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Cover Folge 14: Solarenergie und E-Mobilität: Die perfekte Kombination für nachhaltige Mobilität
Folge 14 03. Oktober 2025 0 Kapitel

Solarenergie und E-Mobilität: Die perfekte Kombination für nachhaltige Mobilität

Kostenlos fahren mit Sonnenstrom - Maik Marx zeigt, wie Solarenergie und E-Autos in Berlin und Brandenburg perfekt harmonieren

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#14 Solarenergie und E-Mobilität: Die perfekte Kombination für nachhaltige Mobilität

Solarsorglos – Der Solar Podcast

Solarenergie und E-Mobilität: Perfekte Kombination für nachhaltige Mobilität

Solarstrom und E-Auto passen zusammen wie Erdbeeren und Sahne – diesen Vergleich nutzt Maik Marx in dieser Folge des Solarsorglos-Podcasts. Eigener Sonnenstrom macht das Fahren praktisch kostenlos und komplett klimaneutral. Während die vorige Folge die Grundlagen beleuchtet hat, geht es hier um die konkrete Technik, die Wirtschaftlichkeit und die Umweltbilanz – mit Zahlen, die überzeugen. Wie groß deine eigene Anlage sein müsste, zeigt dir in zwei Minuten unser kostenloser Solarrechner.

Wallbox, Speicher und intelligentes Lademanagement

Das Herzstück ist eine moderne Wallbox, die das Auto über Nacht oder tagsüber komfortabel lädt. Ein ausreichend großer Batteriespeicher sammelt den Solarstrom für die Abend- und Nachtstunden, und eine intelligente Ladesteuerung sorgt dafür, dass das Auto bevorzugt dann lädt, wenn die Sonne Überschuss liefert. So tankst du automatisch günstigen Sonnenstrom, ohne ständig selbst eingreifen zu müssen.

Laden mit eigenem Sonnenstrom direkt vor der Tür

Wie wenig zusätzliche Solarleistung nötig ist

Viele unterschätzen, wie wenig zusätzliche Anlagenleistung ein E-Auto braucht. Für eine typische Jahresfahrleistung genügen oft nur wenige zusätzliche Kilowatt-Peak – das entspricht einer überschaubaren Zahl weiterer Module. Wer ohnehin eine Anlage plant, legt sie einfach etwas größer aus und deckt damit einen großen Teil seiner Fahrkilometer aus eigener Sonnenkraft ab. Passende Solar-Komplettpakete gibt es bei Solarsorglos – fachgerecht installiert von unserem Handwerksbetrieb Montageteam Marx.

Die Wirtschaftlichkeit

Die Rechnung ist eindrucksvoll: Wer früher einen vierstelligen Betrag pro Jahr für Benzin ausgegeben hat, amortisiert die zusätzliche Investition oft in wenigen Jahren und fährt danach praktisch kostenlos. Dazu kommt: E-Autos sind wartungsärmer als Verbrenner – kein Ölwechsel, keine Zündkerzen, keine Kupplung. Über die Jahre summieren sich Spritersparnis und niedrigere Wartung zu einem deutlichen Vorteil.

E-Auto lädt an der heimischen Wallbox mit Solarstrom

Die Umweltbilanz

Auch ökologisch überzeugt die Kombination: Gegenüber einem vergleichbaren Benziner spart ein mit Solarstrom geladenes E-Auto rund zwei Tonnen CO2 pro Jahr. Moderne Fahrzeuge schaffen längst Reichweiten von mehreren hundert Kilometern, und Schnellladen dauert nur noch zwanzig bis dreißig Minuten. Die früheren Bedenken zu Reichweite und Ladezeit sind damit weitgehend ausgeräumt.

E-Auto mit Solarstrom laden: sauber und kostengünstig

Förderung und bidirektionales Laden

Attraktive Förderungen für Wallbox und Fahrzeug erleichtern den Einstieg zusätzlich. Besonders spannend ist das bidirektionale Laden: Das E-Auto wird zum rollenden Stromspeicher und kann bei einem Stromausfall sogar das Haus tagelang versorgen. Zusammen mit einem Solar-Carport, der Parkplatz und Stromerzeugung vereint, entsteht ein durchdachtes, zukunftssicheres Mobilitätskonzept. Aktuelle Marktzahlen liefert der Bundesverband Solarwirtschaft, jede Anlage wird im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet, und unabhängige Tipps gibt der Photovoltaik-Ratgeber der Verbraucherzentrale.

Worauf du bei der Wallbox achten solltest

Bei der Wallbox lohnt der Blick aufs Detail: Eine Leistung von elf Kilowatt reicht für die meisten Haushalte locker aus und lädt das Auto bequem über Nacht voll. Wichtig ist die Solar-Anbindung, damit die Box den Sonnenüberschuss erkennt und nutzt. Achte außerdem auf Förderfähigkeit, einfache Bedienung und die Möglichkeit, später aufs bidirektionale Laden umzurüsten. So ist deine Ladelösung von Anfang an zukunftssicher.

Solar-Carport vereint Parkplatz und Stromerzeugung

Fazit: Kostenlos und klimaneutral unterwegs

Wer Solaranlage, Speicher, Wallbox und E-Auto zusammendenkt, fährt günstig, sauber und unabhängig. Hör dir die ganze Folge an und melde dich für eine kostenlose Erstberatung, wenn du deine Anlage passend für die E-Mobilität dimensionieren willst. Solarsorglos gehört übrigens zu den Projekten von Maik Marx, der mit plangenial auch in der Gründungs- und Karriereberatung und mit First Networks im Webdesign und Hosting aktiv ist.

Komplettes Transkript lesen

Hey Leute, schön, dass ihr wieder da seid. Hier ist Solaria und heute geht es

um ein Thema, das einfach perfekt zusammenpasst.

Wie Erdbeeren und Sahne.

Hallo zusammen, ich bin Maik Marx, Inhaber von unserem Unternehmen.

Erdbeeren und Sahne? Das klingt ja lecker, Solaria. Was meinst du denn?

Na, ich rede von Solarenergie und E-Mobilität. Das passt doch genauso perfekt zusammen, oder?

Oh ja, absolut. Das ist wirklich eine geniale Kombination.

Solarstrom und Elektroauto, das ist die Zukunft der Mobilität.

Erzähl mal, warum ist das denn so eine tolle Kombination?

Na, stell dir vor, du erzeugst mit deiner Solaranlage eigenen Strom und tankst damit dein Auto.

Kostenlos und klimaneutral.

Kostenlos? Das klingt ja zu schön, um wahr zu sein.

Ist aber so. Wenn du dein E-Auto mit eigenem Solarstrom lädst,

kostet dich jeder Kilometer nur noch wenige Cent.

Das ist ja unglaublich. Aber funktioniert das denn auch praktisch,

ey? Ich meine, die Sonne scheint ja nicht immer, wenn ich das Auto laden will.

Das ist eine sehr gute Frage. Deshalb ist ein Batteriespeicher so wichtig.

Der sammelt den Solarstrom und gibt ihn ab, wenn du ihn brauchst.

Aha, und wie groß muss so ein Speicher sein, wenn man auch ein E-Auto laden will?

Für ein E-Auto sollte der Speicher schon größer sein. Mindestens 15,

besser 20 Kilowattstunden.

Dann kann man auch mal eine komplette Ladung aus dem Speicher machen.

Das ist ja ordentlich. Und wie viel Strom braucht denn so ein E-Auto?

Ein durchschnittliches E-Auto verbraucht etwa 15 bis 20 Kilowattstunden auf 100 Kilometer.

Das ist weniger, als viele denken.

Das heißt, mit 20 Kilowattstunden aus dem Speicher kann ich 100 Kilometer fahren?

Genau. Und wenn die Sonne scheint, kannst du sogar direkt während der Fahrt

nachladen, wenn du eine Wallbox zu Hause hast.

Wallbox? Was ist das denn?

Das ist eine Ladestation für zu Hause, wie eine Tankstelle, nur für Strom.

Die kann man direkt mit der Solaranlage verbinden.

Ach so, und wie schnell lädt so eine Wallbox?

Das kommt auf die Leistung an. Eine normale Wallbox mit 11 Kilowatt lädt ein

leeres Auto in etwa 6 bis 8 Stunden voll.

Das ist ja über Nacht. Das heißt, ich kann abends das Auto anstecken und morgens ist es voll?

Genau. Und wenn du intelligente Ladesteuerung hast, lädt das Auto automatisch

dann, wenn viel Solarstrom da ist.

Das ist ja clever. Wie funktioniert denn diese intelligente Steuerung?

Die Wallbox kommuniziert mit der Solaranlage. Wenn viel Sonne scheint und Überschussstrom

da ist, startet sie automatisch das Laden.

Das ist ja wie ein intelligentes Haus. Und kann man das auch mit dem Smartphone steuern?

Ja, klar. Du kannst per App sehen, wie viel Strom gerade produziert wird und

wann das Auto lädt. Sogar von unterwegs.

Das ist ja praktisch, aber mal eine Frage. Reicht denn eine normale Solaranlage für ein E-Auto?

Das kommt drauf an, wie viel du fährst. Für durchschnittlich 15.000 Kilometer

im Jahr brauchst du etwa 3 bis 4 Kilowatt Peak zusätzlich.

Das sind ja nur ein paar Module mehr. Und was kostet so eine Erweiterung?

Etwa 3.000 bis 4.000 Euro für

die zusätzlichen Module plus die Wallbox für etwa 1.000 bis 2.000 Euro.

Das ist ja gar nicht so teuer. Und wie schnell rechnet sich das?

Wenn du vorher Benzin für 2000 Euro im Jahr getankt hast, amortisiert sich das

in etwa drei bis vier Jahren.

Danach fährst du praktisch kostenlos.

Das ist ja ein super Deal. Und was ist mit der Umwelt? Wie viel CO2 spart man denn?

Das ist das Beste. Mit Solarstrom fährst du komplett klimaneutral.

Ein Benziner stößt etwa zwei Tonnen CO2 pro Jahr auf.

Zwei Tonnen? Das ist ja eine Menge.

Ja, das ist beeindruckend. Mit Solar- und E-Auto reduzierst du deinen CO2-Fußabdruck erheblich.

Das ist schon ein gutes Gefühl. Aber was ist im Winter? Funktioniert das auch,

wenn wenig Sonne scheint?

Im Winter ist es schwieriger. Aber mit einem großen Speicher und intelligentem

Lademanagement geht auch das.

Intelligentes Lademanagement? Erzähl mal!

Das System lernt deine Fahrgewohnheiten. Es weiß, wann du das Auto brauchst

und lädt es rechtzeitig, wenn Solarstrom verfügbar ist.

Das ist ja wie künstliche Intelligenz. Und was ist, wenn mal mehrere Tage kein Solarstrom da ist?

Dann lädt das Auto automatisch aus dem Netz.

Aber auch Netzstrom ist günstiger als Benzin. Und nachts gibt es oft günstige Tarife.

Aha. Und kann man auch unterwegs mit Solarstrom laden?

Direkt nicht, aber indirekt schon. Viele öffentliche Ladestationen nutzen inzwischen Ökostrom.

Und es gibt immer mehr Solarkarpots.

Solarkarpots? Was ist das denn?

Das sind überdachte Parkplätze mit Solarmodulen auf dem Dach.

Du parkst im Schatten und das Auto lädt mit Solarstrom.

Das ist ja genial. Gibt es sowas auch schon hier in Berlin?

Ja, immer mehr. Supermärkte, Unternehmen und sogar Wohnhäuser bauen solche Solarkarports.

Das ist ja praktisch. Und was ist mit Mietern? Können die auch profitieren?

Das ist schwieriger, aber nicht unmöglich. Wenn der Vermieter eine Solaranlage

hat, kann er günstigen Mieterstrom anbieten.

Mieterstrom für E-Autos. Wie funktioniert das?

Der Vermieter installiert Wollboxen

in der Tiefgarage und verkauft den Solarstrom direkt an die Mieter.

Günstiger als Netzstrom, aber teurer als eigener Strom.

Das ist ja ein Kompromiss. Und was ist mit Balkonkraftwerken?

Kann man damit auch ein E-Auto laden?

Theoretisch ja, aber praktisch sehr langsam.

Ein Balkonkraftwerk produziert maximal 800 Watt. Damit lädt man ein E-Auto sehr, sehr langsam.

Das dauert ja ewig. Aber für ein E-Bike reicht es bestimmt?

Oh ja. Für E-Bikes ist das perfekt. Ein E-Bike-Akku ist in ein bis zwei Stunden voll.

Das schafft auch ein Balkonkraftwerk.

Das ist ja auch schon was. Und was ist mit der Technik? Ist das alles zuverlässig?

Ja, sehr sogar.

Sowohl Solaranlagen als auch E-Autos sind heute sehr ausgereift.

Die Technik funktioniert problemlos.

Das ist gut zu wissen. Und was ist mit der Wartung? Muss man da viel machen?

Eigentlich sehr wenig. Die Solaranlage braucht praktisch keine Wartung. Die Wallbox auch nicht.

Und E-Autos haben weniger Verschleißteile als Benziner.

Weniger Wartung als bei Benzinern? Wirklich?

Ja. Kein Ölwechsel, keine Zündkerzen, keine Kupplung. E-Autos sind viel wartungsärmer.

Das wusste ich nicht. Das spart ja auch noch mal Geld.

Genau. Die Betriebskosten sind

deutlich niedriger. Nur die Reifen nutzen sich ab, wie bei jedem Auto.

Das klingt ja alles sehr überzeugend, aber gibt es auch Nachteile?

Die Anschaffung ist teurer. Sowohl das E-Auto als auch die erweiterte Solaranlage

kosten erst mal mehr Geld.

Das stimmt. Aber gibt es denn Förderungen?

Oh ja. Für E-Autos gibt es den Umweltbonus. Für Wollboxen gibt es regionale

Förderungen und für Solaranlagen sowieso.

Wie viel Förderung gibt es denn für E-Autos?

Das kommt auf das Auto an. Bis zu 9000 Euro für reine E-Autos.

Plus Steuervorteile und günstige Firmenwagenregelung.

Das ist ja ordentlich. Und für Wollboxen?

Das ist regional unterschiedlich. Hier in Berlin gibt es bis zu 1000 Euro Zuschuss.

Brandenburg hat auch Programme.

Das hilft ja schon. Und was ist mit der Reichweite? Reicht das für längere Fahrten?

Moderne E-Autos schaffen 400 bis 600 Kilometer.

Für den Alltag reicht das locker. Und das Ladennetz wird immer besser.

Das stimmt. Und kann man auch unterwegs schnell laden?

Ja. An Schnellladestationen ist das Auto in 20 bis 30 Minuten wieder zu 80 Prozent voll.

Das ist ja wie eine Kaffeepause. Und was kostet das Laden unterwegs?

Das ist teurer als zu Hause, aber immer noch günstiger als Benzin.

Etwa 40 bis 60 Cent pro Kilowattstunde.

Das ist ja trotzdem noch günstig. Und zu Hause mit Solarstrom?

Praktisch kostenlos. Nur die Abschreibung der Solaranlage. Das sind etwa 5 bis

10 Cent pro Kilowattstunde.

Das ist ja ein riesiger Unterschied. Und was ist mit der Zukunft? Wird das noch besser?

Auf jeden Fall. Die Batterien werden besser und günstiger. Die Reichweiten steigen.

Und das Ladennetz wird dichter.

Das klingt ja vielversprechend. Und was ist mit bidirektionalem Laden?

Kann das Auto auch Strom ins Haus liefern?

Das ist die Zukunft. Einige neue E-Autos können das schon. Das Auto wird zum

rollenden Stromspeicher.

Das ist ja verrückt. Das heißt, das Auto kann bei Stromausfall das Haus versorgen.

Genau. Ein großer Autoakku kann ein Haus mehrere Tage mit Strom versorgen.

Das ist wie ein riesiger Batteriespeicher.

Das ist ja revolutionär. Wann wird das denn Standard?

Das dauert noch ein paar Jahre, aber die ersten Autos können es schon.

In fünf Jahren wird es normal sein.

Das ist ja spannend. Maik, wenn jemand jetzt überlegt, auf E-Mobilität mit Solar

umzusteigen, was würdest du ihm raten?

Erstmal eine gründliche Beratung. Wir schauen, wie viel du fährst und wie groß

die Solaranlage sein muss.

Das macht Sinn. Und kann man das auch schrittweise machen?

Ja, das ist sogar clever. Erst die Solaranlage, dann später das E-Auto.

Oder umgekehrt. Hauptsache man fängt an.

Das nimmt den Druck raus. Und für alle, die jetzt neugierig geworden sind,

haben wir wieder ein besonderes Angebot?

Natürlich. Für alle Hörer, die bis Ende Juli eine Beratung buchen und dabei

den Code Podcast 14 erwähnen, gibt es eine kostenlose E-Mobilitätsanalyse im Wert von 500 Euro.

Das klingt super. Was beinhaltet denn diese E-Mobilitätsanalyse?

Wir berechnen, wie groß die Solaranlage für deine Fahrgewohnheiten sein muss.

Inklusive Wallbox-Planung, Speicherdimensionierung und Wirtschaftlichkeitsrechnung

für verschiedene E-Auto-Modelle.

Das ist ja sehr umfassend.

Ja, wir wollen, dass unsere Kunden die perfekte Lösung bekommen.

Solar und E-Mobilität müssen optimal aufeinander abgestimmt sein.

Das ist ein toller Service. Und wie können unsere Hörer am besten Kontakt aufnehmen?

Am einfachsten über unsere Webseite. Dort kann man direkt einen Termin buchen.

Bei E-Mobilitätsprojekten nehmen wir uns besonders viel Zeit für die Beratung.

Das ist super. Und wenn ihr schon Erfahrungen mit E-Autos und Solarstrom gemacht

habt, schreibt gerne in die Kommentare.

Wir sind sehr gespannt auf eure Geschichten.

Ja, das würde uns sehr interessieren. Gerade bei diesem Thema gibt es oft überraschende Erfahrungen.

Maik, vielen Dank für diese spannende Folge über Solarenergie und E-Mobilität.

Das ist wirklich die perfekte Kombination für die Zukunft.

Gerne, Solaria. Mir macht es immer Spaß, über diese zukunftsweisenden Technologien zu sprechen.

Solar und E-Mobilität gehören einfach zusammen.

Das stimmt. Und damit sind wir auch schon am Ende unserer 14.

Folge angekommen. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

Tschüss und bis bald.

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