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Photovoltaik-Anlage und Einspeisevergütung: Was bringt der Strom ins Netz wirklich?

Photovoltaik-Anlage und Einspeisevergütung: Was bringt der Strom ins Netz wirklich?

Wer eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach betreibt, möchte wissen, was der überschüssige Strom tatsächlich wert ist – und ob sich die Einspeisung ins öffentliche Netz finanziell lohnt. Die Einspeisevergütung ist dabei ein zentrales Element der Wirtschaftlichkeitsrechnung, das viele Hausbesitzer in Berlin und Brandenburg unterschätzen oder falsch einschätzen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie die Vergütung im Jahr 2018 konkret berechnet wird, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Stellschrauben Sie selbst in der Hand haben. Mit echten Zahlen, nachvollziehbaren Beispielen und praxisnahen Hinweisen.

Die Einspeisevergütung ist seit dem Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 das wichtigste Förderinstrument für private Photovoltaik-Betreiber in Deutschland. Sie regelt, zu welchem Preis Ihr selbst erzeugter Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist und von Ihrem Netzbetreiber vergütet wird – gesetzlich garantiert über 20 Jahre ab Inbetriebnahme Ihrer Anlage.

Viele Eigenheimbesitzer in der Region Berlin und Brandenburg fragen sich, ob sich eine Solaranlage im Jahr 2018 noch rechnet, nachdem die Vergütungssätze in den vergangenen Jahren deutlich gesunken sind. Die Antwort lautet: Ja – aber die Rechnung verändert sich. Wer heute eine Anlage installiert, setzt stärker auf Eigenverbrauch und nutzt die Einspeisung als solides Zusatzeinkommen. Dieser Ratgeber hilft Ihnen, beides realistisch einzuschätzen.

Wie funktioniert die Einspeisevergütung rechtlich und technisch?

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verpflichtet Netzbetreiber dazu, Solarstrom von zugelassenen Anlagen vorrangig abzunehmen und zu einem gesetzlich festgelegten Satz zu vergüten. Dieser Satz gilt für genau 20 Jahre ab dem Datum der Inbetriebnahme – ein Zeitraum, der Planungssicherheit schafft.

Technisch funktioniert das System mit einem Einspeisezähler, der den ins Netz abgegebenen Strom exakt misst. Ihr Netzbetreiber liest diesen Zähler in der Regel einmal jährlich ab und überweist den entsprechenden Betrag direkt auf Ihr Konto. Parallel dazu verbrauchen Sie einen Teil des erzeugten Stroms selbst – dieser sogenannte Eigenverbrauch wird nicht vergütet, spart Ihnen aber bares Geld beim Stromeinkauf.

Wichtig zu verstehen: Sie erhalten die Vergütung nicht für den gesamten erzeugten Strom, sondern ausschließlich für den Anteil, den Sie tatsächlich ins öffentliche Netz einspeisen. Wer seinen Eigenverbrauch erhöht, reduziert zwar die Einspeisung, profitiert aber trotzdem – denn der Strom, den Sie selbst nutzen, muss nicht teuer zugekauft werden.

Die rechtlichen Grundlagen, Fristen und Meldepflichten hat die Bundesnetzagentur übersichtlich zusammengestellt. Vor der Inbetriebnahme müssen Sie Ihre Anlage zudem im Marktstammdatenregister registrieren – eine gesetzliche Pflicht, die viele Neueinsteiger überrascht.

Aktuelle Vergütungssätze 2018: Was bekomme ich konkret pro Kilowattstunde?

Im Jahr 2018 gelten je nach Anlagengröße und Inbetriebnahmedatum unterschiedliche Vergütungssätze, die das Bundeswirtschaftsministerium quartalsweise anpasst. Für Neuanlagen, die im Frühjahr 2018 ans Netz gehen, liegen die Sätze für Anlagen bis 10 Kilowatt peak (kWp) bei rund 12,20 Cent pro Kilowattstunde für die Volleinspeisung.

Bei Anlagen zwischen 10 und 40 kWp sinkt der Satz leicht auf etwa 11,90 Cent pro kWh. Für größere Dachanlagen bis 100 kWp gilt nochmals ein etwas niedrigerer Satz. Diese Degression – also die schrittweise Absenkung der Vergütung – ist gesetzlich verankert und soll Anreize für Kostensenkungen in der Solarbranche schaffen.

Zum Vergleich: Der durchschnittliche Haushaltsstrompreis liegt in Deutschland 2018 bei etwa 29 Cent pro Kilowattstunde. Wer also eine Kilowattstunde selbst verbraucht statt einzuspeisen, spart effektiv fast 17 Cent mehr, als er durch Einspeisung verdienen würde. Das erklärt, warum der Eigenverbrauch heute strategisch so wichtig ist.

Detaillierte und stets aktuelle Übersichten zu den Vergütungssätzen finden Sie beim BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft). Nutzen Sie außerdem unseren Solarrechner, um schnell und kostenlos zu ermitteln, was Ihre spezifische Anlage in Berlin oder Brandenburg tatsächlich einbringen kann.

„Die Einspeisevergütung ist kein Selbstläufer – aber wer seine Anlage sorgfältig plant, den richtigen Eigenverbrauch einkalkuliert und die Bürokratie ernst nimmt, hat in Berlin und Brandenburg mit einer Photovoltaik-Anlage eine der sichersten und nachhaltigsten Investitionen der letzten Jahre getätigt."— Maik Marx, solarsorglos

Volleinspeisung oder Eigenverbrauch – welches Modell passt zu Ihnen?

Bei der Volleinspeisung leiten Sie den gesamten erzeugten Solarstrom ins Netz und beziehen Ihren Haushaltsstrom vollständig vom Versorger. Dieses Modell war in den frühen Jahren der Solarförderung – als Vergütungssätze von 40 Cent und mehr gezahlt wurden – wirtschaftlich attraktiv. Heute ist es für die meisten privaten Anlagenbetreiber nicht mehr die erste Wahl.

Das Eigenverbrauchsmodell funktioniert anders: Sie verbrauchen möglichst viel des erzeugten Stroms direkt im Haushalt – für Waschmaschine, Geschirrspüler, Beleuchtung oder das Laden von Elektrogeräten. Nur der überschüssige Strom fließt ins Netz und wird vergütet. Dieser Ansatz ist bei aktuellen Vergütungssätzen in der Regel die wirtschaftlichere Wahl.

Eine gut dimensionierte Anlage für ein Einfamilienhaus in Brandenburg mit 5 bis 8 kWp Leistung und einem Jahresverbrauch von rund 4.000 kWh kann einen Eigenverbrauchsanteil von 25 bis 35 Prozent erreichen – ohne Batteriespeicher. Mit einem Speicher steigt dieser Anteil auf 60 bis 80 Prozent. Auf unserer Seite zu Solaranlagen finden Sie ausführliche Informationen zu Systemkonfigurationen.

Die Entscheidung zwischen Voll- und Teileinspeisung hängt von Ihrem persönlichen Nutzungsprofil ab: Sind Sie tagsüber viel zu Hause? Betreiben Sie energieintensive Geräte? Planen Sie ein Elektrofahrzeug? Alle diese Faktoren sollten in die Planung einfließen.

Rechenbeispiel: Was verdient ein Berliner Eigenheimbesitzer wirklich?

Betrachten wir ein konkretes Beispiel: Familie Schreiber aus dem Berliner Umland installiert im Juni 2018 eine 6-kWp-Anlage auf ihrem Satteldach mit Südausrichtung. Die Anlage produziert im Berliner Raum bei durchschnittlicher Sonneneinstrahlung rund 5.400 kWh pro Jahr (Faktor ca. 900 kWh/kWp).

Der Jahresverbrauch der vierköpfigen Familie beträgt 4.200 kWh. Mit einem Eigenverbrauchsanteil von 30 Prozent verbraucht die Familie direkt 1.620 kWh selbst – das spart bei einem Bezugspreis von 29 Cent rund 470 Euro pro Jahr. Die restlichen 3.780 kWh werden ins Netz eingespeist und bei 12,20 Cent vergütet – das ergibt weitere 461 Euro jährlich.

Gesamteinnahmen und Einsparungen: rund 930 Euro im Jahr. Bei einer Anlagenleistung von 6 kWp und Installationskosten von ab etwa 7.200 Euro (ab 1.200 Euro/kWp) ergibt sich eine rechnerische Amortisationszeit von unter acht Jahren – bei einer garantierten Vergütungslaufzeit von 20 Jahren.

Das zeigt: Eine gut geplante Solaranlage ist in Berlin und Brandenburg auch 2018 eine wirtschaftlich solide Investition – wenn die Dimensionierung zum tatsächlichen Verbrauch passt. Wer sich bei der Planung Fehler erlaubt, verschenkt bares Geld. Unser erfahrenes Montageteam aus der Region kennt die lokalen Gegebenheiten und plant jede Anlage individuell.

Photovoltaik-Anlage und Einspeisevergütung: Was bringt der Strom ins Netz wirklich?

Steuer, Meldepflichten und bürokratische Stolperfallen

Die Einnahmen aus der Einspeisevergütung sind steuerpflichtig – das überrascht viele Neueinsteiger. Als Betreiber einer Photovoltaik-Anlage gelten Sie in der Regel als Kleinunternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes. Sie müssen Ihre Anlage beim zuständigen Finanzamt anmelden und jährlich eine Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) erstellen.

Die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) entbindet Sie von der Umsatzsteuerpflicht, wenn Ihr Jahresumsatz unter 17.500 Euro bleibt – was bei privaten Solaranlagen fast immer der Fall ist. Alternativ können Sie zur Regelbesteuerung optieren und sich die Umsatzsteuer aus der Anlageninstallation erstatten lassen. Das lohnt sich jedoch nur bei größeren Investitionen und sollte mit einem Steuerberater abgestimmt werden.

Neben dem Finanzamt gibt es weitere Meldepflichten: die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, die Anmeldung beim Netzbetreiber sowie ggf. eine Baugenehmigung für die Dachanlage. In Berlin und Brandenburg gelten dabei teils unterschiedliche Regelungen je nach Gemeinde – lassen Sie sich vorab beraten.

Wertvolle allgemeine Hinweise zu Steuerpflichten und Fördermöglichkeiten bietet die Verbraucherzentrale. Für eine individuelle Einschätzung Ihrer Steuersituation empfehlen wir darüber hinaus einen Blick auf finanzpost.de, wo Themen rund um Geldanlage und Steueroptimierung verständlich aufbereitet werden.

Einspeisevergütung optimieren: So holen Sie das Maximum heraus

Die Vergütungssätze sind gesetzlich festgelegt und lassen sich nicht verhandeln – aber die Menge des eingespeisten Stroms können Sie durch clevere Planung beeinflussen. Entscheidend sind Ausrichtung und Neigung des Daches: Eine Südausrichtung mit 30 bis 35 Grad Neigung bringt in Brandenburg die höchsten Erträge, gefolgt von Südost- und Südwest-Ausrichtung.

Qualitätmodule mit hohem Wirkungsgrad erzeugen auf der gleichen Dachfläche mehr Strom – und damit mehr Einspeiseerlöse. Günstige Module mögen verlockend erscheinen, aber ein Wirkungsgrad-Unterschied von zwei Prozentpunkten summiert sich über 20 Jahre auf eine beachtliche Kilowattstundenmenge. Auf unserer Seite zu Paketen und Systemen zeigen wir Ihnen, welche Komponentenkombinationen wir für Berlin und Brandenburg empfehlen.

Wer seinen Eigenverbrauch steigern möchte, sollte energieintensive Geräte gezielt in die Mittagsstunden legen – also dann, wenn die Solaranlage auf Hochtouren läuft. Smarte Steuerungssysteme, wie sie beispielsweise liasmart.de anbietet, helfen dabei, Verbrauch und Erzeugung automatisiert aufeinander abzustimmen.

Ein Batteriespeicher ist eine sinnvolle Ergänzung, wenn Ihr Tagesverbrauch stark von der Produktionskurve abweicht – also zum Beispiel, wenn alle Familienmitglieder tagsüber außer Haus sind. Ab etwa 1.000 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität bewegen sich aktuelle Speicherangebote – Preise, die weiter sinken.

Photovoltaik-Anlage und Einspeisevergütung: Was bringt der Strom ins Netz wirklich?

Förderung durch die KfW: Günstige Kredite als Ergänzung zur Vergütung

Die Einspeisevergütung allein finanziert eine Solaranlage nicht – Sie müssen zunächst investieren. Hier kommt die KfW-Förderbank ins Spiel: Das KfW-Programm 270 (Erneuerbare Energien – Standard) bietet günstige Kredite für Photovoltaik-Anlagen ab einem Prozent effektivem Jahreszins. Diese Finanzierung ist mit der Einspeisevergütung kombinierbar.

Für Eigenheimbesitzer in Berlin und Brandenburg gibt es weitere regionale Förderprogramme, etwa durch die Investitionsbank Berlin (IBB) oder die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Diese Programme ändern sich regelmäßig – eine aktuelle Beratung ist daher unverzichtbar.

Wichtig: Förderkredite müssen in der Regel vor Baubeginn beantragt werden. Wer erst nach der Installation einen Antrag stellt, geht leer aus. Lassen Sie sich deshalb frühzeitig beraten – unser Team von solarsorglos.de kennt die aktuellen Programme und hilft Ihnen, keine Fristen zu verpassen.

Eine ausführliche und unabhängige Übersicht aller verfügbaren Fördermöglichkeiten bietet die Verbraucherzentrale. Dort finden Sie auch regionale Beratungsstellen, die kostenlose Erstgespräche anbieten. Die Wikipedia-Seite zur Photovoltaik liefert zusätzlich einen guten technischen Überblick für alle, die tiefer einsteigen möchten.

Praxis-Tipp: Zählerwechsel nicht vergessen

Bevor Ihre Anlage ans Netz geht, muss Ihr Netzbetreiber einen geeigneten Zähler installieren – entweder einen separaten Einspeisezähler oder einen bidirektionalen Zweirichtungszähler. Beantragen Sie den Zählerwechsel frühzeitig, denn die Wartezeit beträgt je nach Netzbetreiber in Berlin und Brandenburg zwischen zwei und acht Wochen. Strom, der vor der ordnungsgemäßen Zählerinstallation eingespeist wird, wird nicht vergütet. Klären Sie diesen Punkt mit Ihrem Installationsbetrieb, bevor die Anlage in Betrieb genommen wird.

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Sie möchten wissen, was eine Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach in Berlin oder Brandenburg konkret einbringen kann? Unser Expertenteam von solarsorglos.de berechnet Ihren individuellen Ertrag, klärt alle Fördermöglichkeiten und begleitet Sie von der ersten Anfrage bis zur fertigen Anlage. Vereinbaren Sie jetzt Ihren kostenlosen Beratungstermin – wir freuen uns auf Sie.

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Häufige Fragen

Wie lange erhalte ich die Einspeisevergütung für meine Anlage?

Die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung gilt genau 20 Jahre ab dem Datum der offiziellen Inbetriebnahme Ihrer Anlage. Danach können Sie Ihren Strom weiterhin einspeisen, müssen aber mit dem Netzbetreiber individuelle Konditionen aushandeln oder auf andere Vermarktungsmodelle umsteigen. Der 20-Jahres-Zeitraum bietet Ihnen eine verlässliche Planungsgrundlage für Ihre Investitionsentscheidung.

Was passiert mit meiner Vergütung, wenn ich die Anlage erweitere?

Bei einer Erweiterung Ihrer bestehenden Anlage gilt für den Zubauteil der zum Zeitpunkt der Erweiterung aktuelle Vergütungssatz – nicht der ursprüngliche. Der alte Teil der Anlage behält seinen bisherigen Satz. Es ist daher wichtig, Erweiterungen sorgfältig zu planen und ggf. als eigenständige Anlage anzumelden. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie individuell.

Muss ich die Einspeisevergütung versteuern?

Ja. Die Einnahmen aus der Einspeisevergütung gelten als Einkünfte aus Gewerbebetrieb und sind einkommensteuerpflichtig. Als Kleinunternehmer (Jahresumsatz unter 17.500 Euro) sind Sie in der Regel von der Umsatzsteuer befreit. Dennoch müssen Sie Ihre Anlage beim Finanzamt anmelden und jährlich eine Einnahmenüberschussrechnung einreichen. Ein Steuerberater kann hier viel Aufwand ersparen.

Wie berechne ich, wie viel Strom meine Anlage in Berlin oder Brandenburg einspeisen wird?

Als Faustregel gilt: In der Region Berlin/Brandenburg erzeugt eine gut ausgerichtete Anlage rund 850 bis 950 kWh pro kWp und Jahr. Eine 6-kWp-Anlage kommt also auf ca. 5.100 bis 5.700 kWh Jahresertrag. Davon verbrauchen Sie je nach Haushalt 25 bis 35 Prozent selbst – der Rest wird eingespeist. Unser kostenloser Solarrechner liefert eine individuelle Schätzung für Ihr Dach.

Kann ich die Einspeisevergütung auch ohne eigenen Anschluss beantragen – zum Beispiel als Vermieter?

Ja, als Vermieter oder Eigentümer eines Mehrfamilienhauses können Sie eine Photovoltaik-Anlage installieren und die Einspeisevergütung für den ins Netz abgegebenen Strom in Anspruch nehmen. Den selbst genutzten Strom können Sie unter bestimmten Voraussetzungen auch als Mieterstrom an Ihre Mieter liefern – das ist seit dem Mieterstromgesetz 2017 möglich. Die genaue Ausgestaltung sollte rechtlich geprüft werden.

Ein persönliches Wort von Maik

Ich habe in den letzten Jahren viele Gespräche mit Hausbesitzern in Berlin und Brandenburg geführt – und ich merke immer wieder, wie viel Unsicherheit rund um das Thema Einspeisevergütung herrscht. Viele denken, die Solarförderung sei vorbei, weil die Vergütungssätze gesunken sind. Das stimmt so nicht. Die Bedingungen haben sich verändert, aber die Möglichkeit, mit einer eigenen Solaranlage Geld zu sparen und gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende zu leisten, ist heute genauso real wie vor zehn Jahren. Was sich geändert hat: Der Eigenverbrauch ist heute der eigentliche Motor der Wirtschaftlichkeit. Und genau das finde ich ehrlich gesagt schöner – denn es bedeutet, dass Sie Ihren eigenen Strom selbst nutzen, statt ihn irgendwo ins Netz zu schicken und auf Vergütung zu warten. Ich erlebe täglich, wie Familien in unserer Region von dieser Unabhängigkeit profitieren. Wenn Sie mir eine Sache aus diesem Artikel mitnehmen sollen, dann diese: Lassen Sie sich nicht von Zahlen abschrecken, bevor jemand sie für Ihr spezifisches Dach, Ihre Lage und Ihren Verbrauch durchgerechnet hat. Jedes Dach ist anders, jede Familie ist anders. Ich nehme mir gerne die Zeit, das gemeinsam mit Ihnen zu durchdenken – ohne Verkaufsdruck, dafür mit echter Sachkenntnis aus der Region.

Maik MarxDein Solarprofi bei solarsorglos

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Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information rund um Photovoltaik und ersetzt keine individuelle Energie-, Rechts- oder Steuerberatung. Angaben ohne Gewähr. Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und anschließend redaktionell geprüft. Verantwortlich: Maik Marx, solarsorglos, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.