Der Herbststurm ist vorbei, im Garten liegen Äste und Laub, und Sie fragen sich, ob Ihre Solaranlage alles gut überstanden hat. Die gute Nachricht: Vieles lässt sich sicher vom Boden aus und in der App prüfen. Wie das geht und wann ein Fachbetrieb gefragt ist, erfahren Sie hier.
Photovoltaikanlagen sind dafür gebaut, Wind und Wetter über viele Jahre standzuhalten. Trotzdem kann ein kräftiger Sturm Spuren hinterlassen, etwa durch herabfallende Äste oder umherfliegende Teile aus der Nachbarschaft. Ein ruhiger Blick nach dem Unwetter schadet deshalb nicht.
In diesem Ratgeber gehen wir Schritt für Schritt durch, was Sie als Betreiber selbst tun können, ohne sich in Gefahr zu bringen. Sie erfahren, wie Sie das Monitoring lesen, worauf Sie vom Boden aus achten und welche Anzeichen ein Fall für Fachleute sind.
- Nach einem Sturm steigen Sie bitte nicht selbst aufs Dach, nasse Flächen und lose Teile sind gefährlich.
- Das Monitoring zeigt oft schon, ob die Anlage normal arbeitet: Vergleichen Sie mit ähnlichen Tagen vor dem Sturm.
- Vom Boden aus erkennen Sie viele Auffälligkeiten wie verrutschte Module, lose Kabel oder Äste auf der Fläche.
- Warnlampen oder Fehlermeldungen am Wechselrichter gehören notiert und an den Fachbetrieb weitergegeben.
- Halten Sie Auffälligkeiten mit Datum und Fotos fest, das erleichtert jedes weitere Gespräch.
- 01Erst die Sicherheit: Warum das Dach jetzt tabu ist
- 02Der erste Blick in die App: Was das Monitoring verrät
- 03Vom Boden aus prüfen: Darauf achten Sie
- 04Wechselrichter und Zählerschrank: Ein Blick genügt
- 05Auffälligkeiten dokumentieren: Fotos, Datum, Notizen
- 06Wann ein Fachbetrieb gefragt ist
- 07Fazit: Ruhig bleiben, beobachten, Fachleute fragen
01Erst die Sicherheit: Warum das Dach jetzt tabu ist
Der erste Impuls nach einem Sturm ist oft, selbst nachzusehen. Doch gerade jetzt ist das Dach ein gefährlicher Ort. Ziegel und Module sind nass, Moos und Laub machen Flächen rutschig, und lose Teile können sich jederzeit lösen. Ihre Gesundheit ist wichtiger als jede Kontrolle auf dem Dach.
Auch das Anlehnen einer Leiter an die Dachrinne ist nach einem Sturm keine gute Idee. Der Untergrund im Garten ist oft aufgeweicht, und Böen können noch Stunden nach dem eigentlichen Unwetter auftreten. Arbeiten in der Höhe gehören in die Hände von geschulten Fachleuten mit passender Sicherung.
Hinzu kommt die Elektrik. Eine Solaranlage erzeugt Strom, sobald Licht auf die Module fällt, auch bei bedecktem Himmel. Beschädigte Kabel oder Stecker können deshalb gefährlich sein. Berühren Sie keine offenliegenden Leitungen und keine beschädigten Module.
Beispiel: Zeitaufwand der Kontrolle nach dem Sturm
Das bedeutet nicht, dass Sie untätig bleiben müssen. Im Gegenteil: Vom Boden aus und mit einem Blick in die App können Sie sehr viel erkennen. Sie sammeln damit genau die Informationen, die ein Fachbetrieb später braucht, und sparen allen Beteiligten Zeit.
Die Grafik zeigt als Beispielrechnung, wie sich eine sinnvolle Kontrolle nach dem Sturm zeitlich aufteilen könnte. Die Werte sind angenommen und sollen nur zeigen, dass der größte Teil der Prüfung bequem vom Boden und vom Sofa aus erledigt werden kann.
Wie die Arbeit von Fachleuten auf dem Dach abgesichert wird, beschreiben wir in unserem Beitrag zum Thema Gerüst am Dach. Für Sie als Betreiber gilt nach einem Sturm vor allem eine Regel: Füße auf dem Boden lassen.
02Der erste Blick in die App: Was das Monitoring verrät
Die meisten modernen Anlagen haben ein Monitoring, also eine App oder ein Webportal, das den Ertrag anzeigt. Für die Kontrolle nach einem Sturm ist das Gold wert. Sie sehen dort, ob die Anlage überhaupt Strom erzeugt und wie viel.
Vergleichen Sie den Ertrag mit ähnlichen Tagen vor dem Sturm. Ein trüber Herbsttag bringt natürlich weniger als ein sonniger Sommertag. Entscheidend ist, ob die Werte bei vergleichbarem Wetter in einem ähnlichen Bereich liegen oder ob es einen auffälligen Einbruch gibt.
Viele Systeme zeigen außerdem einzelne Strings oder sogar einzelne Module an. Liefert ein Teil der Anlage plötzlich deutlich weniger als der Rest, kann das ein Hinweis auf einen Schaden, eine Verschattung durch einen Ast oder ein gelöstes Kabel sein.
Achten Sie auch auf Meldungen in der App. Viele Systeme verschicken Warnungen, wenn der Wechselrichter einen Fehler erkennt oder die Verbindung abbricht. Diese Meldungen sollten Sie nicht einfach wegwischen, sondern notieren oder als Bildschirmfoto speichern. Wer seine Anlage gern mit anderen Geräten im Haus vernetzen möchte, findet Anregungen rund um Smart Home und Apps.
Was Sie aus Ihren Ertragsdaten sonst noch herauslesen können, erklären wir ausführlich im Beitrag zum Photovoltaik-Monitoring. Dort geht es auch darum, welche Schwankungen völlig normal sind.
Ein Hinweis noch: Nach einem Sturm ist der Himmel oft wechselhaft. Ein einzelner schwacher Tag sagt deshalb wenig aus. Beobachten Sie die Werte zwei oder drei Tage, bevor Sie Schlüsse ziehen, es sei denn, die Anlage zeigt gar keinen Ertrag mehr.
03Vom Boden aus prüfen: Darauf achten Sie
Für den Blick aufs Dach reicht oft ein Platz im Garten oder auf dem Gehweg, von dem aus Sie die Modulfläche gut sehen. Ein Fernglas hilft, Details zu erkennen, ohne näher heranzugehen. Bei Reihenhäusern lohnt manchmal auch ein Blick aus einem Fenster des Nachbarhauses.
Schauen Sie zuerst, ob die Module gleichmäßig in einer Reihe liegen. Ein Modul, das schief sitzt oder sich anders spiegelt als seine Nachbarn, fällt meist schnell auf. Auch Lücken in der Fläche oder hochstehende Kanten sind ein Warnsignal.
Prüfen Sie außerdem, ob Äste, Laub oder fremde Teile auf der Anlage liegen. Ein großer Ast kann Module verschatten oder beschädigen. Kleineres Laub ist meist harmlos und wird vom nächsten Regen oft wieder heruntergespült.
Beispiel: Ertrag an vergleichbaren Tagen
| Position | Wert | |
|---|---|---|
| Vergleichstag vor dem Sturm | 12 | |
| Nach dem Sturm, alles normal | 11,5 | |
| Nach dem Sturm, auffällig | 5 |
Achten Sie auf Kabel, die lose herunterhängen oder sich bewegen. An der Dachkante und an Durchführungen in das Haus sind sie besonders gut zu sehen. Hängende Kabel sind ein klarer Fall für den Fachbetrieb und sollten nicht selbst angefasst werden. Sind nach dem Sturm auch Ziegel, Rinnen oder Fassade betroffen, hilft ein Blick auf Sanierung und Handwerk.
Die Grafik zeigt als Beispielrechnung, wie ein Vergleich im Monitoring aussehen könnte: Liegt der Ertrag nach dem Sturm nah am Vergleichstag, arbeitet die Anlage vermutlich normal. Ein deutlicher Einbruch bei ähnlichem Wetter ist dagegen ein Grund, genauer hinzusehen. Die Werte sind angenommen.
Vergessen Sie das Dach selbst nicht. Verrutschte Ziegel oder beschädigte Rinnen haben zwar nichts direkt mit der Solaranlage zu tun, können aber zu Feuchtigkeit führen. Notieren Sie auch solche Auffälligkeiten, damit sie im selben Termin angesehen werden können.
- Liegen alle Module gerade und gleichmäßig in einer Reihe?
- Liegen Äste oder fremde Teile auf der Fläche?
- Hängen Kabel lose herunter?
- Sind Ziegel oder Rinnen rund um die Anlage verrutscht?
- Spiegelt ein Modul auffällig anders als die anderen?
04Wechselrichter und Zählerschrank: Ein Blick genügt
Der Wechselrichter ist das Herzstück der Anlage. Er wandelt den Gleichstrom der Module in Wechselstrom für Ihr Haus um. Meist hängt er im Keller, in der Garage oder auf dem Dachboden und zeigt seinen Zustand über Lampen oder ein kleines Display an.
Werfen Sie nach dem Sturm einen Blick darauf. Leuchtet eine grüne Lampe oder zeigt das Display einen normalen Betrieb, ist das ein gutes Zeichen. Rote oder orangefarbene Lampen und Fehlercodes sollten Sie fotografieren und notieren.
Schalten Sie den Wechselrichter nicht auf Verdacht aus und wieder ein, wenn Sie nicht genau wissen, was Sie tun. Manche Fehler lösen sich von selbst, andere brauchen eine fachliche Prüfung. Im Zweifel ist ein kurzer Anruf beim Fachbetrieb der bessere Weg.
Auch der Zählerschrank verdient einen Blick. Hat eine Sicherung ausgelöst, kann das ein Hinweis auf eine Störung sein. Notieren Sie, welche Sicherung betroffen ist. Schalten Sie sie nur wieder ein, wenn klar ist, dass keine Gefahr besteht.
Haben Sie einen Speicher, zeigt dieser oft ebenfalls seinen Zustand an. Viele Speicher melden Fehler zusätzlich in der App. Wie Speicher grundsätzlich funktionieren, erklären wir im Beitrag zum Stromspeicher nachrüsten.
Allgemeine und neutrale Informationen rund um den Betrieb von Solaranlagen bietet auch die Verbraucherzentrale zum Thema Energie. Dort finden Sie Grundlagen, die unabhängig von einem bestimmten Hersteller gelten.
05Auffälligkeiten dokumentieren: Fotos, Datum, Notizen
Wenn Ihnen etwas auffällt, ist eine gute Dokumentation der wichtigste Schritt. Sie hilft dem Fachbetrieb, die Lage schnell einzuschätzen, und sie ist nützlich, falls Sie später mit Ihrer Versicherung sprechen möchten.
Machen Sie Fotos vom Boden aus, gern mit Zoom. Fotografieren Sie auch die Umgebung, etwa abgebrochene Äste im Garten oder Teile, die vom Wind herangetragen wurden. Ein Gesamtbild des Hauses hilft, die Lage später zuzuordnen.
Speichern Sie Bildschirmfotos aus dem Monitoring, besonders vom Tag des Sturms und den Tagen danach. Ein Ertragseinbruch ist auf einem solchen Bild sofort sichtbar. Notieren Sie auch Fehlercodes vom Wechselrichter mit Datum und Uhrzeit.
Beispiel: Ertrag einzelner Strings
Ob und in welchem Umfang eine Versicherung bei Sturmschäden greift, hängt vom jeweiligen Vertrag ab. Das klären Sie direkt mit Ihrem Versicherer. Allgemeine Informationen rund um Versicherungen bietet die Verbraucherzentrale zu Geld und Versicherungen. Das ist eine allgemeine Information und keine Beratung. Allgemeines Wissen rund um Geld, Vorsorge und Absicherung im Haushalt finden Sie bei Finanzwissen für den Alltag.
Die Grafik zeigt als Beispielrechnung drei Strings einer Anlage. Liefert einer davon deutlich weniger als die anderen, ist ein Bildschirmfoto davon für den Fachbetrieb besonders aufschlussreich. Die Werte sind angenommen und dienen nur zur Veranschaulichung.
Legen Sie alles an einem Ort ab, zum Beispiel in einem eigenen Ordner auf dem Handy oder Computer. So haben Sie die Unterlagen griffbereit, wenn der Fachbetrieb anruft oder ein Termin vor Ort ansteht.
06Wann ein Fachbetrieb gefragt ist
Manche Anzeichen sind eindeutig ein Fall für Fachleute. Dazu gehören verrutschte oder beschädigte Module, lose hängende Kabel, Fehlermeldungen am Wechselrichter, die nicht verschwinden, und ein deutlicher Ertragseinbruch bei gutem Wetter.
Auch wenn Sie unsicher sind, ist ein kurzer Anruf sinnvoll. Ein Fachbetrieb kann oft schon anhand Ihrer Fotos und der Monitoring-Daten einschätzen, ob ein Termin vor Ort nötig ist. Das spart Wege und schafft schnell Klarheit.
Vor Ort prüfen Fachleute die Anlage mit der passenden Sicherung und Messtechnik. Je nach Lage nutzen sie auch eine Drohne, um die Fläche aus der Luft zu betrachten, ohne das Dach zu betreten. Kabel, Stecker und Befestigungen werden gezielt kontrolliert.
Beispiel: Drei Tage nach dem Sturm
Die Grafik zeigt als Beispielrechnung die Tage nach einem Sturm. Ein sehr schwacher erster Tag kann schlicht am Wetter liegen. Erholen sich die Werte bei besserem Wetter, ist das ein gutes Zeichen. Bleiben sie dauerhaft niedrig, sollte ein Fachbetrieb draufschauen. Die Werte sind angenommen.
Wie bei uns ein Termin abläuft, von der ersten Anfrage bis zur Übergabe, beschreiben wir auf unserer Seite So funktioniert es. Viele Schritte bei einer Prüfung nach einem Sturm laufen ähnlich ab.
Unabhängig von einem Sturm hilft eine regelmäßige Sichtkontrolle dabei, kleine Auffälligkeiten früh zu erkennen. Welche laufenden Kosten und Arbeiten bei einer Anlage anfallen können, erklären wir im Beitrag zu den Betriebskosten einer Solaranlage.
Nicht aufs Dach steigen. Ertrag in der App mit ähnlichen Tagen vergleichen. Dach vom Boden aus mit Fernglas betrachten. Wechselrichter und Zählerschrank auf Warnungen prüfen. Auffälligkeiten mit Fotos, Datum und Uhrzeit festhalten. Bei Unklarheiten den Fachbetrieb anrufen.
07Fazit: Ruhig bleiben, beobachten, Fachleute fragen
Nach einem Herbststurm müssen Sie nicht in Hektik verfallen. Die meisten Anlagen überstehen ein Unwetter ohne Schaden. Ein ruhiger Blick vom Boden und in die App zeigt Ihnen meist schnell, ob alles in Ordnung ist.
Wichtig ist vor allem, dass Sie sich selbst nicht in Gefahr bringen. Das Dach bleibt tabu, offenliegende Kabel werden nicht berührt, und Unklarheiten klären Fachleute. Sicherheit geht vor jeder Kontrolle.
Nutzen Sie das Monitoring, um den Ertrag mit vergleichbaren Tagen zu vergleichen. Schauen Sie vom Boden aus nach verrutschten Modulen, losen Kabeln und Ästen. Prüfen Sie den Wechselrichter auf Warnlampen und Fehlermeldungen.
Halten Sie Auffälligkeiten mit Fotos und Datum fest. Diese Dokumentation hilft dem Fachbetrieb, die Lage schnell einzuschätzen, und ist auch für Gespräche mit Ihrem Versicherer nützlich.
Wenn Sie Fragen haben oder etwas auffällt, sprechen Sie uns gern über unser Kontaktformular an. Wir schauen uns Ihre Fotos und Daten an und besprechen mit Ihnen, ob ein Termin vor Ort sinnvoll ist.
Allgemeine Informationen zu Wetterextremen und Klimafolgen finden Sie übrigens auch beim Umweltbundesamt. Gut vorbereitet sehen Sie dem nächsten Herbststurm deutlich gelassener entgegen.

Ein persönliches Wort von Maik Marx
Mir ist wichtig, dass sich niemand nach einem Sturm in Gefahr bringt, nur um nach seiner Anlage zu sehen. Eine Solaranlage ist eine schöne Sache, aber sie ist es nicht wert, auf einem nassen Dach herumzuklettern. Viel mehr, als man denkt, lässt sich bequem vom Boden aus und in der App erkennen. Ich freue mich immer, wenn Betreiber ihre Anlage aufmerksam beobachten, denn so fallen kleine Dinge früh auf. Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie lieber einmal zu oft an als einmal zu wenig. Ich wünsche Ihnen einen ruhigen Herbst und viele sonnige Stunden auf Ihrem Dach.

Unsicher nach dem Sturm?
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Kann ich nach einem Sturm selbst aufs Dach steigen, um die Solaranlage zu prüfen?
Davon raten Fachleute ab. Nach einem Sturm sind Dachflächen oft nass und rutschig, und lose Teile können sich lösen. Zudem führen die Module Strom, sobald Licht darauf fällt. Viele Auffälligkeiten erkennen Sie sicher vom Boden aus und im Monitoring. Arbeiten in der Höhe gehören in die Hände von geschulten Fachleuten.
Woran erkenne ich, dass meine Solaranlage beschädigt ist?
Hinweise sind ein deutlicher Ertragseinbruch bei vergleichbarem Wetter, Fehlermeldungen am Wechselrichter oder in der App, verrutschte Module, lose hängende Kabel und Äste auf der Fläche. Einzelne trübe Tage sind dagegen normal. Beobachten Sie die Werte am besten über zwei bis drei Tage.
Was mache ich, wenn der Wechselrichter einen Fehler anzeigt?
Fotografieren Sie die Anzeige und notieren Sie Datum und Uhrzeit. Schalten Sie das Gerät nicht auf Verdacht aus und ein, wenn Sie nicht genau wissen, was Sie tun. Geben Sie die Information an Ihren Fachbetrieb weiter. Manche Fehler lösen sich von selbst, andere brauchen eine fachliche Prüfung.
Zahlt die Versicherung Sturmschäden an der Solaranlage?
Das hängt vom jeweiligen Vertrag ab und lässt sich nicht allgemein beantworten. Klären Sie die Frage direkt mit Ihrem Versicherer. Eine gute Dokumentation mit Fotos, Datum und Monitoring-Daten ist dafür hilfreich. Das ist eine allgemeine Information und keine Beratung.
Wie oft sollte ich meine Solaranlage kontrollieren?
Ein regelmäßiger Blick in das Monitoring hilft, Auffälligkeiten früh zu erkennen. Nach Unwettern lohnt sich zusätzlich eine Sichtkontrolle vom Boden aus. Wie oft eine fachliche Wartung sinnvoll ist, hängt von der Anlage ab und lässt sich mit dem Fachbetrieb besprechen.
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