, wenn sie tagsüber viel Strom verbrauchen.

Das ist ja ermutigend. Aber gibt es auch Branchen, wo es sich nicht lohnt?

Schwierig wird es bei Unternehmen, die hauptsächlich nachts arbeiten.

Oder bei sehr kleinen Verbräuchen.

Das macht Sinn. Und was ist mit Mietobjekten? Kann ein Unternehmen auch als Mieter profitieren?

Das ist schwieriger. Der Vermieter

müsste investieren, aber es gibt Mieterstrom-Modelle auch für Gewerbe.

Gewerbemieterstrom? Wie funktioniert das?

Der Vermieter installiert die Anlage und verkauft den Strom günstiger an die

Mieter. Alle profitieren davon.

Das ist ja eine Win-Win-Situation. Maik, wenn jetzt ein Unternehmer überlegt,

eine Solaranlage zu installieren, was würdest du ihm raten?

Erst mal eine professionelle Beratung.

Wir analysieren den Stromverbrauch und rechnen die Wirtschaftlichkeit durch.

Das ist wichtig. Und worauf sollte man bei der Anbieterauswahl achten?

Erfahrung mit Gewerbeanlagen ist wichtig und ein Anbieter, der alle Services

aus einer Hand anbietet.

Das macht die Sache einfacher.

Und für alle Unternehmer, die jetzt neugierig geworden sind,

haben wir wieder ein besonderes Angebot?

Ja, natürlich. Für alle Hörer, die bis Ende Juli eine Beratung buchen und dabei

den Code PODCAST15 erwähnen, gibt es eine kostenlose Gewerbesolaranalyse im Wert von 700 Euro.

Das ist ja ein tolles Angebot. Was beinhaltet denn diese Gewerbeanalyse?

Wir analysieren den Stromverbrauch, berechnen die optimale Anlagengröße und

erstellen eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsrechnung.

Inklusive aller Steuervorteile und Förderungen.

Das ist ja sehr umfassend.

Ja, bei Gewerbeanlagen ist eine gründliche Planung besonders wichtig.

Wir wollen, dass unsere Kunden die bestmögliche Rendite erzielen.

Das ist ein super Service. Und wie können interessierte Unternehmer am besten Kontakt aufnehmen?

Am einfachsten über unsere Webseite. Dort kann man direkt einen Termin buchen.

Bei Gewerbeprojekten nehmen wir uns besonders viel Zeit für die Beratung.

Das ist super! Und wenn ihr als Unternehmer schon Erfahrungen mit Gewerbesolar

gemacht habt, schreibt gerne in die Kommentare.

Wir sind sehr gespannt auf eure Geschichten.

Ja, das würde uns sehr interessieren. Gerade bei Gewerbeanlagen gibt es oft

beeindruckende Erfolgsgeschichten.

Maik, vielen Dank für diese informative Folge über Gewerbesolar.

Das ist wirklich eine fantastische Möglichkeit für Unternehmen,

Geld zu sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt zu tun.

Gerne, Solaria. Mir macht es immer Spaß, über die Möglichkeiten für Unternehmen zu sprechen.

Gewerbesolar ist wirklich ein Gewinn für alle.

Das stimmt. Und damit sind wir auch schon am Ende unserer 15.

Folge angekommen. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

Tschüss und bis bald.

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