Zum Hauptinhalt springen
Cover Folge 12: Solarenergie im Winter: Mythen, Fakten und Optimierungstipps
Folge 12 19. September 2025 0 Kapitel

Solarenergie im Winter: Mythen, Fakten und Optimierungstipps

Schluss mit Wintermythen - Maik Marx erklärt, warum Solaranlagen auch bei Schnee und Kälte in Berlin und Brandenburg funktionieren

Jetzt anhören

#12 Solarenergie im Winter: Mythen, Fakten und Optimierungstipps

Solarsorglos – Der Solar Podcast

Solarenergie im Winter: Mythen, Fakten und Optimierungstipps

Im Winter bringt eine Solaranlage doch nichts – stimmt das wirklich? In dieser Folge des Solarsorglos-Podcasts räumt Maik Marx mit den größten Wintermythen rund um die Solarenergie auf. Die Wahrheit überrascht viele: Solaranlagen funktionieren auch bei Minusgraden zuverlässig, und gerade in Berlin und Brandenburg lohnt sich die Investition über das ganze Jahr. Wie groß deine eigene Anlage sein müsste, zeigt dir in zwei Minuten unser kostenloser Solarrechner.

Module brauchen Licht, nicht Wärme

Der wichtigste Fakt zuerst: Solarmodule brauchen Licht, nicht Wärme – und bei Kälte arbeiten sie sogar effizienter als bei sommerlicher Hitze. An klaren Wintertagen mit tiefstehender Sonne liefern moderne Anlagen erstaunlich viel Strom. Über die Wintermonate kommen so immer noch rund zwanzig bis dreißig Prozent des Sommerertrags zusammen – Strom, der gerade in der teuren Heizperiode wertvoll ist.

Auch im Winter liefert die Sonne über den Tag Strom

Schnee und Eis: meist kein Problem

Liegt Schnee auf den Modulen, ruht die Produktion kurz – doch das löst sich meist von selbst. Die glatten Glasflächen sind so geneigt, dass der Schnee abrutscht, sobald die Sonne herauskommt. Ein optimaler Aufstellwinkel von rund 35 bis 40 Grad sorgt in der Region zugleich für gute Wintererträge und dafür, dass Schnee schnell wieder abgleitet. Aufs Dach steigen, um Schnee zu räumen, ist gefährlich und selten nötig. Passende Solar-Komplettpakete gibt es bei Solarsorglos – fachgerecht installiert von unserem Handwerksbetrieb Montageteam Marx.

Der überraschende Schnee-Bonus bifazialer Module

Besonders interessant: Bifaziale Module können sogar vom Schnee profitieren. Frischer Schnee reflektiert bis zu neunzig Prozent des Lichts, und diese Reflexion trifft die lichtempfindliche Rückseite der Module. So liefert die Anlage an einem sonnigen, schneebedeckten Wintertag zusätzlich Strom von hinten – aus dem vermeintlichen Hindernis wird ein kleiner Bonus.

Solarmodule im Winter bei Schnee

Speicher und Verschattung im Winter

Im Winter wird der Batteriespeicher noch wertvoller: Der knappe, kostbare Sonnenstrom lässt sich so optimal nutzen, statt ihn ins Netz zu geben. Moderne Leistungsoptimierer mildern zudem Verschattungsprobleme durch den tiefen Sonnenstand. In Kombination mit Wärmepumpe und E-Auto wird auch bei wenig Sonne jede selbst erzeugte Kilowattstunde maximal ausgenutzt.

Photovoltaik: So klappt der Ertrag im Winter

Winter ist die beste Planungszeit

Ein praktischer Tipp zum Schluss: Der Winter ist die ideale Zeit, um eine Anlage zu planen und installieren zu lassen – dann ist sie pünktlich zu den ersten sonnigen Frühlingstagen am Netz. Wer jetzt plant, vermeidet die langen Wartezeiten im Frühjahr und startet mit voller Leistung in die ertragreiche Jahreszeit. Aktuelle Marktzahlen liefert der Bundesverband Solarwirtschaft, jede Anlage wird im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet, und unabhängige Tipps gibt der Photovoltaik-Ratgeber der Verbraucherzentrale.

Realistisch bleiben: die dunklen Wochen

Maik bleibt ehrlich: In den dunkelsten Wochen rund um die Wintersonnenwende liefert auch die beste Anlage wenig Strom – das gehört zur Wahrheit dazu. Doch übers Jahr fällt das kaum ins Gewicht, weil Frühjahr, Sommer und Herbst den Löwenanteil bringen. Genau dafür gibt es das Netz und den Speicher als Ausgleich. Wer seine Anlage realistisch plant, erlebt im Winter keine bösen Überraschungen, sondern nutzt jeden Sonnenstrahl optimal.

Solaranlage auf dem Schrägdach mit gutem Winterwinkel

Fazit: Solar lohnt sich das ganze Jahr

Die Wintermythen halten der Realität nicht stand – moderne Anlagen liefern auch in der kalten Jahreszeit zuverlässig Strom. Hör dir die ganze Folge an und melde dich für eine kostenlose Erstberatung, wenn du deine Anlage optimal für alle vier Jahreszeiten auslegen willst. Solarsorglos gehört übrigens zu den Projekten von Maik Marx, der mit plangenial auch in der Gründungs- und Karriereberatung und mit First Networks im Webdesign und Hosting aktiv ist.

Komplettes Transkript lesen

Guten Tag zusammen, schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt.

Hier ist Solaria und heute räumen wir mal mit ein paar Mythen auf.

Denn es wird Zeit, dass wir über ein Thema sprechen, das viele Leute falsch verstehen.

Hallo Solaria, hallo an alle Hörer. Mythen aufräumen, das klingt ja spannend.

Ich bin Maik Marx, Inhaber von unserem Unternehmen und bin schon gespannt, worum es geht.

Na, rate mal. Es geht um ein Thema, bei dem viele Leute denken,

das funktioniert doch im Winter gar nicht.

Ach, du meinst Solarenergie im Winter. Das ist wirklich ein Thema,

wo es viele Missverständnisse gibt.

Genau. Viele denken ja, dass Solaranlagen im Winter nutzlos sind. Stimmt das denn?

Nein, das ist ein großer Mythos. Solaranlagen funktionieren auch im Winter.

Nur eben anders als im Sommer.

Wie meinst du das denn? Erzähl mal, was passiert denn im Winter mit den Solarmodulen?

Also so erstmal, Solarmodule brauchen Licht, nicht Wärme. Und Licht gibt es auch im Winter.

Nur eben weniger und die Sonne steht tiefer.

Achso, das heißt auch bei Minusgraden funktionieren die Module?

Ja, sogar besser.

Solarmodule mögen Kälte. Bei niedrigen Temperaturen arbeiten sie effizienter als bei Hitze.

Wirklich? Das ist ja paradox. Weniger Sonne, aber die Module arbeiten besser?

Genau. An einem kalten, sonnigen Wintertag können Module sogar mehr Leistung

bringen als an einem heißen Sommertag.

Das wusste ich nicht. Aber warum produzieren Solaranlagen dann im Winter weniger Strom?

Das liegt an drei Faktoren. Erstens, die Tage sind kürzer. Zweitens, die Sonne steht tiefer.

Drittens, es ist öfter bewölkt.

Aha, also weniger Sonnenstunden insgesamt?

Genau. Im Dezember haben wir nur etwa 8 Stunden Tageslicht. Im Juni sind es 16 Stunden.

Das ist ja die Hälfte. Und wie viel weniger Strom produziert eine Solaranlage dann im Winter?

In Deutschland produziert eine Solaranlage im Winter etwa 20 bis 30 Prozent

des Sommerertrags. Ertrags.

Das klingt wenig, aber es ist immer noch eine Menge Strom.

20 bis 30 Prozent. Das ist ja trotzdem noch einiges. Und was ist mit Schnee?

Blockiert der nicht die Module?

Das ist auch so ein Mythos. Schnee rutscht meist von selbst von den glatten

Modulen ab. Und wenn nicht, schmilzt er schnell weg.

Wirklich? Muss man die Module dann gar nicht vom Schnee befreien?

Normalerweise nicht. Die Module sind glatt und haben eine Neigung.

Der Schnee rutscht von alleine ab, sobald die Sonne scheint.

Das ist ja praktisch. Aber was ist, wenn richtig viel Schnee liegt? So wie letzten Winter?

Bei sehr viel Schnee kann es schon mal ein paar Tage dauern.

Aber sobald die Sonne die Module erwärmt, schmilzt der Schnee von unten weg.

Ach so, die Module werden warm und tauen den Schnee auf. Und was ist mit Eis? Ist das gefährlicher?

Eis kann schon problematischer sein. Aber auch das löst sich meist schnell, wenn die Sonne scheint.

Die Module erwärmen sich und das Eis schmilzt.

Das klingt ja alles machbar.

Aber gibt es denn Tricks, um im Winter mehr aus der Solaranlage rauszuholen?

Oh ja, definitiv. Der wichtigste Trick ist der richtige Aufstellwinkel.

Im Winter sollten die Module steiler stehen.

Steiler? Warum das denn?

Weil die Sonne im Winter tiefer steht. Mit einem steileren Winkel fangen die

Module das Licht besser ein.

Das macht Sinn. Und kann man den Winkel einfach verstellen?

Bei den meisten Dachanlagen geht das nicht so einfach. Aber bei der Planung

kann man einen Kompromiss wählen, der für Winter und Sommer gut funktioniert.

Und was ist der beste Winkel für hier in Berlin und Brandenburg?

Für unsere Region sind etwa 35 bis 40 Grad optimal. Das ist ein guter Kompromiss

zwischen Sommer und Winter.

Aha, und was ist mit der Ausrichtung? Ist Süden immer noch am besten?

Ja, Süden ist optimal. Aber auch Südost oder Südwest funktionieren gut.

Im Winter ist das sogar manchmal besser.

Besser? Wie kann das sein?

Weil die Sonne im Winter einen anderen Weg geht. Südostmodule bekommen die Morgensonne,

Südwestmodule die Nachmittagssonne.

Ach so, man verteilt die Ernte über den Tag. Und was ist mit Verschattung?

Ist die im Winter schlimmer?

Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Im Winter sind die Schatten länger,

weil die Sonne tiefer steht.

Das heißt, Bäume oder Gebäude können mehr Probleme machen?

Genau. Ein Baum, der im Sommer nur einen kleinen Schatten wirft,

kann im Winter die halbe Anlage verschatten.

Das klingt problematisch. Kann man da etwas gegen machen?

Ja, gibt es.

Moderne Anlagen haben Leistungsoptimierer oder Mikrowechselrichter.

Die minimieren die Auswirkungen von Verschattung.

Wie funktioniert das denn?

Normalerweise zieht ein verschattetes Modul die ganze Reihe runter.

Mit Optimierern arbeitet jedes Modul für sich. So verliert man nur die Leistung

des verschatteten Moduls.

Das ist ja clever. Und was ist mit der Reinigung? Muss man die Module im Winter öfter putzen?

Eigentlich nicht. Regen und Schnee reinigen die Module sogar.

Im Winter ist meist weniger Staub und Pollen in der Luft.

Die reinigen sich selbst? Das ist ja praktisch.

Ja, das ist ein Vorteil des Winters. Nur wenn es sehr lange trocken ist,

kann sich mal Staub ansammeln.

Und dann? Kann man die Module selbst reinigen?

Grundsätzlich ja. Aber ich rate davon ab.

Besonders im Winter ist das Dach rutschig und gefährlich. Lieber einen Profi beauftragen.

Das macht Sinn. Sicherheit geht vor.

Und was ist mit Batteriespeichern? Helfen die im Winter?

Oh ja, sehr sogar. Im Winter ist ein Batteriespeicher noch wichtiger als im Sommer.

Warum das denn?

Weil man im Winter mehr Strom verbraucht und weniger produziert.

Der Speicher hilft, den wenigen Solarstrom optimal zu nutzen.

Ach so, man sammelt den Strom, wenn die Sonne scheint, und nutzt ihn abends.

Und wie groß sollte so ein Speicher sein?

Für den Winter empfehlen wir eher größere Speicher. Mindestens 10,

besser 15 Kilowattstunden für ein Einfamilienhaus.

Das ist ja ordentlich. Und lohnt sich das auch finanziell?

Im Winter auf jeden Fall. Wenn man abends und nachts den eigenen Strom nutzt,

statt teuren Netzstrom zu kaufen, spart man richtig Geld.

Das kann ich mir vorstellen. Und was ist mit Wärmepumpen? Die hatten wir ja neulich besprochen.

Ja, das ist eine super Kombination. Gerade im Winter, wenn die Wärmepumpe viel

läuft, kann sie den solarstrom direkt nutzen auch.

Wenn wenig sonne scheint

Ja auch an trüben wintertagen produzieren die module noch strom nicht viel aber

die wärmepumpe kann ihn trotzdem nutzen das.

Ist ja effizient und was ist mit e-autos kann kann man die auch im winter mit solarstrom laden

Teilweise schon an sonnigen wintertagen kann man durchaus das auto laden mit

einem großen speicher geht das auch abends.

Das ist ja toll.

Aber mal eine praktische Frage. Lohnt sich eine Solaranlage denn,

wenn sie im Winter so wenig bringt?

Auf jeden Fall. Man muss das ganze Jahr betrachten. Die Anlage läuft ja 25 Jahre oder länger.

Das stimmt. Und im Sommer produziert sie ja mehr, als man braucht, oder?

Genau. Im Sommer speist man viel ins Netz ein und bekommt dafür Geld.

Das gleicht den Winter aus.

Aha, es ist wie ein Jahresausgleich. Und gibt es spezielle Wintersolarmodule?

Nicht direkt Wintermodule, aber es gibt Module, die bei schwachem Licht besser funktionieren.

Die haben eine bessere Schwachlichtleistung.

Und sind die teurer?

Etwas, ja. Aber für unsere Region können sie sich lohnen, weil wir oft bewölktes Wetter haben.

Das macht Sinn. Und was ist mit bifacialen Modulen? Helfen die im Winter?

Oh ja, besonders bei Schnee. Bifaciale Module können Licht von beiden Seiten nutzen.

Schnee reflektiert viel Licht.

Schnee hilft den Modulen? Das ist ja verrückt.

Ja, das ist paradox. Frischer Schnee reflektiert bis zu 90% des Lichts.

Das können die bifazialen Module von hinten nutzen.

Das ist ja genial. Und funktioniert das auch mit anderen hellen Oberflächen?

Ja, heller Kies, Sand oder sogar heller Beton helfen auch. Aber Schnee ist am besten.

Das ist ja ein Grund mehr, sich auf den Winter zu freuen. Und was ist mit der Wartung im Winter?

Da muss man eigentlich nichts Besonderes machen. Die Anlagen sind für alle Wetterbedingungen ausgelegt.

Das ist gut zu wissen.

Aber sollte man trotzdem mal nach der Anlage schauen?

Ein Blick auf die Erträge schadet nie. Wenn die Anlage plötzlich gar nichts

mehr produziert, könnte ein Problem vorliegen.

Und wie merkt man das?

Moderne Anlagen haben Apps oder Online-Portale. Da kann man die Erträge täglich verfolgen.

Das ist ja praktisch. Und was sind typische Winterprobleme bei Solaranlagen?

Eigentlich gibt es wenige echte Probleme. Manchmal können Leitungen durch Frost

beschädigt werden, aber das ist sehr selten.

Das klingt ja alles sehr robust. Und was ist mit Sturm? Halten die Module das aus?

Ja, definitiv. Die Module sind für Windgeschwindigkeiten bis zu 200 Stundenkilometer ausgelegt.

Das ist ja ordentlich. Und Hagel?

Auch kein Problem. Die Module werden mit Hagelkugeln getestet.

Bis zu 4 cm Durchmesser halten sie problemlos aus.

Das beruhigt mich.

Maik, wenn jemand jetzt überlegt, eine Solaranlage zu kaufen,

sollte er bis zum Frühling warten?

Nein, auf keinen Fall. Gerade jetzt im Winter ist die beste Zeit für die Planung und Installation.

Wirklich? Warum das denn?

Erstens haben wir im Winter mehr Zeit für Beratung und Planung.

Zweitens ist die Anlage dann rechtzeitig zum Frühjahr fertig.

Ach so, dann kann gar man die ersten sonnigen Tage voll nutzen.

Und gibt es im Winter bessere Preise?

Manchmal schon. Viele Anbieter haben im Winter Aktionen, weil weniger los ist.

Das ist ja ein Vorteil. Und für alle, die sich jetzt beraten lassen wollen,

haben wir wieder ein besonderes Angebot?

Ja, natürlich. Für alle Hörer, die bis Ende Juli eine Beratung buchen und dabei

den Code PODCAST12 erwähnen, gibt es eine kostenlose Winteroptimierungsanalyse im Wert von 400 Euro.

Das klingt super. Was beinhaltet denn diese Winteranalyse? Analyse.

Wir schauen uns an, wie man die Anlage optimal für die Wintermonate konfiguriert.

Speichergröße, Verbrauchsoptimierung, Heizungsintegration, alles was im Winter wichtig ist.

Das ist ja sehr umfassend.

Ja, wir wollen, dass unsere Kunden auch im Winter das Beste aus ihrer Anlage

rausholen. Schließlich läuft sie ja das ganze Jahr.

Das ist ein toller Service. Und wie können unsere Hörer am besten Kontakt aufnehmen?

Am einfachsten über unsere Webseite. Dort kann man direkt einen Termin buchen oder einfach anrufen.

Wir beraten gerne auch zu Winterthemen.

Das ist super. Und wenn ihr eigene Erfahrungen mit Solaranlagen im Winter gemacht

habt, schreibt gerne in die Kommentare.

Wir sind immer neugierig auf eure Geschichten.

Ja, das ist immer spannend. Gerade beim Thema Winter gibt es oft überraschende Erfahrungen.

Maik, vielen Dank für diese aufklärende Folge über Solarenergie im Winter.

Ich denke, wir haben heute einige Mythen erfolgreich aufgeräumt.

Gerne, Solaria. Mir ist es wichtig, dass die Leute verstehen.

Solarenergie funktioniert das ganze Jahr, auch im Winter.

Das stimmt. Und damit sind wir auch schon am Ende unserer zwölften Folge angekommen.

Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

Tschüss und bis bald.

Folge Solarsorglos in den sozialen Medien

Tägliche Solar-Tipps, Anlagen-Einblicke und die neuesten Podcast-Folgen – auf all unseren Kanälen.

Kostenfrei · unverbindlich · in 30 Min

Mehr Energie. Mehr Autarkie. Sorgenfrei.

Lassen Sie uns sprechen. Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, ob Solar bei Ihnen passt – und wenn ja, mit welcher Anlage Sie wie viel sparen.

Keine versteckten Kosten Keine Vertragsbindung 100 % unverbindlich