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Cover Folge 11: Solarenergie und Wärmepumpen: Die perfekte Kombination für klimaneutrales Wohnen
Folge 11 12. September 2025 0 Kapitel

Solarenergie und Wärmepumpen: Die perfekte Kombination für klimaneutrales Wohnen

Bis zu 80% Heizkosten sparen - Maik Marx erklärt die geniale Kombination aus Sonnenstrom und Wärmepumpe für Berlin und Brandenburg

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#11 Solarenergie und Wärmepumpen: Die perfekte Kombination für klimaneutrales Wohnen

Solarsorglos – Der Solar Podcast

Solarenergie und Wärmepumpen: Die perfekte Kombination

Heizen mit Sonnenstrom – was nach Zukunftsmusik klingt, ist längst Realität. In dieser Folge des Solarsorglos-Podcasts erklärt dir Maik Marx die geniale Kombination aus Solaranlage und Wärmepumpe, mit der sich bis zu achtzig Prozent der Heizkosten sparen lassen. Gerade in Berlin und Brandenburg, mit steigenden Energiepreisen und guten Förderprogrammen, ist das die ideale Lösung für klimaneutrales Wohnen. Was auf deinem Dach möglich ist, rechnet dir unser kostenloser Solarrechner in nur zwei Minuten aus.

Warum Solar und Wärmepumpe so gut zusammenpassen

Die Wärmepumpe macht aus einer Kilowattstunde Strom drei bis vier Kilowattstunden Wärme – und genau diesen Strom liefert die Solaranlage günstig vom eigenen Dach. Statt teuren Netzstrom oder fossiles Gas zu verbrennen, heizt du mit der Sonne. Beide Technologien ergänzen sich perfekt zu einem System, das Strom und Wärme aus einer Quelle bezieht.

Speicher und Steuerung bringen den Sonnenstrom zur Wärmepumpe

Auch bei Minusgraden zuverlässig

Ein hartnäckiger Mythos lautet, Wärmepumpen funktionierten im Winter nicht. Tatsächlich gewinnen moderne Geräte selbst bei minus zehn Grad noch Wärme aus der Umgebungsluft. Mit der richtigen Auslegung und gut gedämmtem Haus arbeiten sie das ganze Jahr zuverlässig – und in den kalten Monaten hilft bei wenig Sonne einfach der Netzstrom oder der Speicher aus. Die passenden Solar-Komplettpakete und die saubere Montage durch Montageteam Marx bekommst du bei Solarsorglos aus einer Hand.

Intelligente Steuerung und Speicher

Eine intelligente Steuerung sorgt dafür, dass die Wärmepumpe bevorzugt dann läuft, wenn viel Solarstrom verfügbar ist – etwa mittags, um das Warmwasser oder den Pufferspeicher aufzuladen. Ein Batteriespeicher mit ausreichend Kapazität bringt zusätzlich Sonnenstrom in die Abend- und Nachtstunden. So steigt der solare Anteil an der Heizung deutlich und der Netzbezug sinkt.

Wärmepumpe neben einem Einfamilienhaus

Förderungen und Wirtschaftlichkeit

Die Förderung ist attraktiv: Für die Wärmepumpe gibt es hohe staatliche Zuschüsse, dazu kommen regionale Programme wie SolarPLUS in Berlin und Brandenburger Fördertöpfe für die Solaranlage. Eine typische Kombi-Anlage amortisiert sich oft in zehn bis zwölf Jahren und liefert danach über Jahrzehnte günstigen Strom und günstige Wärme. Für ein Einfamilienhaus empfiehlt Maik eine ausreichend große Solarleistung plus passenden Speicher.

Wärmepumpe und Photovoltaik: So günstig heizen wir

Umsetzung und Vernetzung

In der Praxis ist die Umstellung unkompliziert: Die Installation dauert meist nur wenige Tage bis Wochen, während die Bewohner im Haus bleiben können. Wer von Anfang an E-Auto, Smart-Home und Lademanagement mitdenkt, baut ein abgestimmtes Gesamtsystem, das Strom, Wärme und Mobilität intelligent verbindet und maximale Unabhängigkeit schafft. Aktuelle Marktzahlen liefert der Bundesverband Solarwirtschaft, jede Anlage wird im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet, und unabhängige Tipps gibt der Photovoltaik-Ratgeber der Verbraucherzentrale.

Auch im Bestand und Altbau möglich

Ein verbreiteter Irrtum ist, Wärmepumpen lohnten sich nur im Neubau. Tatsächlich funktionieren sie auch im Bestand und in vielen Altbauten – oft genügt es, einzelne Heizkörper zu tauschen oder die Vorlauftemperatur zu optimieren. Mit einer ehrlichen Analyse von Dämmstand und Heizsystem lässt sich vorab klar sagen, was nötig ist. So wird auch das ältere Haus Schritt für Schritt fit für günstiges, solares Heizen.

Batteriespeicher als Teil des Heizsystems

Fazit: Klimaneutral und günstig heizen

Solar plus Wärmepumpe ist die wohl wirtschaftlichste und zukunftssicherste Art zu heizen – unabhängig von Gaspreisen und politischen Debatten. Hör dir die ganze Folge an und melde dich für eine kostenlose Erstberatung, wenn du Solar und Wärmepumpe in deinem Haus kombinieren willst. Solarsorglos gehört übrigens zu den Projekten von Maik Marx, der mit plangenial auch in der Gründungs- und Karriereberatung und mit First Networks im Webdesign und Hosting aktiv ist.

Komplettes Transkript lesen

Na, wie geht es euch denn so? Hier ist wieder Solaria und ich hoffe,

ihr habt Lust auf ein richtig spannendes Thema heute.

Denn wir reden über die Zukunft des Heizens.

Hallo Solaria! Hallo an alle da draußen!

Die Zukunft des Heizens, das klingt ja sehr vielversprechend.

Ich bin Maik Marx, Inhaber von unserem Unternehmen und freue mich schon auf unser Gespräch.

Ja, Maik. Heute geht es nämlich um eine Kombination, die einfach perfekt zusammenpasst.

Solarenergie und Wärmepumpen.

Wie Pech und Schwefel, oder?

Ja, das ist wirklich eine geniale Kombination. Und weißt du was?

Das ist gerade jetzt in 2025 ein super aktuelles Thema.

Erzähl mal, warum ist das gerade jetzt so wichtig?

Naja, die Energiepreise steigen immer weiter. Und gleichzeitig wollen immer

mehr Menschen klimaneutral heizen.

Da ist die Kombination aus Solarstrom und Wärmepumpe einfach perfekt.

Ach so. Aber mal ganz von vorne. Wie funktioniert denn eine Wärmepumpe überhaupt?

Das ist eigentlich ganz clever. Eine Wärmepumpe nimmt Wärme aus der Umgebung

auf, aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser und pumpt sie ins Haus.

Aber wie kann sie denn Wärme aus der kalten Luft holen? Das verstehe ich nicht.

Das ist wirklich verblüffend. Selbst bei minus 10 Grad ist noch Wärme in der Luft.

Die Wärmepumpe nutzt ein spezielles Verfahren, um diese Wärme zu sammeln und zu verstärken.

Das ist ja wie Zauberei. Und wo kommt da die Solarenergie ins Spiel?

Das ist das Geniale. Die Wärmepumpe braucht Strom, um zu funktionieren.

Und diesen Strom kann die Solaranlage liefern.

Aha, das heißt, ich heize quasi mit Sonnenstrom?

Genau. Du nutzt die Sonne, um dein Haus zu heizen. Das ist doch fantastisch, oder?

Das ist wirklich cool. Aber funktioniert das auch im Winter,

wenn wenig Sonne scheint?

Das ist eine sehr gute Frage. Im Winter produziert die Solaranlage weniger Strom, das stimmt.

Aber mit einem Batteriespeicher kann man trotzdem viel abdecken.

Wie viel denn ungefähr?

Also, eine gut dimensionierte Anlage kann auch im Winter 50 bis 60 Prozent des

Strombedarfs der Wärmepumpe decken.

Den Rest kauft man dann aus dem Netz.

Das ist ja schon eine ganze Menge. Und wie viel Geld spart man damit?

Das ist wirklich beeindruckend. Eine Familie kann mit dieser Kombination ihre

Heizkosten um 70 bis 80 Prozent senken.

Wow, das ist ja eine Menge Geld.

Ja, das rechnet sich wirklich schnell. Besonders wenn man bedenkt,

dass Gas und Öl immer teurer werden.

Das stimmt.

Und wie ist das mit der Installation? Ist das sehr kompliziert?

Es ist schon etwas aufwendiger als nur eine Solaranlage. Aber wir machen das alles aus einer Hand.

Solaranlage, Wärmepumpe, Batteriespeicher, alles perfekt aufeinander abgestimmt.

Das ist ja praktisch. Und gibt es da auch Förderungen?

Oh ja. Für Wärmepumpen gibt es bis zu 70% Förderung vom Staat.

Und für Solaranlagen gibt es auch verschiedene Zuschüsse.

70%? Das ist ja fast geschenkt.

Ja, das ist wirklich großzügig. Der Staat will die Energiewende vorantreiben

und unterstützt deshalb diese Technologien sehr stark.

Das macht Sinn. Und wie ist das hier in Berlin und Brandenburg?

Gibt es da noch extra Förderungen?

Ja, definitiv. Berlin hat das Solarplus-Programm mit zusätzlichen Zuschüssen.

Und Brandenburg fördert auch Solaranlagen und Speicher.

Das ist ja toll. Aber mal eine praktische Frage. Wie groß muss denn die Solaranlage

sein für eine Wärmepumpe?

Das kommt auf das Haus an. Für ein normales Einfamilienhaus rechnet man mit

etwa 10 bis 15 Kilowatt Peak-Solarleistung.

Das sind ja ziemlich viele Module, oder?

Ja, das sind etwa 40 bis 60 Module. Aber dafür ist man dann auch wirklich unabhängig

von steigenden Energiepreisen.

Das ist schon ein gutes Gefühl, oder? Und was ist mit dem Batteriespeicher?

Wie groß sollte der sein?

Für die Kombination mit Wärmepumpe empfehlen wir meist 20 bis 30 Kilowattstunden Speicherkapazität.

Das reicht dann auch für schlechte Wetterperioden.

Das ist ja ein ordentlicher Speicher. Und wie lange hält so ein System?

Die Solaranlage hält mindestens 25 Jahre, die Wärmepumpe etwa 20 Jahre und die

neuen Batteriespeicher schaffen auch über 15 Jahre.

Das ist ja eine langfristige Investition. Und rechnet sich das auch finanziell?

Auf jeden Fall. Meist amortisiert sich die Anlage in 10 bis 12 Jahren.

Danach produziert sie praktisch kostenlosen Strom und Wärme.

Das klingt nach einer guten Investition. Aber gibt es auch Nachteile oder Probleme?

Naja, die Anfangsinvestition ist schon hoch.

Auch mit Förderung kostet so ein System noch 30 bis 40.000 Euro.

Das ist schon eine Stange Geld. Aber wenn man bedenkt, was man spart?

Genau. Und man kann das auch finanzieren. Viele Banken bieten spezielle Kredite für solche Systeme an.

Das ist gut zu wissen. Und was ist mit der Technik? Ist das alles ausgereift?

Ja, absolut. Sowohl Solaranlagen als auch Wärmepumpen sind heute sehr zuverlässig.

Die Technik ist wirklich ausgereift.

Das beruhigt mich.

Und wie ist das mit der Wartung? Muss man da viel machen?

Nein, eigentlich sehr wenig. Die Solaranlage braucht praktisch keine Wartung.

Die Wärmepumpe sollte einmal im Jahr geprüft werden.

Das klingt unkompliziert. Und was ist mit der Steuerung? Funktioniert das alles automatisch?

Ja, das ist das Schöne. Moderne Systeme haben intelligente Steuerung.

Die optimieren automatisch, wann die Wärmepumpe läuft.

Wie machen die das denn?

Die schauen, wann viel Solarstrom da ist und heizen dann das Haus vor.

So nutzt man den eigenen Strom optimal.

Das ist ja clever, wie ein intelligentes Haus.

Genau, und man kann das auch mit dem Smartphone steuern. Von überall aus.

Das ist schon praktisch. Und was ist mit anderen Geräten? Kann man die auch einbinden?

Ja, das geht. Wallbox, für das E-Auto, Waschmaschine, Geschirrspüler.

Alles kann intelligent gesteuert werden.

Das ist ja wie im Science-Fiction-Film, aber mal eine praktische Frage.

Für wen lohnt sich das denn?

Eigentlich für fast jeden Hausbesitzer.

Besonders, wenn die alte Heizung sowieso erneuert werden muss.

Und was ist mit Mietern? Können die auch profitieren?

Das ist schwieriger, aber es gibt Mieterstrommodelle, wo der Vermieter investiert

und die Mieter günstigen Strom bekommen.

Ach so, das hatten wir ja schon mal in einer früheren Folge erwähnt.

Und was ist mit älteren Häusern? Funktioniert das da auch?

Grundsätzlich ja. Aber das Haus sollte gut gedämmt sein. Sonst braucht die Wärmepumpe zu viel Strom.

Das macht Sinn. Und was ist mit der Lautstärke? Sind Wärmepumpen laut?

Die modernen sind sehr leise. Etwa so laut wie ein Kühlschrank.

Das stört normalerweise nicht.

Das ist gut. Und was ist mit dem Platz? Braucht man viel Platz für so eine Anlage?

Die Wärmepumpe steht meist draußen und ist etwa so groß wie eine Waschmaschine.

Und die Solarmodule kommen aufs Dach.

Das geht also auch bei kleineren Grundstücken. Und was ist mit der Zukunft?

Wird die Technik noch besser?

Oh ja, die Wärmepumpen werden immer effizienter. Und die Solarmodule auch.

In ein paar Jahren wird das noch besser funktionieren.

Das ist ja ermutigend. Und was ist mit den Kosten? Werden die günstiger?

Ich denke schon. Je mehr Anlagen gebaut werden, desto günstiger wird die Technik.

Das ist bei jeder neuen Technologie so.

Das stimmt. Und was ist mit Problemen? Gibt es da etwas, worauf man achten muss?

Wichtig ist eine gute Planung. Die Anlage muss richtig dimensioniert werden,

sonst funktioniert es nicht optimal.

Deshalb ist eine gute Beratung wichtig. Und was ist mit der Installation? Wie lange dauert das?

Für die komplette Installation brauchen wir meist zwei bis drei Wochen.

Aber das hängt vom Umfang ab.

Das geht ja relativ schnell. Und kann man während der Installation im Haus wohnen bleiben?

Ja, klar.

Wir arbeiten so, dass die Bewohner möglichst wenig gestört werden.

Die alte Heizung läuft bis zum Schluss.

Das ist gut zu wissen. Und was ist mit der Genehmigung? Braucht man da viele Papiere?

Für die Solaranlage meist nicht. Für die Wärmepumpe manchmal je nach Standort.

Aber wir kümmern uns um alle Formalitäten.

Das ist ja Service. Maik, wenn jemand jetzt Interesse hat, was würdest du ihm raten?

Erstmal eine gute Beratung machen lassen. Wir schauen uns das Haus an und rechnen

durch, was möglich ist und was es kostet.

Das macht Sinn. Und gibt es da auch wieder ein besonderes Angebot für unsere Hörer?

Ja, natürlich. Für alle Hörer, die bis Ende Juli eine Beratung buchen und dabei

den Code PODCAST11 erwähnen, gibt es eine kostenlose Effizienzanalyse im Wert von 600 Euro.

Das ist ja großartig. Was beinhaltet denn diese Effizienzanalyse?

Wir analysieren den aktuellen Energieverbrauch des Hauses und berechnen,

wie viel man mit der Kombination aus Solar- und Wärmepumpe sparen kann,

inklusive aller Förderungen und Finanzierungsmöglichkeiten.

Das klingt nach einer sehr umfassenden Beratung.

Ja, wir nehmen uns wirklich Zeit dafür. Schließlich ist das eine wichtige Entscheidung

für die nächsten 20 Jahre.

Das stimmt. Und wie können unsere Hörer denn am besten Kontakt aufnehmen?

Am einfachsten über unsere Webseite. Dort kann man direkt einen Termin buchen.

Oder einfach anrufen. Wir beraten gerne.

Das ist super. Und wenn ihr Fragen habt oder eigene Erfahrungen mit Solar- und

Wärmepumpe gemacht habt, schreibt gerne in die Kommentare.

Wir freuen uns über eure Geschichten.

Ja, das ist immer interessant. Gerade bei diesem Thema gibt es viele spannende Erfahrungen.

Maik, vielen Dank für diese aufschlussreiche Folge über die perfekte Kombination

von Solar- und Wärmepumpe.

Das ist wirklich die Zukunft des Heizens.

Gerne, Solaria. Mir macht es immer Spaß, über diese zukunftsweisenden Technologien zu sprechen.

Die Kombination ist einfach genial.

Das stimmt. Und damit sind wir auch schon am Ende unserer 11.

Folge angekommen. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

Tschüss und bis bald.

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